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Achtung - Attention

 

Liebe TSM Fans,

 

die TSM Map funktioniert mit dem aktuellen Patch 1.26 nicht und führt daher zu Abstürzen.

 

Wir arbeiten mit Hochdruck daran, unsere Map an den patch anzupassen.

 

Bitte habt noch etwas Geduld.

 

Danke, Euer TSM TEAM


Dear TSM Fans,

 

the TSM Map does not work with the Patch 1.26 and crash. We work with high pressure on adapting our Map to the patch.

 

Please have some patience.

 

Thanks, your TEAM TSM

Windows 7 & SSD: Defragmentierung, Superfetch, Prefetch

  • Immer wieder lese ich, dass so genannte SSD-Platten sicherer und schneller wären als herkömmliche Festplatten. Welche Vorteile bietet mir SSD? Was muss ich bei der Konfiguration in Windows 7 beachten?
    Das müssen Sie über SSD-Festplatten wissen

    SSD steht für Solid State Disc oder auch Solid State Drive und bezeichnet eine noch verhältnismäßig junge Speichertechnologie, die sich aufgrund fallender Hardware-Preise als Alternative zu herkömmlichen Festplatten anbietet. SSD-Drives werden in verschiedenen Ausführungen angeboten, beispielsweise als reine Flash-Speicher oder hybride Platten, die herkömmliche Festplatten mit einem Solid-State-Speicher kombinieren. In jedem Fall aber bieten SSD-Drives gegenüber „alten“ Festplatten mit Schreib-Lesekopf deutliche Vorteile:
    • SSD-Festplatten bieten bessere Geschwindigkeiten beim Datenzugriff, vor allem beim Systemstart
    • SSD-Festplatten sind leiser als gewöhnliche Festplatten
    • SSD-Festplatten benötigen keine Kühlung im laufenden Betrieb
    • SSD-Festplatten besitzen keine mechanischen Teile wie Schreib-Lesekopf und sind daher robuster
    • SSD-Festplatten verbrauchen weniger Strom imlaufenden Betrieb

    Aktuell können Sie SSD-Festplatten als interne Festplatten für Desktop-PCs und Notebooks kaufen oder als externe USB-Datenträger.

    Während Sie in Desktop-PCs meist einen verfügbaren freien Slot mit SATA-Port vorfinden, sind Sie bei Notebooks häufig gezwungen, das vorhandene Drive gegen eine SSD-Platte auszutauschen. Dann jedoch müssen Sie Ihr Betriebssystem und Ihre Daten auf das neue Laufwerk übertragen oder neu installieren. Als Alternative bieten sich SSD-USB-Sticks etwa zur Datensicherung an.

    Ganz gleich, für welche Lösung Sie sich entscheiden, bedenken Sie bitte, dass die Geschwindigkeitsvorteile vor allem beim Lesen der Daten spürbar werden – etwa beim Starten von Programmen oder dem Laden großer Bild-oder Videodateien. Beim Schreiben von Daten sind SSD-Datenträger herkömmlichen Festplatten bislang noch nicht überlegen.

    Um die Vorteile von SSD-Drives nutzen zu können, sollten Sie diese in Windows optimal einbinden. Dieser Artikel und die weiteren Kapitel dieser Reihe helfen Ihnen dabei. Bitte beachten Sie in jedem Kapitel die Hinweise. Denn einige Tipps sind nur dann sinnvoll, wenn Sie nur eine einizige SSD-Platte in Ihrem PC haben. Andere Tipps lassen sich nur ausführen, wenn Sie in Ihrem PC sowohl eine herkömmliche als auch eine SSD-Platte einsetzen.




    Automatische Defragmentierung für SSD-Drives deaktivieren

    In der Regel erkennt Windows 7 nach dem Einbau beziehungsweise dem Anschluss den SSD-Datenträger und bindet ihn korrekt ein. Dazu gehört auch, dass einige Dienste deaktiviert werden, die Funktionalität, Leistung oder Lebensdauer des Laufwerks einschränken würden. Zunächst sollten Sie prüfen, ob die automatische Defragmentierung deaktiviert wurde. Ist dies nicht der Fall, sollten Sie die automatische Deaktivierung für die Platte manuell abschalten.

    Hinweis: Wenn Sie die automatische Defragmentierung deaktivieren, gilt dies für alle angeschlossenen Platten. Wenn Sie neben dem SSD-Laufwerk noch gewöhnliche Festplatten in Ihrem PC nutzen, sollten Sie für diese Laufwerke die Defragmentierung in regelmäßigen Abständen manuell starten.



    1. Öffnen Sie den Windows-Explorer mit der Tastenkombination [Windows] und [E]. Klicken Sie das SSD-Laufwerk oder eine andere Festplatte mit der rechten Maustaste an.






    2. Klicken Sie auf Eigenschaften.






    3. Klicken Sie auf die Registerkarte Tools.






    4. Klicken Sie auf den Schalter Jetzt defragmentieren.






    5. Klicken Sie auf den Schalter Zeitplan konfigurieren.






    6. Lösen Sie den Haken bei der Option Ausführung nach Zeitplan.






    7. Klicken Sie auf OK. Schließen Sie dann die Fenster.








    Superfetch deaktivieren

    Superfetch und Prefetch sind Speichermanagementtechniken in Windows, die auf herkömmlichen, langsameren Festplatten für einen beschleunigten Datenzugriff sorgen. Auf SSD-Platten sorgen diese eigentlich cleveren Dienste lediglich für unnötige Schreiboperationen. In der Regel deaktiviert Windows 7 diese Services automatisch für Ihre SSD-Platte. Andernfalls deaktivieren Sie diese manuell.



    Hinweis: Die folgenden Anweisungen gelten für PCs, die über einen einzigen SSD-Datenträger verfügen, auf dem sowohl das Windows-System als auch Programme und Daten gespeichert sind.



    1. Klicken Sie auf das Windows-Symbol.






    2. Geben Sie im Feld für Programme/Dateien durchsuchen den Befehl services.msc ein, und drücken Sie die [Enter]-Taste.






    3. Suchen Sie im Dialogfeld Dienste den Eintrag Superfetch und doppelklicken Sie darauf.






    4. Stellen Sie den Starttyp auf Deaktiviert.






    5. Klicken Sie auf OK. Sie müssen den PC dann neu starten, damit die Änderungen greifen.






    Prefetch deaktivieren

    Um Prefetch zu deaktivieren, müssen Sie den Umweg über die Registrierdatenbank (Registry) nehmen. Änderungen an der Registry werden nur erfahrenen Anwendern empfohlen.

    Hinweis: Die folgenden Anweisungen gelten für PCs, die über einen einzigen SSD-Datenträger verfügen, auf dem sowohl das Windows-System als auch Programme und Daten gespeichert sind.



    Öffnen Sie die Registrierdatenbank über den Befehl regedit im Feld für Programme/Dateien durchsuchen. Klicken Sie in dem Verzeichnisbaum unter HKEY_LOCAL_MACHINE bis zum Unterschlüssel SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management\PrefetchParameters. Klicken Sie im rechten Bereich doppelt auf den Eintrag Enable Prefetcher, und ändern Sie den DWord-Wert für Enable Prefetcher auf 0. Schließen Sie mit OK ab, und starten Sie den PC neu.




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    Quelle: http://support.microsoft.com/kb/2727880/DE

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