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Traurig aber auch schön



  • Das Telefon klingelte gerade als ich mich nochmal im Bett rumdrehte. Bei der Hitze war an Schlaf kaum zu denken. Dementsprechend gut gelaunt ging ich ran. "Wer stört zu nachtschlafender Zeit?" Es war ja immerhin erst halb zwei Uhr morgens. "Oh hab ich Sie geweckt? Hab vergessen die Zeitumstellung nach Europa." Woher kannte ich diese Stimme? Eigentlich nirgendwo her. "Entschuldigung. Viking Transports Limited. Sie sprechen mit Denis Böttger, Geschäftsführer der Company." "So hoffte ich auch. Mein Name ist Bill Richards. Rechtsanwalt und Notar in Montana USA." Wo sonst? "Ich fahre nicht über den Atlantik. Da kriegt man so schlecht Luft unter Wasser. Was kann ich also für sie tun?" "Nein, ich soll etwas für sie tun. Sie haben für meinen Mandanten John Banning einen Blackhawk transportiert. Leider konnten Sie seinen Einladungen nie folgen. Er hätte sich gern persönlich verabschiedet. He passed away last month." "Das tut mir ehrlich leid. Darf ich fragen woran?" "Of course. Er starb an Lungenkrebs. Unbelievable denn er war Nichtraucher. Aber darum geht es nicht. Ich bin sein Testamentsvollstrecker und seine Freunde vom Marinecorps haben mir ihre Nummer gegeben. Da er keine leiblichen Kinder hat bat er mich Sie darüber zu informieren, das alles Ihnen gehört." "Einen Moment mal, was soll das heißen." "Nun, er hat ein kleines Vermögen angesammelt. Er hatte ja noch so viel vor. Dazu kam es leider nicht. Neben seiner kleinen Farm hier in Montana hat er noch ein kleines Ferienhaus in Florida und eins in den Rockies. Alles keine riesigen Luxusvillen, aber immerhin." "Es würde an den Staat fallen wenn ich es ablehne richtig?" "Nun ich würde noch weiter nach Verwandten suchen die es offensichtlich nicht gibt oder alles zu Geld machen und es einer Stiftung zur Verfügung stellen, die sich der Erforschung von seltenen Kinderkrankheiten verschrieben hat." "Das hört sich doch gut an. Ich denke das das ganz in seinem Sinne wäre." "I think so too. Aber ich brauche sie hier in Bozeman um alles schriftlich abzufassen. Ich werde Ihnen ein Ticket zukommen lassen." "Das ist nicht nötig. Zahl ich aus der Portokasse. Wann muss ich da sein?" "Besser gestern als morgen oder wie heißt es bei Ihnen?" "Besser heute als morgen. Aber egal. So schnell gehts nicht. Ich bin unterwegs und brauche für den Trip eine gute Woche. Schicken Sie mir Ihre E-Mail-Adresse. Ich zeige Ihnen dann was ich meine." Etwas irritiert antwortete er nur mit "Okay". "Ich melde mich bei Ihnen sobald ich kann. Ihre Nummer ist ja in meinem Telefon." "Gut machen wir so." "Also bis bald und einen ruhigen Feierabend." "See you soon."
    Das musste ich erstmal verdauen. Ich mochte den Mann der für seine Freunde einen Blackhawk vorm Verschrotter gerettet hatte. Nun gab es ihn nicht mehr. Wir hatten immer nur sporadisch Kontakt. Zu Weihnachten mal ne Karte oder mal ein Brief. Er war kein Freund langer Gespräche am Telefon. Nun musste ich erstmal Corinna darüber informieren. Wir hatten fest vor dieses Jahr zu Weihnachten nach Montana zu fliegen. Lange genug hatten wir es verschoben. Nun gab es nur noch einen traurigen Grund diese Reise anzutreten. Und bis Weihnachten konnte das auch nicht warten. Ich machte bei Sonnenaufgang erstmal ein Foto das ich per E-Mail nach Bozeman schickte.



    Dann rief ich Corinna an. "Guten Morgen Schatz. Ich habe traurige Nachrichten aus den Staaten. Unsere Weihnachtsreise fällt leider aus. Unser Gastgeber ist leider an Krebs gestorben." "Und wieder ein guter Mann der nicht mehr unter uns weilt. Guten Morgen mein Schatz. Wie geht´s dir?" "Ich bin schon traurig. Wir wussten ja nichts von seiner Krankheit. Verdammte Scheiße. Wir müssen trotzdem rüber nach Bozeman. Sein Anwalt muß mit uns noch einiges abklären." "Och nöö, ich hasse Anwälte." "Du wirst Ihn mögen. Klang sehr sympatisch am Telefon." "Wenn es sein muss." "Ja muss es. Ich habe das Erbe des alten Herren aus gutem Grund ausgeschlagen. Nun braucht er uns aber dennoch da drüben. Muss ja alles schriftlich festgehalten werden. Ich möchte das du die Flüge klar machst und Karlchen soll meine Tour so legen, das ich so schnell wie möglich wieder zu Hause bin." "Ich kümmere mich um alles. Mach dir keine Gedanken darum. Ich wünsche Dir noch eine gute Fahrt. Pass auf dich auf. Hab dich ganz doll lieb." "Ich liebe dich auch mein Schatz. Bis später." Ich fuhr danach nach Metz zum Kunden. Von dort ging es dann rüber nach Paris, wo ich einen neuen Trailer aufnahm.



    Damit gings zurück nach Malmö. Karlchen hatte schnell reagiert und eine Fracht von einem Unternehmen in unserer "Nachbarschaft" angenommen. Hansekontor sagte mir im ersten Moment mal gar nichts. Schien aber kein kleiner Laden zu sein. Der Internetauftritt der Firma war sehr vielsagend. Mir waren die Fahrzeuge der Firma nie aufgefallen. Auch die Trailer hatte ich, wenn überhaupt, nur im Unterbewußtsein wahr genommen. Allerdings viel mir auf dem Rückweg durch Deutschland immer wieder der ein oder andere Trailer der Firma auf.



    Als ich dann in Hamburg aufgrund einer Umleitung durch die Stadt geschleust wurde, auf der A7 hatte es mal wieder gekracht und der Elbtunnel war auch geschlossen, kam ich dann sogar an der Niederlassung vom Hansekontor vorbei. Ich hatte das immer für eine kleine Hamburger Spedition gehalten die hier oben Container durch die Gegend schubbsen. Hier wurde ich eines Besseren belehrt. Im Vorbeifahren stellte ich fest, das man sogar irgendwie mit Eisitrans in Odense zusammen arbeitet. Den Laden kannte ich schon. Da kamen wir ja öfter mal vorbei. Man lernt nie aus. Einen Tag später erreichte ich dann die Niederlassung in Malmö. Ich ließ mir den Empfang quittieren und sah zu, das ich nach Hause kam. Dort angekommen erwartete mich schon Mark. "Lass stehen. Ich tanke ihn bevor ich mich los mache. Geh du mal rein und dann gute Reise." "Danke Mark. Wo gehts für dich hin?" "Nach Narvik und zurück." "Okay dann halt die Stoßstange sauber." "Mach ich." Auch Niklas und Tina stiefelten auf mich zu. "Na ihr Zwei, was habt ihr angestellt?" "Gar nichts. Ich musste nur etwas schimpfen weil die Beiden zu laut gebellt haben. Denise schläft noch." "Oh Gott. Bitte nenn sie Sophia." "Wollte dich nur etwas ärgern. Alles gut. Wie lange bleibt ihr drüben?" "Ich denke mal so eine Woche. Ich habe keine Zeit für einen großen Urlaub. Haltet mir nur den Laden am Laufen." "Machen wir. Kümmer dich mal um deine Sachen." Nina grinste und verschwand in ihrem Büro. "Eyh nicht abhauen. Wo schläft denn die Kleine?" "Bei mir im Büro." "Ich muss doch noch Tschüß sagen." Das tat ich dann auch ganz leise. Mittlerweile hatte auch Corinna die Szene betreten. "Wir fliegen noch heute. Karen fährt uns nachher zum Flughafen. In Bozeman werden wir abgeholt." Sprachs und gab mir einen Kuss. "Schön das du da bist." "Ich freu mich auch Euch zu sehen." Wir verließen Ninas Büro und machten uns nach Hause. Corinna hatte schon gepackt. Erstaunlicherweise gab es nur zwei kleine Reisetaschen. "Ich habe auch eine schriftliche Einladung vom Anwalt. So sollten wir keine Probleme bei der Grenzkontrolle haben." "Na dann mal los." "Karen müsste gleich..." Es klingelte. "Da ist sie ja schon." Wir fuhren zum Flughafen. Dann hieß es warten, einchecken und wieder warten. Als wir endlich im Flieger saßen, kam ich mir mal wieder etwas deplaziert vor. Da saßen wir nun in Jeans mit T-Shirt und um uns herum nur Damen und Herren in feinster Robe. Irgendwer hinter mir flüsterte "Die haben bestimmt ein Upgrade bekommen weil die Economy voll war." Ein anderer stieg darauf ein. "Was wollen die in den Staaten? Die kommen niemals durch die Kontrolle so ärmlich wie die aussehen." "Haben bestimmt lange gespart für die Reise." Ich hörte ein leises Kichern. Dann erschien ein Flugbegleiter und begrüßte mich wie einen alten Freund. "Mensch Viki. Schön dich wieder mal an Bord zu haben. Wieder ein Nutella-Brötchen und dazu nen O-Saft? Und wer ist die hübsche Dame an deiner Seite. Ist das etwa deine Corinna?" "Moin Thomas. Joa das ist sie." "Ich nehm dann auch ein Nutella-Brötchen mit O-Saft." Corinna grinste verschmitzt und hinter uns wurde es ruhig. "Ich weiß jetzt woher er dich kennt mein Schatz. Nutella-Brötchen." Sie lachte und kriegte sich fast gar nicht mehr ein. "Ich hasse nun mal Kaviar und Sekt. Sollen sich andere die Bäuche damit vollschlagen, was russische Fischer aus nem Stör ziehen." "Iih. Dann doch lieber Nutella." Und sie lachte weiter. Ich drehte mich rum und versuchte mich ruhig zu halten. "Diese Oberflächlichkeit geht mir gehörig auf den Keks. Würden Sie in meinem Büro so auftreten wären Sie schnell wieder draußen. Ich wünsche Ihnen und uns dennoch einen guten Flug. Hochmut kommt vor dem Fall und wir können hier verdammt tief fallen. Und wenn sie jetzt leiser flüstern würden wäre ich Ihnen sehr verbunden." Ruhe war. Die konnte ich auch brauchen. Schon kurze Zeit später schlief ich ein. Ein Kuss weckte mich dann sehr viel später. "Wir sind da." Ich konnte so schön schlafen, wenn etwas Lärm um mich herum war. Einen Schluck Kaffee noch und dann setzte der Touristenbomber zur Landung an. Bei der Kontrolle gab es kein Theater. Man wünschte uns einen angenehmen Aufenthalt und dann trollten wir uns. Vorm Flughafen wartete dann die erste Überraschung. Da standen vier Marines in Uniform. "Hey Viki. Nice to have you here." Zunächst wurde Corinna abgeknutscht und dann wurde ich fast erdrückt. "Eyh habt ihr zuviel trainiert? Ich krieg ja kaum noch Luft." "Solltest etwas mehr für deinen Body tun." "Sag ich ihm auch immer." "Danke Schatz." "Ich liebe dich." Und sie gab mir einen Kuss. "Okay Sarge, wir können." "Lets go." "Wir sind traurig und glücklich zugleich. Traurig weil unser Freund starb und glücklich Euch hier zu haben. Verdammt, er hat immer wieder von Euch geredet. Und deine Entscheidung im Bezug auf das Erbe ist das Beste was wir uns erhoffen konnten." Auch sonst lief es in den nächsten Stunden wie unter alten Freunden. Erst als wir beim Anwalt vor der Tür standen wurden wir wieder ernst. Doch auch hier lief alles sehr freundlich ab. Bill erklärte uns haarklein was es mit den unterschiedlichen Dokumenten auf sich hatte, die vor mir lagen bevor ich sie unterschrieb. "Eine Sache noch Bill. Ich möchte, das die Jungs vom Marinecorps die Sache weiter im Auge behalten können." "Keine Sorge. Dafür wurde schon im Testament gesorgt. John war ein sehr penibler Mann. Und er hatte ganz offensichtlich gute Menschenkenntnis. Hier steht: Sollte, wie zu erwarten ist, das Erbe ausgeschlagen werden wird die Aufsicht an das US Marinecorps in Vertretung durch Mastersergeant Ben Suffers, Staffsergeant Ron Mitchell, First Lieutenant Malcolm Bittercreek und Major Antony Williams übertragen." Der alte Herr hat an alles gedacht. "Weiter steht hier: Es tut mir leid, das ich gegangen bin ohne mich bei meinen Freunden zu verabschieden. Leider war es Ihnen nicht möglich, ihre Firma mal für ein paar Tage Firma sein zu lassen. Für die Zukunft wünsche ich Beiden nur das Beste. Nehmt Euch die Zeit für Euch die ihr braucht. Schiebt nichts auf die lange Bahn. Es gibt kein Später nur das Jetzt zählt." "Ja, er hat uns sehr genau analysiert und genau erkannt woran es manchmal bei uns klemmt." "Ich habe ja nun ein Foto von Ihnen gesehen. Verständlich das Sie nicht so viel Zeit fürs Privatleben haben. Dennoch sollten sie die Worte beherzigen." "Wir werden es versuchen. Mehr können wir nicht versprechen." Damit war der offizielle Besuch erledigt.
    "Los wir fahren zum Friedhof." "Wie jetzt, ohne Blumen oder einen Kranz geht das nicht." "Well, hier um die Ecke gibts nen Laden für sowas." Wir kauften ein Blumengesteck und zwei dänische Fähnchen. Unsere Freunde nahmen ein paar amerikanische Flaggen mit. Am Grab angekommen arrangierte Corinna die Flaggen und das Gesteck. "Farewell Buddy. We will see you again." Es folgte ein kurzes Gebet. Corinna und ich hielten uns zurück. Kirche ist nicht so unsere Sache. Am späteren Abend saßen wir im Kreise der Familien zusammen. Ich konnte den Gesprächen nicht immer so recht folgen, aber im Großen und Ganzen ging es wohl um alte Geschichten rund um John Banning, den alten Herren der für seine Freunde sehr viel mehr getan hat als nur einen Blackhawk zu retten. Der nächste Tage diente uns zunächst mal zur Entspannung. Am Nachmittag trafen wir uns dann alle nochmal und verabschiedeten uns voneinander. Man weiß ja nie, wann und ob man sich wieder sieht. Malcolm drückte mir noch einen Umschlag in die Hand. "Erst im Flieger öffnen oder wir besuchen dich zu Hause!" Das Marines verdammt ernst kucken können wenn sie einen Spaß machen ist mir vorher nicht bekannt gewesen. Es war ein kurzer Abschied ohne viel Drumherum. "Passt auf Euch auf! Wir sehen uns." "Das , verdammt nochmal, hoffe ich doch. Kommt gut heim." Wir stiefelten wieder in die Abfertigung des Flughafens. Dort wurden wir freundlich abgefertigt und dann ging es wieder in den Flieger. Erst hier öffnete ich den Umschlag. "Eine Einladung zu Weihnachten nach Hillman. Verdammte Axt." "Wir machen das anders. Wir laden die Bande zu uns ein. Und dann ist aber auch bei uns Urlaub." "Geht ja gar nicht anders. Die killen mich, wenn ich da arbeite." "Ich mach das zu Hause fertig. Wir lassen uns von Marines nicht unterkriegen." "Dann wünsche ich Uns jetzt schon mal viel Glück. Wir können es brauchen." Ich drückte Corinna einen Knutscher ins Gesicht. Ein älteres Paar neben uns lächelte. Dann schlief ich ein. Wie schon auf dem Hinflug wurde ich auch jetzt wieder von Corinna mit einem Kuss geweckt. "Es ist 7 Uhr Ortszeit. Wir landen in einer halben Stunde. Ich hab schon nen Kaffee für dich geordert." "Danke Schatz." Ich trank die Brühe namens Kaffee. Würde wohl nachher noch nen Kaffee im Büro brauchen sonst wurde das heute nix mit mir. Die Grenzkontrolle am Flughafen lief wie immer. Erst die Pässe, dann der Zoll. "Haben Sie irgendwas zu verzollen?" "Nöö, gab nix günstiges im Amiland." "Dürfen wir in die Taschen sehen?" "Sicher, bei meiner Frau dann aber bitte nur von einer Dame. Sonst heult sie mir nachher wieder die Ohren voll." "Kein Problem." Nach der Kontrolle dann zum Taxistand und ab nach Hause. Karen war viel zu sehr im Büro eingebunden, als das sie uns jetzt abholen konnte. Zu Hause angekommen gings kurz, oder etwas länger, unter die Dusche und dann ab in die Firma. Der Alltag hatte uns wieder.
    Mit freundlichem Gruß Viking1971
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    und so geht das: Posten der game.log/Posting game.log
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Kommentare 5

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    Werner 1960 -

    Schön zu lesendes Kapitel.

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    TurboStar -

    Wieder ein sehr schönes Kapitel von Dir.

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    loddi51 -

    Sehr schön geschriebenes Kapitel.

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    Sauerlaender -

    Sehr schönes, wenn auch bewegendes Kapitel. Das stimmt einen sehr nachdenklich. Ich meine aber auch, man sollte hier und jetzt leben. Was später kommt, weiß man halt nicht.

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    infinity -

    Schön zu lesen. Und ja... der hansekontor ist schon recht groß. Dass er dir in der Nachbarschaft und unterwegs nur unterbewusst auffällt ist gewollt - Negativschlagzeilen bringen wir bisher nicht. Dein Bild wo du von Paris gen Malmö fährst zeigt mir, dass ich mich doch nicht verguckt habe... bist uns entgegengekommen wo wir mit dem Hauber in Frankreich rumstromern. (dazu gibts was im nächsten Kapitel.)