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Von Russen und Dänen

  • Direkt nach dem Aufsatteln machten wir uns wieder auf die Socken. "Der Schwede hmm? Gar nicht soo unsympathisch wie er uns beschrieben wurde." "Haste Recht. Hattch mer angers vorjeschtellt." "So mit Axt und Helm oder was?" "Nee, eher so mafiamässich. Aber ne impo... äh wie heeßt das noch?" "Imposant!" "Achja danke. Also ne imposante Erscheinung isser ja schon." Von mir aus. ich weiß nicht was Sven da wieder geritten hat. Vielleicht lags daran das der Mann keine Umschweife machte und direkt aufn Punkt kam. Ich kam dann auch direkt mal auf den Punkt. "Achte aufn Verkehr sonst kannste dir das abschminken. Da gehts nach Moskau!" Ich wies nach halbrechts auf eine Abfahrt. "Und dann gib Gas. Ich möchte morgen Nacht durch Moskau durch sein."



    "Ich weeß das mer drüwermorjen in Leningrad sinn müssn." Und so gab Sven Gas. Das lief ordentlich und so kamen wir wie geplant gegen 2 Uhr nachts auf unserem Stammparkplatz an. Bewacht durch einen Miliz-Posten auf der anderen Seite war dieser Platz ideal.



    Ich lauschte noch ein wenig den Gesprächen der Kollegen. Man kannte den Wikinger hier schon und so mancher Kommentar ging gegen die sogenannten reichen Westler. Nur einer meinte ganz trocken. "Sind auch nur arme Schweine. Verdienen mehr aber deren Stress willst du nicht haben. Kuck dir doch den Bock an. Was meinste wohl, was so ein Lkw hier zu suchen hat. Richtig, absolut nichts! Und doch steht er hier. Ich hab mir sagen lassen, die fahren auch alles. Ich kenn den Lkw hier irgendwo her. Der stand glaub ich mal in Velikiye Luki am Sägewerk. Der Fahrer spricht sogar russisch, wenn auch nur leidlich, aber er bemüht sich. ..." Irgendwann schlief ich ein und wurde am nächsten Mittag eher unsanft geweckt. "Herrjott ich kann doch keen russisch. Was wollter denn?" Ich brüllte mal eben nach draußen. "Zigaretten du Blödmann, die fragen dich ganz höflich nach Zigaretten. Hat der Kerl noch nichts von Papirossy gehört. Geht qualmen und gibt den Kollegen nicht mal eine ab. Na wenigstens hatter Kaffee gekocht." Ich füllte meinen Pott und trank einen ordentlichen Schluck. Danach zog ich mich fertig an. Und Sven gammelte immer noch draußen rum. Ich stieg aus. Prompt war ich von ein paar anderen Kollegen umrundet. "Na Freunde gut geschlafen?" Die Frage war eher ironisch gemeint. Trotzdem kam ein mehrtöniges "Ja, Danke!" "Gut." Wurde Zeit für die Weiterfahrt. "Sven, rein mit dir. Wir müssen los!" "Jeht klar Chef!" Er grinste wie ein Honigkuchenpferd. "Junge ich tret dir gleich wohin." Ich ließ den Motor an und wir machten uns wieder auf die Piste. Ab jetzt mussten wir in einem Rutsch durchfahren bis nach Sankt Petersburg. Einzig Moskau ist da wie so ein kleines Nadelöhr. Man hat zwar mehrere Möglichkeiten Moskau zu umrunden, aber erfahrungsgemäß klappte das nur Nachts. Allerdings ist das dann auch weitaus gefährlicher, wie überhaupt in ganz Russland. Viele Fahrer waren dann schon mal betrunken oder gut angeheizt. Sowas führte immer wieder zu fatalen, teils tödlichen, Unfällen auf den Straßen. Kann man sich gern auf Youtube ansehen, da gibts Videos von Dashcams zu Hauf. Da rauft man sich gern schon mal beim Hinsehen die Haare, wie man so fahren kann. Ich brauchte kein Youtube. Natürlich gabs auch bei unserer Fahrt den ein oder anderen Verkehrsteilnehmer, der sagen wir, nicht mehr ganz bei Sinnen zu sein schien. Überholen in einer Senke und das dann auch noch in einer Kurve. Der Mann konnte gar nicht sehen ob da was entgegenkommt. Macht nichts, einfach volle Banane vorbei. Oder die Oma, die über eine vierspurige Fernverkehrsstraße tippelte, die nächste Ampel nur 50 Meter entfernt zeigte für unsere Richtung grün. Wenn du hier keine grauen Haare kriegst, dann haste einfach nur keine mehr. Am Schlimmsten war aber der Pkw-Fahrer, der einen Bus "übersah". Er donnerte volle Kanne rein. Wir standen fast drei Stunden, bis das Chaos beseitigt war. Verletzt war dann Gott sei Dank nur der Pkw-Fahrer. Allerdings machten die Milizionäre kein großes Aufheben um seine "Verletzung". Ruckzuck saß der Mann im Streifenwagen, was so einiges vermuten ließ.



    Nun gut, wir kamen relativ glimpflich davon und waren am nächsten Abend pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk im Seehafen von St.Petersburg. Zwei Tage später waren wir dann endlich in Nynäshamn. Von dort aus war es nur noch ein Katzensprung bis nach Linköping, wo wir noch am selben Abend absattelten.




    Da Karen uns schon mitgeteilt hatte, wie es weiterging, kam auch keine Langeweile auf. Einer unserer Trailer ging nach Malmö. Sven gab ordentlich Gas und wir erreichten die Heimat noch innerhalb seiner Fahrzeit. Wir sattelten erneut ab und dann kams dicke. War schon ganz schön schwer, so ein Baggerchassis. Laut Papieren immerhin 55 Tonnen. Ich ging daran, mir die Genehmigungen im Büro mal genauer anzusehen. "Wer hat denn den Unsinn verzapft? Wir haben doch keinen Vierachser hier!" "Haben wir nicht? Biste dir sicher?" "Ich werde doch wissen, welche Lkw ich im Fuhrpark habe!" "Hatte... mein Schatz, hatte!" Mir schwirrten irgendwie die Fragezeichen um den Kopf. Corinna hat zwar in Ninas Auftrag einen Lkw abgeholt, was durchaus auch in meinem Sinne war. Aber da war von keinem Vierachser die Rede. "Der neue..." "Der Däne! Der große Däne! Er steht hinten aufm Hof. Olaf ist nochmal drumherum geschlichen, Nina hat ihn bereits zugelassen. Der Wikinger bekommt ein neues Nummernschild, du brauchst dir also keine Sorgen zu machen, was die Genehmigungen anbelangt. Und die Fuhre ist brandeilig. Deshalb fahren wir auch mit der Fähre von Ancona nach Griechenland." "Na toll. Mit einem neuen Auto gleich mal nach Griechenland." "Ach komm, aus den Kindertagen ist Volvo doch nun raus. Was soll schon schief gehen außer Achsenbruch und Turboschaden?" "Optimist. Da kann alles schief gehen." "Pessimist. Es geht morgen Abend los. So müssten wir gegen 22 Uhr in Deutschland einlaufen. Fähre fällt aus. Wir würden zuviel Zeit in den Häfen verlieren. Und wir würden in Rostock nicht mal starten dürfen, weil wir nur eine Nachtfahrgenehmigung für Deutschland bekommen haben. Österreich auch nur Nachts, aber die Italiener lassen uns auch am Tag nach Ancona weiter."



    Der neue Lkw war für mich etwas ungewohnt. Bei meiner Seele, ich bin schon fast jeden Mist gefahren, sogar ein Pizzablech war kurzzeitig darunter. Aber ein Vierachser war dann doch noch nicht dabei. Etwas ungewohnt ist die Federung und sehr gewöhnungsbedürftig ist der andere Wendekreis. Das konnte was werden. Wir fuhren zu VST und holten dort mal unsere erste Ladung ab. Mit viel Geduld und vor allem ohne Schrammen machten wir uns dann auf den Weg nach Ancona. Innenleben und Antriebsstrang war uns ja gut vertraut und so konnten wir nach einer kurzen Eingewöhnung dann auch richtig Gas geben. Es machte Spaß, denn der Däne war sehr gutmütig. Keine Zickerei beim Anfahren, ein akzeptabler Verbrauch, wenn auch etwas höher als beim Wikinger, und vor allem ein etwas überarbeitetes Getriebe von ZF. Ich weiß, das viele auf die internen Getriebe von Volvo schwören, vor allem mit der Doppelkupplung eine sehr erfolgreiche Kombination und ohne Unterbrechung des Kraftschlusses. Aber was der Bauer nicht kennt... . Ich bleibe vorerst bei den Getrieben aus dem Hause ZF. Sie vertragen sehr viel. ZF ist sehr flexibel in den Übersetzungen und doch sehr robust in den Ausführungen der Komponenten. Vor allem der Intarder ist eine sehr gute Ausführung. Er arbeitet geräuschärmer und nimmt im Unterbau des Fahrzeuges nicht so viel Platz weg, da er wie schon der Name sagt integriert ist. Nur bei langen Bergabfahrten musste man aufpassen, da die entstehende Wärme über den normalen Öl- und Kühlkreislauf des Antriebs abgeführt wird. Sowas treibt schon mal die Temperaturen in die Höhe. Aber da wir nicht mit 90 Sachen den Berg runtersegeln, sondern entsprechend der Lasten eher gemäßigtes Tempo bevorzugten, war dieser kleine Nachteil gut zu verschmerzen.
    Nun denn, es rollte ordentlich und wir erreichten noch vor 22 Uhr die deutsche Grenze. Am Grenzübergang legten wir dementsprechend die erste Pause ein und vollzogen einen Fahrerwechsel. Corinna übernahm und zeigte wie immer ein sehr gutes Einfühlungsvermögen. Sie kam auf Anhieb mit den längeren Ausmaßen des Zuges und der Überbreite zurecht. Kein Wunder, sie hat ja das Fahrzeug auch nach Kopenhagen überführt. Jetzt hieß es, die verbleibende Zeit zu nutzen und soweit als möglich in Richtung Österreich voran zu kommen. Corinna tat ihr Bestes. "Willst du in Leipzig eine Pause einlegen, oder kann ich durchfahren?" "Volle Banane durch, keine Zeit für Familie im Moment. Wir könnten zwar billiger tanken, aber ich glaube da hat die Polizei was dagegen. Die Route ist klar festgelegt junge Dame." "Hab ich doch fast vergessen. Wir fahren zu selten mit Überbreite." Dabei grinste sie wie ein Honigkuchenpferd. "Dir ist klar, das sich das jetzt ändern wird? Wir können mit diesem Monster keine normalen Trailer ziehen." "Ist mir klar. Ach ja, der Trailer gehört uns jetzt auch. Wenn wir diesen Auftrag erfolgreich abgeschlossen haben, werden wir den hier und noch zwei weitere kaufen. Nina hat die Papiere und Verträge schon soweit fertig. Bei unserem nächsten Aufenthalt zu Hause wird der Trailer umgemeldet." "Gut das nun endlich zu wissen." Ich dachte mir schon so etwas, ansonsten hätte der Kauf des Vierachsers nur wenig Sinn gemacht. "Ich wollte schon fragen, wie wir dieses Gerät kostendeckend bewegen wollen, da ja nicht jeder Auflieger auf die Platte passt." "Nina hat sich für drei Trailer entschieden, weil sie sich denkt, das wir diese auch vorladen lassen können. Unsere anderen Zugmaschinen können ja durchaus auch normale Lasten mit diesen Trailern bewegen. Die stehen also keinesfalls ungenutzt in der Gegend rum. Olaf meint, er kriegt die Servicearbeiten an den Trailern durchaus noch in seinem Terminplan unter." "Das will ich ihm aber auch geraten haben. Er hat zwar bei uns nur eingemietet, aber für die Miete kann er ruhig auch was tun. Und so viele Reparaturen muss er ja nicht erledigen. Und nen Ölwechsel wird auch schnell mal von uns selbst gemacht. Und gnade ihm Thor, wenn er das nicht hinbekommt. Dann brennts in Walhalla." Wir mussten beide lachen. Olaf hatte es schon nicht leicht mit uns. Die Lkw kamen immer wieder mal unplanmäßig auf den Hof und so mancher kleine Service wurde während einer kurzen Kaffeepause eingeschoben. Er raufte sich zwar jedesmal die Haare, aber bekam es dennoch immer zeitnah hin. Nur seine Haarpracht war im Laufe der letzten Jahre ergraut. Bei mir fiel das ja nicht so auf. Ich hatte eh schon ne Halbglatze und mal abgesehen vom Bart doch eher kurzes Haar. Er jedoch hatte langes lockiges Haar und sah manchmal aus wie Jean Pütz. Nur lächeln hatte Olaf schon vor langer Zeit verlernt. Wir machten zwar ab und an unsere Späße, aber alles in allem war Olaf ein sehr ernster Zeitgenosse. Wir alle hatten in den letzten Jahren viel durchgemacht. Das blieb natürlich irgendwo hängen, bei mir am zunehmenden Schwund der Haare, bei Corinna an den süßen Lachfältchen und bei Olaf eben an den grauen Haaren. Wenn man so auf dem Beifahrersitz rumlümmelt, ein prächtiges Gestühl von Recaro, hat man Zeit über vieles nachzudenken.
    Am Hermsdorfer Kreuz war dann Schluß mit lustig. Unser Zug durfte nun eine Zwangspause einlegen. Wir nutzten die Zeit, die Technik nochmal durchzuchecken, und legten uns dann hin. Um 21 Uhr machten wir uns dann abfahrbereit. Wir waren vorher noch gut essen(ich liebe die thüringer Küche) und uns frisch machen. Nun ging es nochmal rund um den Zug und dann weiter im Theater. Eine Polizeistreife schaute noch kurz vorbei, überprüfte Papiere, Genehmigungen und Zustand der Ladung und dann ging es los. Die Berge verlangten dem Dänen nun doch einiges ab. Er hatte gut zu ziehen am Gewicht und in den Kurven mußte man schon sehr aufmerksam sein. Der seitliche Überhang konnte für ungeübte Fahrer schnell zum Verhängnis werden. Da ragte schon mal schnell ein Teil der Ladung in die andere Fahrbahn. Für uns kein Problem. Über Funk beschwerte sich mal wieder ein Kollege hinter uns über die Rundumleuchten. Corinna antwortete sehr überzeugend. "Hör zu du Leuchte der Landstraße. Die Funzeln gehen mir genauso auf den Kranz wie dir. Hätten wir sie aber nicht an, wärst du uns schon längst draufgeknallt. Also halt die Klappe und fahr weiter. Und wenn du es noch schaffst, dann halt den Abstand ein. Du bist zu nah dran." Die darauf folgenden Reaktionen der anderen Kollegen reichten von Lachen über "Jetzt hat sie dir aber mal ne Ansage gemacht!" bis hin zu "Das haste davon. Wie kann man sich mit ner Frau anlegen?". Ich fands lustig und Corinna quittierte das Ganze mit einem Kopfnicken. "Japp, das hat er davon!"
    Alles in Allem war aber Ruhe im Funk. Wir hielten den Verkehr nur wenig auf und es gab nur ab und an mal Fragen zum Verkehr. Die Entfernung zur österreichischen Grenze schrumpfte zügig, aber auch die Zeit verflog wie im Zeitraffer.



    Nach einer ruhigen Nachtfahrt erreichten wir gegen 3 Uhr morgens die österreichische Grenze. Dieses Land in 3 Stunden zu durchqueren war Utopie und so machte ich mich daran, die Strecke nach einem geeigneten Abstellplatz zu durchsuchen. Bei Innsbruck war dann Ende im Gelände. Wir stellten den Zug ab und richteten uns auf die Pause ein. Man kann gar nicht so viel schlafen, wie der Gesetzgeber das vorsieht. Bei allem Verständnis für die Regelungen im Güterverkehr fragt man sich doch ab und an, wie die sich das vorstellen. Nach 8 Stunden Arbeit sollst du Pause machen, damit du den Verkehr nicht behinderst. Das du aber zur Gefahr wirst, wenn du voll aus dem Rhythmus bist, interessiert keine Sau. An Schlaf war vorerst nicht zu denken. Und so machten wir erstmal einen Spaziergang. Wir unterhielten uns über die kommenden Aufgaben und natürlich über unsere Gefühle. Diese Gespräche führten wir immer außerhalb der Arbeit. Nur so kann man sich auf den Gesprächspartner konzentrieren und macht keine unbedachten Äußerungen. Nur so beugt man Mißverständnissen vor, die eventuell später dann so richtig zu Problemen führen können. Wir kamen dann auch irgendwann auf die Situation im Betrieb zurück. Nina bewies sehr viel Geschick bei ihren Entscheidungen. Ich ließ ihr da freie Hand und beobachtete das Ganze aus der Ferne. Nur im absoluten Notfall würde ich eingreifen. Ich wollte, das sie sich so langsam mit der Führung unserer Firma vertraut macht. Ich bin nicht so ein Patriarch wie Hartmut. Die Zügel ließ ich schon gern auch mal was länger. Die Firma war in guten Händen und ich mußte mir um die Zukunft der Bande keine Sorgen machen. Lediglich der permanente Fahrermangel machte uns immer noch zu schaffen. Wir haben zwar in mehreren Fachzeitschriften Annoncen geschaltet, aber viele der Bewerber fielen von vornherein durchs Raster, sei es aufgrund fehlender Grundkenntnisse oder einfach aufgrund falscher Vorstellungen. Und so Mancher ist auch einfach an seinem Fahrzeugwunsch gescheitert. So wurden wir nicht größer, aber wollten wir das denn? Die Firma stand sauber da. Es waren genügend Rücklagen vorhanden um auch schlechtere Zeiten zu überbrücken und unser vorhandenes Personal war unser größter Rückhalt. Die fühlten sich hier pudelwohl und gaben ihr Bestes damit das auch so bleibt. Am Nachmittag fanden wir dann noch ein paar Stunden Ruhe zum Kuscheln und für den gesetzlich verordneten Schlaf.
    Mit freundlichem Gruß Viking1971
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Kommentare 8

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    44th MAC Bagger -

    Schön zu Lesen und Umstieg auf 4 Achsen auch klasse reingebracht :) . Ich denke da wird der ein oder andere 4 achser mehr auftauchen in den Tagebüchern :-):

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    elwime -

    Schöner 4 achser, im schwer transport muss Geld zuverdienen sein

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    alaskabaer01 -

    Lange gewartet Viking, aber wie immer lesenswert.

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    Sauerlaender -

    Schön auch mal wieder was von dir zu lesen. Schönes Kapitel.

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      TurboStar -

      Ja, schön mal wieder was aus dem Norden zu lesen. War schon am Überlegen, Dir zur Provokation einen DAF das Wochenende vor der Nase abzustellen, aber hat sich am Ende nicht ergeben ;)

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      Viking1971 -

      Ein DAF steht nicht auf der Mülleimerliste ;) Da schaffen es nur die Sterne aus Wörth hin! :D

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      TurboStar -

      Kann ich aktuell nicht mit dienen. Habe nur holländischen Käse und einen Ostschweden in der internationalen Dispo. Die Pizza fährt bis auf extrem seltene Ausnahmen ausschließlich Domestic. Ich weiß allerdings nicht, was Bochum so alles mit dem 2558 anstellt. Der müsste aber erst mal Dirk besuchen, insbesonder weil da inzwischen ein gewisser Jan Herold drauf sitzt, der dann nicht zum ersten mal Dirks Firma betritt. Der 1845 als zweiter Stern in Bochum ist das Gegenstück zu meinem britischen Iveco und fährt täglich Neuss-Rotterdam und zurück.