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Kapitel 28 – Im Westen was Neues

  • Montag, 16.07.2018

    Nach einem weiteren Wochenende zu Hause und im Freundeskreis stieg wie jeden Montag die Spannung, wo es nun wieder hin gehen sollte.

    PICKUP: MDBAL-CAT
    DESTIN: ALTUS-COL
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    EXCEEDINGS: SIZE, WEIGHT
    DISPATCH: MABOS-CAT-BRW

    Es ging also in die Südstaaten und das mit einem dicken Ding. Erst einmal aber ging es leer nach Baltimore. An die Bobtail-Fahrten von zu Hause hatte ich mich längst gewöhnt. Der Trailer mit der Planierraupe war natürlich fertig, als ich ankam. Dennoch musste ich 14 Minuten auf dem Hof verbringen. Ein Teil davon war wie immer auf die Übergabe von Papieren und Baumaschine entfallen. Anders als ein Box-Trucker, wie ich es ja selbst bei Costco gewesen war, mussten wir hier schließlich den Zustand der Ladung protokollieren.
    Ein verplombter Trailer war natürlich einfacher in dieser Hinsicht. Andererseits musste man sich dort dann vielleicht damit herumschlagen, dass was auf dem Trailer kaputt gegangen war und man es nicht mal bemerkte und hinterher trotzdem den Schreibkram hatte. Wenn ich Bruch veranstaltete – oder ihn jemand anders mit mir – wusste ich es wenigstens sofort.

    Gegen viertel vor 9 machte ich mich mit der Ladung auf den Weg. Wegen des Übergewichts galten mal wieder 55 mph, damit die Reifen am Trailer nicht überlastet wurden. Am Lancer Truck Stop in Elliston (VA) gab es leckeren Diesel für Pete und leckeren Salat für mich. Die große Mahlzeit hob ich mir fürs Abendessen auf. Das war mir lieber und hier im Süden gab es auch genug Truck Stops. Außerdem hätte ich notfalls auch einiges für den Grill im Kühlschrank.

    Als ich mich nach knapp über der vorgeschriebenen halben Stunde wieder auf den Weg machte, hatte es angefangen zu regnen, und das nicht zu knapp.

    Den Truck Stop fand ich natürlich wie erwartet, es war das Pilot Travel Center in Niota (TN). Hier gab es dann zum Abendessen Pulled Pork, danach ging ich unter die Dusche und schließlich guckte ich im Internet noch ein paar Videos. Die alte Tankstelle auf der anderen Straßenseite lohnte sich nicht zu exploren, da sie schon eingestürzt war und das Elend hinter einer grünen Aufstellwand versteckt wurde.


    Dienstag, 17.07.2018

    Nach dem Südstaaten-Frühstück im Truckstop war ich mir nicht sicher, ob ich die komplette Strecke durch fahren konnte. Es sah zwar gar nicht mehr weit weg auf der Karte aus, aber das täuschte, wenn man nur 55 mph fahren durfte. Dass die I-59 schon seit Ewigkeiten gesperrt war und man einen Umweg über die I-75 und Atlanta fahren musste, machte es nicht einfacher.

    Hier in den Südstaaten konnte man auf manchen Abschnitten, wie eben der I-75 zwischen Knoxville und Chattanooga mal komplett alleine unterwegs sein. Zumindest bei Sonnenaufgang.




    Mein Körper hatte mal wieder einen guten Tag. Und so schaffte ich es, 7 Stunden am Stück durchzufahren. Bei Coastline dann sollte es an sich mal zur Toilette gehen. Ein Mitarbeiter kam um den Bulldozer abzunehmen. Wir gingen die Checkliste durch und er unterschrieb.




    Ich fragte danach dann eine ganz normale Frage, bekam aber keine ganz so normale Antwort:
    „Könnte ich wohl noch kurz auf die Toilette?“ „Stell Dich doch einfach hinter die Betonsperren. Machen alle so.“ Willkommen im Baugewerbe, bis zur Tankstelle, wo ich meine Pause machen wollte, wollte ich aber auch nicht mehr kneifen. Immerhin ließ der Geruch, auf den eine Ammoniakfabrik stolz gewesen wäre, keinen Zweifel dran, dass das wirklich alle so machten. Ich blieb mal frech ziemlich vorne stehen, in der Hoffnung, den Gestank nicht an den Schuhen mit ins Fahrerhaus zu tragen.
    Da hatten es die Europäer gut. Bei deren Frontlenkern gingen die Türbleche wegen einerseits der Aerodynamik und andererseits als Überfallschutz so weit über die Aufstiegsleiter runter, dass man seine Schuhe auf der obersten Stufe draußen lassen konnte und so den dran hängenden Dreck auch nicht rein schleppte.
    Christian hatte mir erzählt, dass er das immer so gemacht hatte und entweder mit Sandalen oder nur in Socken gefahren war. Das war zwar nicht empfohlen, weil man ein Problem hatte, wenn was passierte, aber es war eben auch nicht explizit verboten.

    Meine neue Tour war natürlich schon da, eingestellt von Alex. Es ging in den Norden. Das Warnzeug konnte quasi gleich dran bleiben. 1,400 lbs weniger waren immer noch zu viel. Und die Priorität war heftig, ich ging davon aus, dass ich dieses Ziel reißen würde. Zumal sich an einer Tankstelle zwischen hier und CAT die Abfahrt um 30 Minuten verzögern musste. Denn eine kurze Pause musste ich auf jeden Fall heute noch machen. Da musste ich wohl gleich mal anrufen.

    PICKUP: ALTUS-CAT
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    REMARKS: EXPECTED TH:07:00 AM
    DISPATCH: MABOS-CAT-ALC

    Die Übernahme der Raupe dauerte etwas länger, weil der Vorarbeiter am Lagerplatz einen neuen Kollegen einwies, wie diese Übergaben abliefen. Es war ja nicht so, als würde diese Planierraupe erwartet.

    Der Verkehr war auch relativ dicht und so kam ich erst dazu in Boston anzurufen, als ich in Birmingham auf die I-65 wechselte.




    „Caterpillar Logistics Center Boston, Evan Palmer.” “Hallo Evan, Brandon Ridley hier. Ich hoffe, Du kannst Gedanken lesen. Denn ich wüsste gerne, was sich Alex dabei gedacht hat, mir diesen Auftrag mit dieser Zeitvorgabe zu verpassen.“ Ich hörte ihn klicken und tippen. „Vermutlich, dass Du noch derjenige bist, der das am besten und am dichtesten an der Vorgabe hinkriegt. Da haben unsere Kollegen aus der Equipment was verbockt.“
    CAT Machinery Logistics war natürlich ein zweizügiges Unternehmen. Der eine Teil war die CAT Road Logistic, in der ich auch arbeitete. Hier wurde der Transport von A nach B als solcher geplant und durchgeführt. Aber um zu wissen, welche Maschine nun von wo nach wo musste, gab es den anderen Bereich, die CAT Equipment Logistics. Die bekamen von Rental, Leasing, den Fabriken und dem Verkauf die Auslieferungen, Rückläufer und Kundenbestellungen. Aus diesem Wust von Daten planten sie dann, welche Baumaschine genau nun von welchem Standort zu welchem Kunden oder zwischen welchen Standorten hin und her geschickt wurde und speisten diese Daten ins System ein, damit zum Beispiel Brian und sein Team daraus meinen Umlaufplan zusammenbauen konnten. Und diese Equipment Logistics schien es geschafft zu haben, einen Bulldozer an zwei Kunden gleichzeitig zu schicken oder so was.
    „Du hast eine Chance, es zu schaffen, aber ich gebe zu, dass die verdammt klein ist. Wenn Du zu spät bist, dann ist das auch egal, so lange Du Dein Bestes gibst, so pünktlich zu sein, wie es legal möglich ist. Der Kunde wird vielleicht meckern, da musst Du dann leider durch. Drohungen mit Konventionalstrafe kannst Du ignorieren, die bekommen die Kollegen in der Equipment dann schon noch laut genug von uns zu hören.“

    Die Fahrzeit reichte heute wieder bis zum Huntsville Truck Stop, wo ich vor allem nach einem weiteren Tag in der Sommerhitze die Dusche genießen konnte. Zwar war noch eine wertvolle halbe Stunde auf der Uhr, aber ich war mir nicht sicher, ob es bis zur nächsten Parkmöglichkeit reichen würde.
    Da ich aber eigentlich an jedem Tag meine Fahrzeit so weit aufbrauchte, dass ich nach 10 Stunden noch gar nicht wieder fahren durfte, konnte ich einfach diese halbe Stunde morgen früh so los fahren, dass ich mit den erlaubten 11 Stunden so gerade im Limit blieb, dass ich sie nur in 24 Stunden fahren durfte.


    Mittwoch, 18.07.2018

    Es war dann vor 5 Uhr, als ich in den Truck Stop ging um zu frühstücken. Die Standklima hatte sich natürlich abgeschaltet, als die Batterien leer waren, also hätte ich eigentlich schon wieder duschen können. Dafür hatte ich aber weder Zeit noch Geld. Um 5:18 machte ich meine PTI und um 5:32 sprang das E-Log um und ich drehte am Schlüssel.

    Es war noch kurz vor Sonnenaufgang als die wöchentliche Murmeltier-Rakete im Vorbeifahren grüßte.




    An einem ereignislosen Tag machte ich meine Mittagspause nach knapp über 6 Stunden Fahrt in Ina (IL) auf einem Pilot Travel Center. Der Vorteil daran war, dass wir über CAT da die besten Rabatte bekamen. Deshalb versuchte ich nach Möglichkeit, diese Kette anzusteuern. Leider klappte es nicht immer. Da ich mir noch nicht sicher war, ob es heute Abend klappen würde, wieder einen Pilot oder Flying J zu erwischen, nahm ich anstatt einem großen Essen lieber ein kleines Sandwich und eine Dusche.

    Und leider war es auf der verbleibenden Strecke nicht überall flach. Mit so einer Ladung wurde man am Berg doch sehr langsam.




    Es klappte dann aber wirklich und mit heute nur noch 4 Minuten Restfahrzeit auf der Uhr endete der Tag in Monee (IL), nicht mehr weit von Chicago. Auch das war ein Pilot Travel Center, also hätte ich meine Dusche durchaus auch am Abend nehmen können.


    Donnerstag, 19.07.2018

    Alles, was ich tun konnte, um so früh wie möglich beim Kunden zu sein, war es, 4 Minuten früher loszufahren als am Vortag, wenn ich nicht mehr als 11 Stunden Lenkzeit in 24 Stunden haben wollte. Als ich genau um 6 die Stadtgrenze von Chicago erreichte, ging gerade die Sonne auf.




    Kurz bevor ich ankam, erfuhr ich, dass ich gleich hier auch meine Anschlussladung in Form eines Baggers bekommen sollte. Offenbar hatte man ausgeschachtet und das Fundament gegossen, jetzt sollte die Baugrube um das Fundament verfüllt und mit dem Bulldozer geglättet werden, damit dann der Hochbau beginnen konnte. Und auch der schien relativ dringend wieder gebraucht zu werden.

    PICKUP: WIMIL-BZH
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    WEIGHT: 51,176
    PRIORITY: URGENT
    DISPATCH: MABOS-CAT-EVP


    Mit 7:44 Uhr hielt ich mich nicht mal für schlecht. Der Kunde sah das erwartungsgemäß anders. Immerhin hatte CAT ihm die Raupe gestern bis Feierabend bestätigt. Nun kam ich heute Morgen fast eine Stunde nach Arbeitsbeginn und bis die abgenommen und abgeladen war, würde sie also deutlich über eine Stunde gefehlt haben.
    Ich ließ es über mich ergehen. Fahrer sind Außendienstmitarbeiter, der Außendienst ist das Gesicht der Firma beim Kunden und die Ohrfeige landet nun mal im Gesicht. Evan hatte mir ja schon gesagt, dass das für mich keine Folgen hatte, denn verbockt hatten es die Maschinendispatcher.

    Wenigstens hatte ich den Berufsverkehr von Chicago verpasst. Vorhin war ich zu früh durch, nun kam ich gegen 9 AM in den Großraum, da war das Thema schon durch. Der Truck Stop für Tanken und Mittagspause hatte dann einen großen Namen: Panneau Route 66 Dixie Truck Stop, McLean, Illinois.
    Da es bei Road Ranger / Dixie leider keine Prozente gab, musste ich tiefer in die Tasche greifen. Der Truck Stop war auch sonst nicht toll, sogar das Route 66 Museum hielt nicht wirklich, was es versprach. Hier schien man mit einem Mythos Werbung zu machen, den man aber nicht erfüllen konnte. Ich beschloss, dass es schon ein ziemlicher Notfall sein musste, wenn ich hier noch mal hielt.

    Auch der restliche Tag blieb so weit ereignislos, bis er auf der Clay Towers (MO) Rest Area endete.


    Freitag, 20.07.2018

    Obwohl die Ladung als „Urgent“ gekennzeichnet war, lag ich gut in der Zeit. Also leistete ich mir den Luxus, einmal die Snooze-Taste zu drücken und 10 Minuten länger im Bett zu bleiben.

    Aber dann musste ich ja doch los. Hier war es natürlich länger dunkel als in Illinois weiter östlich, also erreichte ich noch bei ziemlich tief stehender Sonne mit Kansas mal wieder einen neuen Staat.




    Bei Salina verließ ich die I-70 auf die I-135. Auch auf der blieb ich aber nur knapp 25 Meilen und fuhr bei McPherson ab auf die US-56 bis Great Bend und von dort auf der US-281 bis an mein Ziel in Pratt. Und dort sollte mich noch ein schwerer Wochenabschluss erwarten. Eng bemessen war der auch mal wieder, weniger von der Ablieferzeit sondern eher von meiner Restzeit. Neben dem Gewicht fiel mir die niedrige Trailernummer auf.

    PICKUP: KSPRT-CAT-WS
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    DISPATCH: MABOS-CAT-SHB


    Ich sattelte auf und weil es hier nicht wirklich Alternativen in der Umgebung gab, blieb ich nach Rücksprache mit dem Vorarbeiter meine Pausenzeit in der Zugmaschine sitzen und machte mir ein Brot. Dann ging es los für den letzten Auftrag für diese Woche und auf einen neuen West-Rekord mit dem Truck. Salt Lake City lag nur noch einen strammen Tagestrip vom Pazifik entfernt.

    Hier im Mittleren Westen waren die Straßen relativ leer und relativ gerade. Also gab es wieder keine besonderen Ereignisse, bis ich kurz vorm Tagesziel erneut eine Staatsgrenze mit dem Truck überquerte, die ich bisher nur mit dem Oldsmobile Kombi passiert hatte. Allerdings war es ein Transitstaat, ein Ladevorgang würde mir auch weiter fehlen.




    Am Truck Stop in Burlington (CO) füllte ich die Tanks und beendete den Arbeitstag. Die Duschen und das Essen waren in Ordnung. Leider gehörte er keiner Kette an, weshalb ich mal wieder voll bezahlen musste.


    Samstag, 21.07.2018

    Ich verließ den Truck Stop noch in ziemlicher Dunkelheit. Die Sonne kam an den Horizont und färbte erste Wolken rot, aber sie war noch nicht aufgegangen.




    Um 8 AM hatte ich Denver hinter mir gelassen und kam in einen völlig neuen Staat, der ein besonders schön gestaltetes Grenzschild hatte. Dennoch lag ich schlecht in der Zeit. Meine 11 Stunden liefen mir davon und ich wollte nicht kurz vorm Ziel noch mal 10 Stunden stehen müssen.




    Ein Pilot oder Flying J ließ sich wieder nicht finden, so wurde ein Bisschen aus der Not mein Mittags-Stop Akal Travel Center in Laramie (WY). Weder der Platz draußen noch die Toiletten waren allzu sauber, aber ich hatte schon schlimmeres erlebt.
    Im Gastraum wurde man dafür von einer mir bisher unbekannten Vielfalt an Aromen erschlagen. Die Inhaber des unabhängigen Stops waren Inder und eine große indische Gemeinschaft saß hier zusammen. Ich beschloss, der Küche eine Chance zu geben und bestellte ein Lammcurry. Was soll ich sagen? Es war das beste indische Essen, das ich je hatte. Für eine Mittagspause würde es sich hier immer lohnen, eine Übernachtung würde ich aber lieber irgendwo bei sauberen sanitären Anlagen machen.

    Nach der Mittagspause ging es weiter und über die Grenze in den Zielstaat.




    Kurz vor Salt Lake City zeigte sich Utah dann mal wieder von seiner landschaftlich beeindruckenden Seite. Ich dachte an meine Fahrt im Oldsmobile Kombi durch den ebenso beeindruckenden Süden Utahs zurück.




    Am Sonntag blieb mir auf der Baustelle insbesondere in diesem eher konservativ-religiösen Staat natürlich nur der Sicherheitsdienst, um mir eine Unterschrift unter die Ablieferung zu holen. Zu tun gab es nichts mehr, was mir aber klar war. Denn auch da war ich auf eine Viertelstunde ans Limit gekommen. Diese Woche war auf jeden Fall mal härter als die erste in gelb.

    LOCATION: UTSLC
    ACTION: 38H BREAK
    DISPATCH: MABOS-CAT-BRW


    Die 38 Stunden waren am Montag zwischen 6 und 7 rum, also normale Startzeit. Für die zwei Nächte fuhr ich zu einem Hotel und leider sprang mir beim Einparken die Tageslenkzeit dann doch noch auf 11:01 um. Jetzt war natürlich noch Statistikzeit. Die Schlusszeit war 2 Stunden „falsch“, das lag natürlich daran, dass es die in East Coast Time geführte Logzeit war, während ich gerade in der Mountain Zone parkte.

    WEEK DRIVE: 65:13 HRS
    WEEK WORK: 69:43 HRS
    WEEK START: MO:06:52 AM
    WEEK END: SA:06:44 PM
    WEEK FRAME: 5D:11H:52M
    WEEK MILES: 3,596
    WEEK PAYLOAD: 187,364
    REVENUE MILES: 3,504
    PERFORMANCE: 97.4 %
    SH TON MILES: 82,123
    WEEK FUEL ECO: 6.5 MPG
    WEEK AVG SPEED: 55.1 MPH


    In 6 Stunden mehr hatte ich gerade mal 100 Meilen mehr zurückgelegt. Das machte sich natürlich auch im niedrigeren Tempo bemerkbar. Auf den Verbrauch dagegen hatte es keinen Einfluss. Viel effizienter konnte man dafür aber wohl kaum noch unterwegs sein. Und auch Frachtmeilen hatte ich fast das doppelte gesammelt in dieser Woche. Ich stellte die Zündung aus, nahm meiner Reisetasche und ging ins Hotel.

    289 mal gelesen

Kommentare 12

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    Werner 1960 -

    Nach der Woche mach mal Pause. Klasse geschrieben.

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      TurboStar -

      Danke. Eine Woche habe ich noch eingefahren, dann mal sehen, was ich erst mal weiter anstelle. Wird jedenfalls was für die Fans con Cliffhangern, zumal ich den nicht so bald auflösen werde. Denn mit ATS mache ich erst mal ein paar Wochen Pause, das ist amtlich.

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    alaskabaer01 -

    Klasse Fotos von meinem einstigen Lieblingsland und den Truck. :) Schöne Story.

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    elwime -

    Schöne Geschichte mit viel Arbeit

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      TurboStar -

      Danke. War auch für mich viel Arbeit. USA ist gerade ein Bisschen schwerfällig in der Schreiberei. Muss mal wieder einen Blick in die Alte Welt riskieren zur Abwechslung glaub ich.

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    loddi51 -

    Wieder ein klasse geschriebenes Kapitel und schöne Aufnahmen.

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    Sauerlaender -

    Schönes Kapitel. Da hatte diese Woche ja mal jemand richtig was zu tun. ;)

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      TurboStar -

      Danke. Es hätte schlimmer kommen können. Wenn die Anschlussfracht in Milwaukee auf einem Trailer in der gleichen Farbe gestanden hätte wie die angelieferte Raupe, wäre umgeladen worden.

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    infinity -

    Einer fängt immer die Schelte. In der Regel wird der letzte in der Reihe getroffen. Nett zu lesendes Kapitel :) Schönes Wochenende.