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Kapitel 133 - Christmas and a happy new year

  • Der Dezember stand dann wie bei den meisten im Zeichen der Weihnachtsvorbereitung. Zahlreiche organisatorische Dinge mussten noch geklärt werden. Unter anderem auch, von wann bis wann bei EPT Betriebsruhe herrschen sollte. Schließlich legten Jana und ich den Zeitraum vom 19. Dezember bis zum 4. Januar fest. Da ab Mitte des Monats einige Angestellte schon Urlaub hatten wurde die Planung einer Weihnachtsfeier etwas schwierig. Am Ende wurde es eine spontane Feier Anfang des Monats, aber die wurde ein voller Erfolg. Friedrich, mein Schwiegervater in spe, machte den Weihnachtsmann über den sich alle köstlich amüsierten. Alle Angestellten bekamen neue Arbeitskleidung und noch die ein oder andere Kleinigkeit, die den Arbeitsalltag erleichtert. Erst spät in der Nacht endete die Feier.

    In der zweiten Dezemberwoche beorderten Jana und Katja nach und nach alle Fahrzeuge in Richtung Heimat. Schließlich stand die Dispo und wenn alles planmäßig laufen würde, wären spätestens am Nachmittag des 18. Dezember alle Trucks auf dem heimischen Hof.

    Nun stand nur noch die Erstellung eines Bereitschaftsplanes für den Pannendienst und die Werkstatt auf dem Programm. Natürlich hielt sich die Begeisterung derer, die über die Feiertage eingeteilt waren, in Grenzen. Wer wollte schon gern seinen Urlaub unterbrechen. Aber auch von anderer Seite gab es Gegenwind für meinen Plan. Katja warf nur einen kurzen Blick darauf und verließ murrend das Büro.
    "Was war das jetzt?" fragte ich Jana, die ebenfalls gerade einen Blick auf den Plan warf. "Du hast Marco für die Weihnachtstageeingeteilt." "Ja und?" "Hast du das noch nicht bemerkt?" "Was soll ich bemerkt haben?" Jana verdrehte die Augen. "Die beiden sind seit einigen Wochen ein Paar." "Trotzdem versteh ich Katjas Reaktion nicht. Bereitschaft bedeutet doch nicht zwangsläufig, dass er arbeiten muss. Die beiden können sich doch trotzdem schöne Feiertage machen." "Prinzipiell hast du recht, aber Katja wollte Ihn zu Weihnachten Ihren Eltern vorstellen und die wohnen in Bayern." "Na dann sollte er erst recht froh sein. Es gibt nichts schlimmeres als den Antrittsbesuch bei den Schwiegereltern." meinte ich mit einem Grinsen, worauf Jana mich missbilligend anschaute und konterte "Du hast es grad nötig zu jammern." Damit war das Thema für Sie erledigt.

    Als ich kurz darauf die Firma verlassen wollte, wurde ich in der Halle von den beiden Turteltäubchen abgefangen.
    "Hast du mal fünf Minuten?" stoppte mich Katja auf dem Wegzur Tür. "Ich weiß schon was ihr wollt. Klärt das mit Philipp, der hat Weihnachten frei unddafür Silvester und Neujahr Bereitschaft. Vielleicht tauscht er ja mit dir." Damit war das Thema für mich erledigt. Dafür stürzten sich die beiden auf Philipp, der grad die Halle betrat.

    Kurze Zeit später bekam ich eine SMS von Jana
    "Bereitschaftsplan geändert. Marco und Philipp tauschen." Also stand Marcos Antrittsbesuch bei Katjas Eltern nichts mehr im Wege. Zuhause stand für mich wieder ein etwas einsames Wochenende bevor. Isabelle hatte, wieso oft in letzter Zeit, mal wieder Wochenenddienst. Überhaupt hatten wir uns im Dezember kaum gesehen, geschweige denn Zeit zusammen verbracht. In gewisser Weise war Sie nur zum Schlafen zu hause. Weder Vanessa noch ich hatten etwas von Ihr. Dementsprechend war meine Laune auch nicht die allerbeste. Auf der anderen Seite bekam ich einen Eindruck davon, wie es für Sie war, wenn ich nicht da war.

    Somit war es mein Part das Haus weihnachtlich zu schmücken und die Geschenke für Vanessa zu besorgen. Auch unsere Kleine vermisste ihre Mama und fragte mich häufiger "Mama?" Und auf Dauer ließ Sie sich auch nicht mit der Antwort "Mama kommt bald nach Hause."beruhigen. Somit konnten wir es beide nicht mehr erwarten, bis endlich Weihnachten war, denn ab da war Familienzeit angesagt. Aber die Tage bis dahin vergingen recht schleppend. In diesen Tagen bekam ein Weihnachtslied einen immer größeren Stellenwert für mich. Fastständig lief irgendwo im Haus Allessas "Zu Weihnachten wünsch ich mir dich" und mit derZeit wurde der Refrain auch mein einziger Weihnachtswunsch.

    "Zu Weihnachten wünsch ich mir dich für alle Ewigkeit. Zu Weihnachten brauch ich nur dich. Denn tausend Geschenke haben keinen Wert für mich. Zu Weihnachten wünsch ich mir dich. Zu Weihnachten wünsch ich mir Stunden voller Zweisamkeit. Zu Weihnachten brauch ich nur dich. Mit dir will ich träumen, keinen Augenblick versäumen. Zu Weihnachten wünsch ich mir dich."

    Den Montag der letzten Arbeitswoche verbrachte ich damit noch einmal im Büro nach dem Rechten zu sehen. Im Mail Postfach fand ich eine Nachricht unserer Lackiererei, die mir mitteilte, dass die Arbeiten an meinem Scania Anfang des neuen Jahres abgeschlossen sein sollten. In meiner Antwort kündigte ich an, dass im neuen Jahr zwei meiner Lkw ein neues Airbrushlackkleid bekommen sollten. Dazu kamen dann noch Lackarbeiten an drei Aufliegern, sowie noch eine unbestimmte Anzahl von Trucks die mit unserem Firmenlivery foliert werden sollten. Im Detail waren die beiden Lkw die ein Airbrush erhalten sollten, Beas Volvo und Sylvias Mercedes. Nach einem letzten kurzen Rundgang durch die Halle und nachdem ich mich davon überzeugt hatte, dass alles in Ordnung und verschlossenen war, machte ich mich am frühen Nachmittag auf den Heimweg.

    Schließlich kam der nächste Morgen und damit Isabelles letzter Arbeitstag für das Jahr 2015 und dieser sollte recht kurz werden. Sie musste lediglich noch ein paar Berichte fertigmachen. Alles in allem sollte Sie spätestens gegen Mittag an diesem 22. Dezember Feierabend haben. Morgens fuhren wir gemeinsam nach Dresden, wo ich Sie absetzte und die Zeit bis zu Ihrem Feierabend vertrödeln sollte. Madame hatte sich nämlich in den Kopf gesetzt, dass wir wenigstens einmal gemeinsam Weihnachtsshopping machen. Mein mangelndes Interesse an dieser Aktion wurde von Ihr komplett ignoriert. Gegen Mittag stand ich dann vor dem Revier und wartete auf Isabelle, aber nichts passierte. Grad als ich Sie anrufen wollte, kam Heiko aus dem Gebäude. Er sah mich und kam direkt zu meinemWagen.
    "Hi Dirk. Du wartest doch nicht etwa auf Isabelle?" "Auf wen sonst." "Das kann noch dauern. Die is noch bei nem Einsatz." "Einsatz? Sie sollte doch nur noch ein paar Berichte fertig machen." "Chef hat anders entschieden, worüber Isabelle überhaupt nicht begeistert war." "Das glaub ich. Bin ich auch nicht. Gibt's ne grobe Ansage, wie lange der Einsatz dauern soll?" "Vor 18 Uhr wird das wohl nichts." Meine Begeisterung wuchs ins Unermessliche. Damit war auch dieser Tag schon wieder gelaufen.

    Aber war er das wirklich? In mir reifte eine Idee wie wenigstens noch der Abend versöhnlich werden könnte. Zuerst versuchte ich in unserem Lieblingsrestaurant einen Tisch für den Abend zu reservieren, was mir mit einiger Überredungskunst auch gelang. Als nächstes musste ich Isabelles Eltern als Babysitter gewinnen, was die einfachste Übung war. Nachdem das alles geklärt war, fuhr ich nach Hause. Frisch geduscht und Anzug tragendstand ich schließlich vor Isabelles Seite des Kleiderschrankes und stellte ein, meiner Meinung nach, passendes Outfit, bestehend aus Kleid, Accessoires, Handtasche und Schuhen zusammen. Nachdem dieses zusammen mit Ihrem Mantel im Kofferraum verstaut war, ging es zurück nach Dresden.

    Im Revier bat ich eine von Isabelles Kolleginnen die Sachen auf Ihren Schreibtisch zu deponieren. Dabei erfuhr ich, dass Isabelle auf dem Rückweg zum Revier war. Es war inzwischen kurz vor fünf. Nun hieß es warten.

    Kurz nach halb sechs erhielt ich eine SMS von Isabelle.
    "????" Ich antwortete: "Lass dich einfach überraschen." Es dauerte noch einmal eine knappe Stunde, bis Sie aus dem Gebäude trat und sich kurz nach meinem Wagen umsah. Mich sehend, schritt Sie langsam die Treppe hinab und kam zum Auto.Inzwischen war ich ausgestiegen und erwartete Sie lächelnd. Ihr Gesicht umspielte ein fragendes Lächeln als ich Sie in den Arm nahm. Nach einem langen Kuss grinste Sie mich an "Ich geh mal davon aus, dass wir nicht shoppen gehen." "Nicht wirklich." Zwanzig Minuten später parkte ich den Wagen auf dem Parkplatz des Restaurants. Gegen elf verließen wir nach einem romantischen Abendessen das Restaurant und machten uns auf den Weg nach Hause, wo der Abend bei einem guten Wein und zärtlichen Küssen in die zweite Halbzeit ging und schließlich mit einer Verlängerung im Schlafzimmer endete. Aneinander gekuschelt wachten wir am nächsten Tag auf und starteten gut gelaunt in den letzten Vorweihnachtstag. Ab jetzt war für den Rest des Jahres nur noch Familienzeit geplant. Nach einem faulenVormittag, den wir zum größten Teil knutschend verbrachten, holten wir am Nachmittag Vanessa ab.

    Die Weihnachtstage verbrachten wir im Kreis der Familie und mit Freunden. Insgesamt war es ein rundherum schönes Weihnachtsfest. Lediglich beim Wetter kam keine Weihnachtsstimmung auf. An den Feiertagen herrschte strahlender Sonnenschein mit Temperaturen um die 15 Grad. Deshalb veranstalteten wir mit unseren Nachbarn am zweiten Feiertag eine spontane Grillparty. Mal was anderes.

    Hauptsächlich mit faulenzen verbrachten wir die restlichen Tage des Jahres. Gern hätte ich auch einmal in der Firma nach dem Rechten gesehen oder die E-Mails auf dem Firmenaccount gecheckt. Beides wurde mir aber unter Androhung von "grausamen" Strafen verboten.
    :whistling: Silvester feierten wir gemeinsam mit Freunden. Leider schien Petrus für Feuerwerk nichts übrig zu haben. Kurz vor Mitternacht setzte heftiger Eisregen ein und sorgte dafür, dass wir im wahrsten Sinne des Wortes ins neue Jahr rutschten. Das Zusammenspiel von glatten Wegen und der Einwirkung von alkoholischen Getränken machte die Sache nicht einfacher und so kam es, wie es kommen musste. Der ein oder andere von uns setzte sich auf den Allerwertesten, zum Glück ohne schwerwiegendere Folgen. Durchfroren kehrten wir gegen eins wieder ins haus zurück, wo die Party noch lange weiterging. Dementsprechend verschliefen wir den Großteil von Neujahr, bis Vanessa am Nachmittag munter wurde.

    Die restlichen freien Tage vergingen leider viel zu schnell und schon bald stand der erste Arbeitstag im neuen Jahr vor der Tür. Die Begeisterung darüber hielt sich sowohl bei mir, als auch bei Isabelle in Grenzen. Am 04. Januar fiel es uns dann auch schwer wieder in den normalen Alltag zu starten. Aber es half alles nichts. Vanessa musste in die Kita, Isabelle zum Dienst und ich in die Firma. Dort angekommen betrat ich eine fast leere Halle. Lediglich Sylvias Actros stand noch darin. Alle anderen waren schon wieder "on the road"

    Im Büro wurde ich von Jana und Katja mit den üblichen "gesundes neues Jahr" Floskeln begrüßt. Danach gingen wir kurz die Wochenplanung durch. Soweit lief alles planmäßig. Alle Trucks waren auf der Straße, nur Bea und Sylvia hatten noch Urlaub. Beas Volvo war deshalb schon vor Weihnachten zum Lackierer gegangen, wo er ein neues Farbkleid verpasst bekam. Auch Sylvias Actros sollte noch mit der Farbpistole Bekanntschaft machen.
    "Hoffentlich bekommen die die beiden Trucks fertig bis die Ladys aus dem Urlaub zurück sind." dachte ich so für mich, als das Telefon klingelte.

    Am anderen Ende der Leitung war Tom, seines Zeichens unser Lackierer und Airbrusher. Er teilte mir mit, dass die Arbeiten am Volvo gut voran gingen. Die neue Grundfarbe war aufgetragen. Jetzt ging es ans Airbrush. Damit konnte nun auch der Actros zum Lackierer. Da traf es sich gut, dass Tom mir außerdem noch die frohe Botschaft überbrachte, dass mein Scania nach einer gefühlten Ewigkeit endlich fertig und bereit zum abholen war.

    Nachdem das Gespräch mit Tom beendet war, schnappte ich mir den Actros Schlüssel und ging in die Halle runter. Ich öffnete eines der Tore, stieg in den Truck und verließ unser Gelände. Die Fahrt durch die Stadt kam mir wie eine Ewigkeit vor. Ich konnte es kaum erwarten meinen Scania im fertigen Zustand zu sehen. Ich kannte zwar das Design und die Airbrushmotive, aber trotzdem stieg die Spannung von Minute zu Minute.

    Nach einer halben Stunde erreichte ich die Lackiererei und parkte den Truck vor der Halle. Kaum das ich ausgestiegen war, kam Tom aus dem Gebäude.
    "Na bringste den nächsten Kandidaten." "Ja und außerdem will ich meinen Scania abholen. Wo steht der?" "Hinten in der Halle." "Dann los." Mit diesen Worten wollte ich zum Eingang der Halle losstiefeln, aber da hatte ich die Rechnung ohne Tom gemacht. "Nicht so schnell. Du wartest hier und ich hol dein Baby. In der Sonne macht sich der Erstkontakt besser." "Dann beeil dich aber." rief ich Ihm noch nach, worauf er an der Tür nochmals stehen blieb und grinsend meinte "Da kann es ja einer kaum noch abwarten." Damit verschwand er in der Tür und ich wartete ungeduldig auf dem Hof.

    Nach einigen Minuten hörte ich, dass das hintere Tor sich öffnete. Die Spannung stieg und wuchs noch weiter, als die relative Ruhe durch das tiefe Grummeln eines Achtzylinders unterbrochen wurde. Der Sound klang schon mal viel versprechend. Keine laute Krawallbüchse, sondern eher ein dezentes Tieffrequentes Bollern, dass sich nun etwas verstärkte, als Tom aus der Halle fuhr. Ich konnte es kaum noch erwarten, bis er endlich um die Ecke fahren würde. Ich fühlte mich wie ein kleiner Junge zu Weihnachten. In gewisser Weise war der Scania ja vielleicht auch ein verspätetes Weihnachtsgeschenk, wenn auch ein verdammt teures. Aber wie heißt es so schön. "Jungs werden nicht erwachsen. Nur das Spielzeug wird größer und teurer."
    :D

    Schließlich war es soweit, der Truck bog um die Ecke und Tom hielt direkt vor mir an. Sprachlos und mit offenem Mund stand ich vor meinem großen Södertäljer. Ungläubig umrundete ich den Lkw und war schlichtweg begeistert. Das Airbrush passte perfekt zum schwarzen Grundton. Auch hier war der Scania eher dezent. Nicht kunterbunt wie manche Showtrucks, sondern zurückhaltend. Erst beim zweiten Rundgang offenbarten sich die Details des Trucks. Währenddessen war Tom ausgestiegen und stand schweigend neben mir. Er ließ den Truck für sich sprechen.



    Später fiel es mir sichtlich schwer, mich auf das Geschäftliche zu konzentrieren, als wir den weiteren Zeitplan für den Volvo und Mercedes besprachen. Sobald die beiden dann auch fertig waren, sollten drei unserer Auflieger in die Hallen von Tom's Lackierei rollen und mit passenden Motiven lackiert werden. In einigen Monaten hätte mein Fuhrpark dann drei komplett gebrushte Züge. Aber bis es soweit war, genoss ich die Solofahrt zurück zu meiner Firma. Und auf einmal hatte ich sogar mal wieder richtig Lust ein paar Touren zu fahren. Aber bis dahin sollte noch einige Zeit ins Land gehen. Vorerst blieb es dabei, dass ich meinen Laden vom Büro aus führte. Außerdem musste ich den Scania ja nicht gleich auf den ersten Fahrten mit Schneematsch und Salz einsauen.

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    Allessa - Zu Weihnachten wünsch ich mir dich
    Universal Music GmbH, Austria (2013)
    Schöne Grüße aus Sachsen

    772 mal gelesen

Kommentare 10

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    elwime -

    von Pinky zur Black Beauty, nicht schlecht.

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    44th MAC Bagger -

    Geiles geschoss :-)...aber keine 4 seiten Ansicht???? scchluder elender...und Angst vorm Dunkeln hat er auch :-)..aber das schein nach anschalten der Beleuchtung wol eher das kleinere Problem zu sein :) :) .Ansonsten ne schöne Lebensnahe Story....mein Persöhnliches feeling : immer mehr CHEF als chefe aber Irgendwann muss dat so sein...wird die Bude so gross wirds dann auch mal unpersöhnlicher....aber im Moment kriegste grad noch die Kurve :) .

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      Iceman684 -

      Angst im Dunkeln muss ich mit dem nicht haben. Höchstens Angst vor der einer Polizeikontrolle, wenn die dann anfangen Scheinwerfer zu zählen. :P Weitere Bilder des Truck sind in der Galerie in einem Extra Album. Da aber dort der Truck auf einer Blumenwiese steht, fand ich es etwas unpassend die Bilder alle hier einzufügen. Denn Blumenwiese und Januar passt nicht so ganz. ;)

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      44th MAC Bagger -

      :)

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    Werner 1960 -

    Gut geschrieben. Der Scania sieht toll aus.