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Kapitel 136 – Von Ostern bis zur Urteilsverkündung

  • Nach langer Zeit mal etwas neues von mir. In diesem Kapitel geht es um den Zeitraum April-Mai 2016

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    Nach den Osterfeiertagen war die gemeinsame freie Zeit auch schon wieder zu Ende. Isabelle musste eine Schicht nach der anderen schieben. Inzwischen merkte ich Ihr deutlich an, dass Sie nicht mehr wirklich gern Ihrem Job nach ging. Immer mehr Aufgaben und Einsätze prasselten auf viel zu wenige Polizeibeamte nieder. Die Erholungsphasen wurden immer kürzer und nicht das erste Mal dachte Isabelle laut über eine Beendigung Ihrer Laufbahn nach. Aber auf meine Frage, was Sie dann an Stelle tun wolle, wusste Sie auch keine rechte Antwort. Also lief es vorerst weiter wie bisher, nur war es bei Ihrem vollen Dienstplan schwierig, mit den Hochzeitsvorbereitungen voran zu kommen. Der Termin rückte immer näher und die Hektik wuchs von Tag zu Tag.

    Dazu gab es ja noch einige Nebenbaustellen. Jana und Katja warteten immer noch ungeduldig auf ihre neuen Dienstwagen. Bea wollte ständig wissen, wann Sie Ihren Göteborger zurück bekam. Nur von Sylvia war nach Ostern nichts zu hören. Dafür hatte Benny eine Mail geschickt. Aus dem geplanten Treffen Anfang April wurde nichts.

    Am Mittwoch nach Ostern, dem ersten Tag, den ich wieder im Büro verbrachte, checkte ich erst einmal meinen Mailaccount. Neben üblichem BlaBla, fiel mir eine Mail von Sylvia auf, deren Inhalt alles andere als erfreulich war. Sie hatte ja die Osterfeiertage mit Tommy in Schweden verbracht. Bei einer Fahrradtour am Ostersonntag hatte Sie dann allerdings den Weg gewählt über den Lenker abzusteigen. Nun lag Sie im Krankenhaus und fiel für die nächsten Wochen aus. Außerdem machte Sie sich Sorgen um Ihre Touren, die Sie nach Ostern fahren sollte. Etwas, was jetzt eigentlich erst einmal hinten anstand, denn die Gesundheit war wichtiger. Außerdem war Ihr Ausfall für mich verschmerzbar. Sie und Ihr LKW waren eh die meiste Zeit im Auftrag von "Isaakson Akeri", Tommys Firma, unterwegs. Also hatte Ihr Ausfall für den normalen Dispoalltag eher keine Auswirkungen, was ich Ihr auch schrieb. Sie sollte sich jetzt ganz auf Ihre Genesung konzentrieren.

    Kurz darauf betrat Katja mein Büro.
    >>Wenn es wieder um die neuen Dienstwagen geht, kannst du gleich wieder kehrt machen.<< >>Wow, du hast ja ne tolle Laune.<< Ich erzählte Ihr von Sylvias Unfall, dem Hochzeitsstress und Isabelles mieser Laune in den letzten Tagen. >>Dann wird dir das was ich zu sagen habe auch nicht gefallen.<< >>Schieß los.<< >>In letzter Zeit fragen immer mehr Kunden nach, ob wir neben dem reinen Transport auch andere Aufgaben übernehmen können.<< >>Du meinst Lagerung? Kommissionierung und so was?<< >>Genau. Wir haben deshalb auch schon einen Kunden verloren. Vielleicht solltest du mal darüber nachdenken.<< >>Mach ich.<< Damit zog Sie ab. Ich aber fing an zu grübeln. Prinzipiell war es ja eine gute Idee. So könnten wir unseren Kunden eine breitere Palette an Dienstleistungen anbieten. Aber wo zum Geier sollte ich ein passendes Gelände auftreiben. Schließlich wollte ich ja auch nicht, dass ein zukünftiges Logistikzentrum am anderen Ende der Stadt war. Es sollte schon in direkter Nachbarschaft unseres Stammsitzes sein. Aber da war guter Rat teuer. Die einzig in Frage kommende Immobilie war derzeit die örtliche ND Niederlassung.

    So vergingen die Tage und ich kam an meinen diversen Baustellen nicht so recht voran. Nur in Sachen Dienstwagen hatte ich bis zum Wochenende eine Entscheidung getroffen, wenngleich diese nicht auf Begeisterung bei den Bürodamen stieß. Anstatt ihren doch recht hoch gesteckten Wünschen nach zu geben, hatte ich drei Skoda Superb anzuschaffen. Einen für mich und jeweils einen für die Ladys. Als ich Ihnen diese Entscheidung mitteilte, bekam ich erst einmal ein geteiltes Echo. Bei Jana als gebürtiger Tschechin rannte ich offene Türen ein. Ging für Sie Skoda doch über alles, jedenfalls was Autos betraf. Bei Katja sah die Sache schon anders aus. Erst als ich Ihr erläuterte, dass Sie für 40.000 € einen quasi Basis Audi oder BMW oder etc. bekommen könnte, oder aber einen komplett ausgestatteten Skoda, war auch Sie besänftigt.

    Das Wochenende verbrachten beide wohl hauptsächlich im Konfigurator, denn am Montag der darauf folgenden Woche legten sie mir jeweils eine fertige Konfiguration vor. Wie nicht anders zu erwarten hatten beide fleißig in den Sonderausstattungen gestöbert. Trotzdem waren die Fahrzeuge am Ende quasi identisch, selbst für die selbe Außenfarbe hatten sich die Mädels entschieden, obwohl ich ihnen selbst da die freie Auswahl gelassen hatte. So konnte ich noch zu Wochenbeginn die Fahrzeuge bestellen. Bewusst entschied ich mich gegen Neuwagen und für Jahreswagen, noch dazu das alte Modell.

    Nebenbei fragte mich Katja auch noch mal, ob ich in Sachen Logistikzentrum schon etwas entschieden hatte, worauf ich mit einem
    >>Ist in Arbeit.<< antwortete. Während ich weiter nach einem Gelände suchte, sollten die beiden sich einen Kopf machen wie viel zusätzliches Personal wir benötigen würden. Schließlich lagerten die Sachen sich ja nicht von alleine ein. Aber im Moment sah ich schwarz für ein eigenes Logistikzentrum, denn es gab einfach keine passenden Örtlichkeiten.

    Doch dann kam mir der Zufall zur Hilfe. Ein Vögelchen zwitscherte mir, dass Norbert Dentressangle in den nächsten Wochen sein Unternehmen verkaufen würde. Vielleicht bestand da ja die Möglichkeit an das benachbarte Grundstück zu kommen. Ich setzte mich umgehend mit dem dortigen Leiter in Verbindung, der meinen Absichten durchaus positiv gegenüber stand. Es war Ihm wohl lieber von einem örtlichen Unternehmen gekauft zu werden, als Teil eines weltweiten Großkonzerns zu werden. Er setzte also alle Hebel in Bewegung, dass seine Chefs zustimmten.

    Der April endete dann mit großen Veränderungen. Frankreich hatte zugestimmt, dass wir die Dresdner ND Niederlassung kaufen konnten. Zur Vertragsunterzeichnung musste ich zur Deutschlandzentrale von ND, was auch gleichzeitig die erste Ausfahrt mit meinem neuen Dienstwagen war.

    Anfang Mai begannen dann die Umbauarbeiten, schließlich war knallrot nicht wirklich unsere Farbe. Die Übernahme des bestehenden Logistikzentrums hatte noch einen weiteren Vorteil für uns. Wir konnten auch alle dort beschäftigten Arbeiter übernehmen und mussten uns also nicht durch endlose Bewerbungsmarathons kämpfen. Somit war EPT wieder einmal gewachsen und schon bald strahlten die Gebäude im neuen Glanz. Auch Bea hatte Anfang Mai nach ewigen Warten Grund zum Strahlen. Ihr Volvo samt Auflieger war endlich fertig und war auch der erste LKW, der am neuen Logistikzentrum abgefertigt wurde.

    Ein paar Tage später tauchten dann auch die ersten Bilder vom Bandidas-Volvo auf den einschlägigen Seiten im Internet auf.
    trucksim-map.com/gallery/index.php/Image/37431-Kapitel-136/
    Während es also in der Firma gut lief, waren Isabelle und ich mit den Hochzeitsvorbereitungen noch nicht wirklich weiter gekommen. Aber zumindest hatten wir uns auf eine Gästeliste geeinigt. Die war allerdings radikal zusammen gestrichen worden. Wir waren uns darüber einig, dass wir keine Riesenfeier haben wollten. Eigentlich hätte es uns beiden auch gereicht, wenn wir nur im aller, aller aller engsten Familien- und Freundeskreis heiraten würden. Aber auf weniger als 60 Leute ließ sich die Gästeliste beim besten Willen nicht zusammen kürzen. Dafür würde der Polterabend umso größer werden.

    Polterabend!! Das war sowieso der Termin, vor dem mir graute. Nach meiner Aktion ein Jahr zuvor bei Henry & Meikes Hochzeit rechnete ich fest mit einer Retourkutsche. Aber bis zum großen Tag waren noch tausend Dinge zu planen und zu erledigen. Zum Glück hatte Isabelle im Mai weniger Dienste zu bewältigen und wir konnten uns auf die Hochzeitsplanung konzentrieren. So langsam nahm alles Gestalt an und die großen Tage, Jungesellenabschied, Polterabend und Hochzeit rückten immer näher.

    Als erstes Stand am 21. Mai der Jungesellenabschied auf dem Programm. Chris mein Nachbar und Trauzege hatte die Planung übernommen und sich allerlei Schabernack einfallen lassen. In Isabelles Fall war Yvonne, Ihre beste Freundin und Trauzeugin, bei der Planung des Junggesellinenabschiedes Feder führend. Schon früh hatten Sie und die anderen beteiligten Mädels Isabelle abgeholt und waren verschwunden. Ich wurde erst etwas später von den Jungs abgeholt und bevor es losging musste ich mir natürlich ebenfalls noch das T-Shirt anziehen, dass die anderen schon trugen. Es zeigte hinten einen LKW Fahrer in einer Polizeikontrolle und vorn wie der Fahrer von einer Polizistin abgeführt wurde, eine Anspielung auf unsere Berufe. Mit diversen Aktionen und Spielchen verging der Tag und auch der Abend.

    Am nächsten Tag fühlte ich mich als ob ich achtzig wäre. Ich war total gerädert, aber auch Isabelle ging es nicht anders. So kam es dann auch, dass wir Vanessa erst am späten Nachmittag von Isabelles Eltern abholten.

    Die nächste Woche verging wie im Flug und der große Tag rückte unaufhaltsam näher. Doch vor dem Jawort kam noch der Polterabend. Um wenigstens zu verhindern, dass einer meiner eigenen LKW für irgendwelche Kippaktionen genutzt wurde, verschloss ich an diesem Freitagnachmittag die Tore unserer Fahrzeughalle höchstpersönlich und verwahrte sämtliche Schlüssel im Safe. Auch die der Mitarbeiter hatte ich an diesem Tag konfisziert, was alle mit einem Grinsen kommentierten.

    Ich wusste ja selbst, das die Aktion sinnfrei war, denn in unserem Freundes und Bekanntenkreis war ich ja nicht der Einzige, der LKW besaß. Deshalb rechnete ich schon damit, dass an diesem Abend noch irgend ein LKW seine Ladung vor unsere Haustür kippen würde. Diese Vermutung wurde auch nicht enttäuscht. Nur hätten weder Isabelle, noch ich damit gerechnet, dass es ausgerechnet Friedrich, Isabelles Vater, sein würde der uns eine Ladung Geschirr in die Einfahrt kippt. Grinsend saß er am Steuer des alten Mercedes Benz NG, den ich Ihm ein Jahr zuvor zum Geburtstag geschenkt hatte, als er die Ladung unter tosendem Beifall aller Anwesenden abkippte.

    Als wir kurz darauf Glückwünsche und guten Ratschläge, die man an so einem Tag bekommt, entgegen nahmen konnte ich mir nicht verkneifen zu Friedrich zu sagen.
    >>Ich hätte das Ding doch in den Export stecken sollen.<< Woraufhin er feixend antwortete: >>Dann hätte es irgendjemand anderes gemacht. Oder glaubt ihr, ihr wärt ungeschoren davon gekommen.<< Kurz darauf traten Henry und Meike auf uns zu. Die beiden hatten ein Geschenk für uns. Es waren die kleinen Schäufelchen, die wir ihnen im letzten Jahr zum gleichen Anlass geschenkt hatten. >>Wir dachten, ihr hättet vielleicht Verwendung dafür.<< grinsten sie uns an. Bis spät in die Nacht feierten unsere Gäste noch, lediglich Isabelle und ich verabschiedeten uns schon etwas früher. Schließlich stand unser großer Tag unmittelbar bevor.

    Samstag der 28. Mai 2016 und groß darunter stand auf dem Kalenderblatt "HOCHZEIT" Heute war es soweit, ich würde den Hafen der Ehe anlaufen. Während ich mich fertig machte, lief vor meinem geistigen Auge ein Film ab. Er begann vor etwa zehn Jahren, als Isabelle und ich uns kennen gelernt hatten. Die nächsten Jahre des "Films" liefen recht schnell ab, denn in den ersten knapp acht Jahren waren wir lediglich sehr gut befreundet. Erst als ich nach Stanas Tod am Tiefpunkt angelangte und Isabbelle es war die mich wieder zurück ins Leben holte und mir mein Lachen zurückgegeben hatte, lief der Film wieder langsamer ab. Aus der guten Freundin war die beste Freundin geworden.

    Vor gut zwei Jahren waren wir nach Ihrer Trennung von Henry zusammengezogen. Damals noch als eine Art WG, was sich aber recht schnell änderte. Von der besten Freundin wandelte Sie sich zur Geliebten, Partnerin, Kritikerin, Beraterin, oder kurz gesagt zu der Frau ohne die ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen konnte. Und nun war es soweit, nach turbulenten zwei Jahren, würde ich Sie in wenigen Stunden heiraten.
    >>Na, nervös.<< riss mich Chris aus meinen Gedanken, klopfte mir auf die Schulter und grinste mich an. Ich nickte nur.

    Inzwischen kamen mir die Minuten wie Stunden vor. Ich konnte es nicht mehr erwarten und war froh als Chris meinte:
    >>Lass uns los fahren, nicht das du dich noch auf deiner eigenen Hochzeit verspätest.<< Extra für diesen Anlass wurde nach längerer Zeit mal wieder der CC aus der Garage geholt. Wobei aus der Garage wurde er schon eher geholt, so komplett geschmückt wie der aussah. Wir machten uns auf den Weg zum Standesamt wo schon einige Gäste warteten, darunter Familie, Freunde und der engste Kern der Kollegen und Angestellten. So waren natürlich Jana und Katja mit jeweiligem Anhang da, Auch die inzwischen genesene Sylvia mit Ihrem Tommy. Isabelles Eltern, Henry und Meike mit Vanessa, Chris seine Maja und Kinder. Dazu noch weitere Verwandtschaft. Nur die Braut ließ noch auf sich warten, aber kurz darauf kam Alex angefahren. Er war der Chauffeur von Isabelle und deren Trauzeugin Yvonne. Und zum ersten Mal sah ich Isabelle in Ihrem Hochzeitskleid. Ein traumhafter Anblick in Ihrem schulterfreien Kleid. Glatt zum verlieben, wenn ich nicht schon rettungslos in Sie verliebt gewesen wäre.

    Im Standesamt lief dann alles am Schnürchen. Keiner von uns beiden machte im letzten Moment einen Rückzieher. Lediglich Heiko, einer von Isabelles Kollegen sorgte für einen Lacher. Denn als es ans Ringe tauschen ging, war Chris so aufgeregt, dass er Sie nicht gleich fand. Was Heiko damit kommentierte:
    >>Zur Not geht's auch hiermit.<< dabei wedelte er mit einem paar Handschellen umher, was alle Anwesenden amüsierte. Zum Glück fand Chris dann aber doch noch die richtigen Ringe. Nach dem Jawort wurden wir beim Verlassen des Standesamtes von einem Heidenlärm empfangen. Neben Tommy war auch Friedrich mit dem LKW gefahren und beide ließen die Drucklufthörner dröhnen was das Zeug hielt. Untermalt wurde das Ganze von den Sirenen der beiden Streifenwagen mit denen Isabelles Kollegen gekommen waren.

    Zur Feier ging es dann auch mit einer quasi Polizeieskorte. Denn vor uns fuhr einer der beiden Streifenwagen, dahinter das Brautpaar im CC, danach die beiden LKW und alle anderen Gäste. Abgeschlossen wurde Tross dann vom zweiten Streifenwagen. Bei der Location angekommen, wo unsere Hochzeitsfeier stattfand wurden wir von den weiteren Gästen empfangen, denn alle konnten leider nicht mit zum Standesamt kommen, da dieses dafür zu klein war. Umso größer war jetzt hier der Empfang. Nach den ganzen Glückwünschen mussten wir den obligatorischen Baumstamm zersägen. Natürlich hatten die lieben Freunde die stumpfste Säge besorgt, die sie nur finden konnten, so dass die Aktion zu einem ziemlichen Kraftakt wurde. Aber wir kämpften uns durch.

    Ein weiteres Highlight war dann das Brautstrauß werfen. Wieder versammelten sich alle unverheirateten Damen und mir schoss es durch den Kopf, wie ich ein Jahr zuvor dastand, als Isabelle den Strauß von Meike gefangen hatte. Dieses Mal konnte ich relaxt zuschauen. Ich hatte mein Urteil heute bekommen. "Lebenslang ohne Aussicht auf Bewährung" so stand es auch auf der Hochzeitstorte. Aber wer würde diesmal die Glückliche und der Unglückliche sein. Die Spannung stieg als Isabelle den Strauß warf und alle Augen auf die Dame gerichtet waren, die den Strauß gefangen hatte. Bei einigen Jungs war ein Aufatmen zu hören, nur bei Alex nicht, denn seine Yvonne hielt jetzt den Brautstrauß in Händen. Ein gequältes Lächeln huschte über sein Gesicht als er sich nun unsere Kommentare anhören konnte.

    Die Feier ging bis zum Morgengrauen, so dass Isabelle und ich erst am frühen Nachmittag aus den Federn kamen. Das erste Mal wachten wir als Ehepaar auf. Später holten wir dann Vanessa bei Isabelles Eltern ab. Die nächsten Tagen verbrachten wir eher ruhig. Da Vanessa ein paar Tage nach unserer Hochzeit Geburtstag hatte, wollten wir nicht direkt nach der Hochzeit in die Flitterwochen starten. So stand am Ende der Woche schon die nächste Feier ins Haus. Vanessas dritter Geburtstag. Am Tag danach holten dann Meike & Henry unseren kleinen Sonnenschein ab. Die nächsten zwei Wochen sollte Vanessa bei ihnen bleiben. Isabelle und ich hingegen starteten in unseren Honeymoon.
    Schöne Grüße aus Sachsen

    1.117 mal gelesen

Kommentare 14

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    Sauerlaender -

    Schön mal wieder was von dir zu lesen. Und alles Gute zur virtuellen Hochzeit.

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    44th MAC Bagger -

    Alter schwede :) Der Volvo is aber dammisch gut geraten :-). Ein Echter hingugger :) Klasse kann Ich nur sagen!. Das mit der Spartenerweiterung im Dienstleistungsangebot ist nicht die schlechtetste Idee . Ach und ein Herzlich Willkommen im Kreis der Ehegeknechteten :-).....

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    Prollowski -

    Immer diese Straußwerferei … ich hab mal einen auf einer Beerdigung gefangen. ;)

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    elwime -

    Schöne Geschichte und Gratulationen zur Logistikzentrum

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    Werner 1960 -

    Gut geschrieben, schön das Du weitermachst.

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    manni_112 -

    Klasse geschrieben :) aber die Idee mit dem LKW kenn ich auch :D nur waren es bei uns nur 1 Kaffee gedeck was wir zerdepperten, allerdings kullerten 2 minuten nach dem erleichterten aufatmen der Gastgeber noch 3000 Luftballons vom LKW davon 1500 mit Konfetti gefüllt :D

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    Viking1971 -

    Mann hast du dir Zeit gelassen :) Schön, mal wieder was von Euch zu hören. ;)