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[KW24/2018 Sonntag bis KW25/2018 Freitag] Paddeln & wandern. GOLDBEACH ROCKS! Pacifica.

  • [KW24/2018 Sonntag bis KW25/2018 Freitag] Paddeln & wandern. GOLDBEACH ROCKS! Pacifica.



    Unsere zweite Urlaubswoche verging mindestens genauso schnell wie die erste. Am Sonntag führte unser Weg die Küste entlang über Santa Barbara und Oxnard bis nach Los Angeles.
    Am Montag hieß unser Ziel dann San Diego. Wir waren dann am überlegen, ob wir noch einen Abstecher nach Mexico machen, verwarfen diese Überlegung aber, da wir uns nicht sicher waren ob der Vermieter unseres Wohnmobils damit einverstanden wäre. Statt dessen nahmen wir uns etwas Zeit um die Stadt auf ähnlichem Wege wie San Francisco zu erkunden.
    Am Dienstag fuhren wir dann über die I-5 wieder nordwärts bis Bakersfield. Unterwegs nahmen wir uns immer wieder die Zeit einen Stop zum fotografieren und um spazieren gehen einzulegen. Kilometer abreißen und die Landschaft im Vorbeiflug genießen kennen wir ja beide.
    Interessant wurde es dann am Mittwoch. Es ging nach Fresno wo wir nach dem Mittag auf die CA-41 fuhren. Immer in Richtung Yosemite-Nationalpark. Die Yosemite-Falls mit ihren 739 Metern Gesamthöhe sind schon beeindruckend.
    Auch der Donnerstag stand dann weiter im Zeichen der Berge und führte uns in die Sweetwater Mountains, deren höchster Berg der Mt Patterson mit 3552 Metern ist.
    Über die kurvenreiche CA-89 fuhren wir am Freitag dann weiter Richtung Norden nach South Lake Tahoe, wo uns dann noch genug Zeit blieb um einen Teil des Rubicon Trail ab Eagle Point zu bezwingen.
    Am Samstag früh war der Blick aus dem Wohnmobil ernüchternd. Es hatte geschüttet, als wenn die Niederschlagsmenge für den ganzen Monat zusammen kommen musste. Da wir die letzten Tage aber viel unterwegs gewesen waren war das die Möglichkeit mal ohne schlechtes Gewissen etwas im Bett liegen zu bleiben. Nachdem am Nachmittag die Sonne rausgekommen und Sandra zudem an der Rezeption noch einen Flyer eines
    Kajakverleih in die Hand gefallen war stand fest: wir gehen paddeln.




    Sonntag, 24.06.2018, South Lake Tahoe.

    Es ist 10:00 Uhr. Mit Frühstück sind wir fertig. Die Sachen sind alle wieder im Wohnmobil verstaut. Wir checken aus und bezahlen unsere zwei Übernachtungen.
    Sandra sitzt auf dem Beifahrersitz. Im Radio kommt ein Livemitschnitt eines Konzerts. Unter anderem von
    U.D.O. mit[url='http://().'] Princess of the dawn. [/url]

    Ich fahre die Emerald Bay Road hinab, am Lake Tahoe Airport vorbei zur CA-50. Aus den Augenwinkeln kann ich sehen wie Sandra die Augen geschlossen hat und gedanklich im Konzert versinkt. Ihr huscht ein Lächeln übers Gesicht – heute mal nicht frech, sondern tiefenentspannt und zufrieden.

    Der South Fork American River begleitet uns eine ganze Weile gen Westen. Ich mache die Musik leiser und rolle
    entspannt mit Tempomat.

    Wir erreichen Sacramento und fahren am WalMart-Zentrallager vorbei. Gegenüber fällt mir unterbewusst ein
    recht neu wirkendes Gebäude auf. Von der Größe her ist es vergleichbar mit unserem Büro- und Wohngebäude in Uppsala.







    I-5, Ausfahrt 677. Blinker rechts und runter vom Cascade Wonderland Highway. Sandra auf dem Beifahrersitz wacht langsam auf. „Hej, var är vi?” ”In Redding.” ”Oh. Hab ich unterwegs etwas verpasst?” ”Nicht wirklich. Was hälst du von mexikanischem Essen?” ”Oh ja, gerne.”



    ...



    Das Essen war lecker und wir machen einen kleinen Spaziergang. Die Ecke hier scheint die Automeile zu sein, jedenfalls sind hier Subaru, Nissan und Chevrolet recht nahe zusammen.

    Wir steigen wieder in den Sprinter und verlassen den Parkplatz des mexikanischen Restaurants. Es geht über den Sacramento River. Zwei mal links abbiegen. Dann erreichen wir einen Wohnmobilpark. Wir stellen das Wohnmobil ab. Im nebenliegenden Wellnesszentrum lassen wir den Nachmittag gemütlich ausklingen.



    Montag, 25.06.2018, Redding.
    Wir sind eine Runde im Sacramento River schwimmen. Als wir wieder nahe am Ufer sind bespritzt Sandra mich
    unvermittelt mit Wasser und es entwickelt sich eine kleine Wasserschlacht. So schnell wie sie begonnen hat endet sie auch wieder, denn mein Schatz legt die Arme um meinen Hals.








    ….




    Freitag, 29.06.2018, Gold Beach.

    Und schon geht diese Urlaubswoche auch wieder Richtung Wochenende. Von Redding aus sind wir
    nach Whiskeytown, Eureka und dann bis hoch nach Gold Beach, wo wir unter anderem eine entspannte Tagestour
    auf dem Rogue River gepaddelt und anderntags entspannt über die alten Waldtrails gewandert sind.

    Am gestrigen Abend hat uns ein Pärchen, die auch mit dem Wohnmobil unterwegs sind, von GOLDBEACH ROCKS!
    erzählt. Im ersten Moment dachten wir an ein Konzertevent – weit gefehlt. Mit dem Gold Beach ROCKS!-painting kit, bestehend aus wasserfester Farbe, Pinsel und wasserfestem Stift, sind wir am Strand und suchen uns ein paar Steine aus, die wir kunstvoll mit Grußbotschaften aus Schweden und Deutschland gestalten. Diese stiften wir, nachdem wir diese für einen facebook-Beitrag festgehalten haben, dem Besucherzentrum von Gold Beach. Von Sandra unbemerkt habe ich noch einen weiteren Stein gestaltet als Erinnerung an unseren Urlaub.







    Wir sind wieder in Kalifornien und fahren die US-101 südwärts. Vorbei am Redwood-Nationalpark und der Arcata Bay. Durchs Cooks Valley und an Tan Oak Park vorbei.

    Wir sind noch nördlich von San Francisco und beschließen, dass wir vom Redwood Highway abfahren um den beginnenden Abend mit einem Spaziergang, einem leckeren Abendessen und kalifornischem Rotwein ausklingen zu lassen.



    Samstag 30.06. 2018, Geyserville.

    Sandra steuert das Wohnmobil vom Hof der Weinkellerei auf die River Road und kurz darauf nach rechts auf die CA-128. Es geht über eine Brücke; darunter der Russian River.
    Ein paar Minuten später sind wir wieder auf dem Redwood Highway in Richtung Süden. Die US-101 führt uns an Santa Rosa und Petaluma vorbei und es macht sich bemerkbar, dass wir in den Großraum San Francisco kommen, denn der Verkehr wird um einiges dichter. Mein Schatz bleibt aber routiniert entspannt. „Wie zur Rushhour in
    Stockholm...“


    An der Abfahrt 438 wechseln wir auf den Veterans Boulevard der in den Park Presido Boulevard übergeht. Die Straße verläuft parallel zur I-280 und führt uns auf den Cabrillo Highway.
    Kurz darauf stehen wir an Anmeldung vom Campingplatz in Pacifica.







    Wir stellen die Klappräder, die zum gemieteten Wohnmobil gehören, neben dem Sprinter ab. Bisher hatten wir diese komplett ignoriert aber heute bot es sich an um zum Strand zu kommen. Den Nachmittag am Rockaway Beach haben wir genossen und den Surfern beim Wellenreiten zugeschaut.

    Ich schmeiße den Grill an, Sandra deckt den Tisch. Unser Nachbarstellplatz ist noch frei.
    Ein GMC Savanna kommt den Weg hoch und hält dann auf dem Nachbarstellplatz. Eine junge sommersprossige Frau steigt aus. „Hej. Dich habe ich vorhin am Rockaway Beach surfen gesehen.“, ruft Sandra zu ihr herüber. Die
    junge Frau dreht sich um und kommt auf uns zu. „Hi. Euch habe ich hier noch nie gesehen. Ich bin Keela.“ „Ich bin Sandra. Und das ist mein Mann Christian.“ Sandra bietet ihr einen Platz und etwas vom Grill an, was Keela dankbar annimmt. „Wo kommt ihr her?“ Es entwickelt sich ein lebhaftes Gespräch, wobei ich überwiegend zuhöre und die Mädels fröhlich drauf los plappern. Keela erzählt vom Surfen. Sandra von unserem Kajak- und Drachenbootsport.

    „Wenn ihr mögt kommt doch morgen mit mir zum Strand zum Surfen und probiert das mal aus. Ich habe die
    Surfausrüstung von meinem Freund dabei.“
    „Und wo hast du den gelassen?“ Keelas fröhliches Lächeln wechselt zu einem traurigen Ausdruck. Dann erzählt sie mit einem gewissen Stolz in der Stimme: „Marc ist selbstständig. Er fährt als Owner Operator für WalMart. Er ist zur Zeit auf der ersten Ferntour seit dem uns im Frühjahr ein Erdbeben seine Firmenhalle zerstört und wir eine neue gebaut haben. Ich habe vorhin vom Strand aus noch mit ihm telefoniert. Morgen wird er in Camp Verde sein, kommt von dort aber nicht mehr weiter, weil seine Wochenfahrzeit voll ist.“ „Das mit der vollen Wochenfahrzeit kommt mir bekannt vor.“ „Echt? Fährt Christian etwa auch?“ „Ja. Und ich auch – wobei ich aber von uns beiden mehr im Büro bin.“ „Das ist ja cool, dass du selbst
    auch fährst.“
    „Liegt im Blut. Mein Papa fährt Reisebusse.“

    Der Abend rennt förmlich davon während wir ein wenig über den hansekontor und Keela über ihren Job bei
    WalMart erzählen. Keelas Ausführungen über ihren Freund, seine Firma und insbesondere den Bau der neuen Halle in Sacramento sind dann aber doch überwiegend. „Warte mal... Sagtest du, dass euer Grundstück gegenüber dem WalMart-Zentrallager in Sacramento liegt?“ „Ja, genau. Ich kann vom Prinzip aus dem Bett an den Schreibtisch
    fallen.“
    „Dann habe ich das schon gesehen.“ Sandra schaut mich fragend an. „Wir sind letzten Sonntag von South Lake Tahoe kommend dran vorbei gefahren. Du hast entspannt auf dem Beifahrersitz geschlafen, mein Schatz.“ „Achso. Ich erinnere mich, dass wir den Konzertmitschnitt im Radio hatten. Ich glaube in Redding bin ich dann
    wieder aufgewacht.“
    Ich nicke zustimmend.

    Keela gähnt. Sandra auch. Die Mädels gucken sich an und fangen an zu lachen. „Ich glaube wir sollten schlafen gehen.“ Wir beschließen morgen gemeinsam zu frühstücken und dann mit Keela zum Surfen zu fahren.

    Sandra kuschelt sich an mich. „Keela fetzt. Sie ist ein paar Jahre jünger als wir, weiß aber genau was sie will. Schade, dass ihr Freund nicht hier ist. Ich glaube sie genießt die Freiheit hier an der Küste – aber es fehlt was.“ „Es wird nicht anders sein wie bei uns, Süße.“ Ich gebe ihr einen Kuss, dann schlafen wir ein.



    Sonntag, 01.07. 2018, Pacifica.

    Die Sonne scheint und vertreibt die feuchte Morgenluft langsam. Sandra und ich kommen vom Duschen zurück. An Keelas GMC steht die Schiebetür offen und wir werden fröhlich begrüßt. „Guten Morgen, ihr beiden. Gut geschlafen?“ „Sehr gut. Und du?“ „Ich hab geschlafen wie ein Stein.“ „Kommst du rüber zum Frühstück?“ „Ja klar. Ich flitze nur eben fix Duschen.“

    Ich decke den Tisch und Sandra kocht Kaffee. „Älskling, vilket datum har vi idag?” ”Söndag, 01. juli.” ”Dann muss
    ich noch bei Vaddern anrufen, der wird heute neunundfünfzig.”
    ”Mache das. Bestelle ihm ganz liebe Grüße von mir."



    ….



    Es ist Sonntagabend. Das Telefonat mit meinem Vater war kurz, die Freude bei ihm darüber aber um so größer. Nach dem Frühstück waren wir dann zusammen mit Keela unterwegs zum Surfen, wobei sich Keela als geduldige Lehrerin erwies. Um ehrlich zu sein ist Sandra der Umgang mit dem Board, im Gegensatz zu mir, ziemlich schnell vertraut gewesen. Aber Spaß hat es allemal gemacht.

    Jetzt sitzen wir wir wieder in gemütlicher Runde und laufendem Grill vor dem Sprinter. ”Keela, vielen lieben Dank für den tollen Tag. Es war schön im Wassersport mal etwas neues auszuprobieren.” ”Gerne. Man hat gemerkt, dass ihr gerne am und auf dem Wasser seit. Aber mal was anderes... Als ich heute früh vom Duschen zurück kam warst du gerade am telefonieren. Ich meine du hast nicht schwedisch gesprochen ?!” ”Da hast du richtig gehört. Ich bin gebürtig aus Deutschland. Mein Vater hat heute Geburtstag. Und da er nur wenig schwedisch spricht...” ”... hast du deutsch gesprochen. Verständlich.” ”Mhm. Vielleicht magst du ja mit Marc irgendwann mal nach Europa reisen. Sagt Bescheid und ihr seit bei uns herzlich eingeladen, sei es bei uns in Uppsala oder in München oder in....” ”Ich hab mit Sandra schon die Telefonnummern getauscht.”

    Den Rest des Abends albern wir gemeinsam herum und lachen viel.




    Montag, 02.07.2018, Pacifica.
    Ich werde von einem Klappergeräusch wach. Ein Blick aus dem Fenster verrät Keela, die gerade dabei ist den Tisch fürs Frühstück zu decken.








    „Schön euch kennen gelernt zu haben.“ „Ebenso.“ „Komm gut nach Hause. Wir bleiben in Kontakt. Wir sind sicher nicht das letzte Mal in den USA.“ „Und wir finden bestimmt auch irgendwann den Weg nach Europa.“ Die Mädels umarmen sich, dann startet Keela den Savanna um sich auf den Weg nach Sacramento zu machen. Wir hingegen holen die Klappräder raus.



    Dienstag, 03.07.2018, Pacifica.
    Wir sitzen beim Frühstück, besser gesagt es ist Zeit für die zweite Runde Kaffee.
    Bei unserem gestrigen Ausflug habe ich bei einem Haushaltswarenladen durch Zufall einen Perkolator entdeckt,
    den ich jetzt auf dem Gasherd ausprobiere. „Was hälst du davon noch mal zum Yosemite National Park rüber zu fahren? Jetzt bis Donnerstag hier nur am Strand hocken fände ich ziemlich langweilig.“ „Von mir aus gerne. Dann haben wir morgen noch einmal einen ganzen Tag, den wir dort wandern können.“ Der Kaffee ist fertig und ich fülle unsere Tassen.







    Es ist 12:00 Uhr. Wir räumen unsere Sachen ins Wohnmobil und verlassen kurz darauf den Campingplatz.
    Pacifica verschwindet langsam im Rückspiegel. Auf Höhe vom San Andreas wechseln wir auf die I-280. Im Radio läuft die Steve Miller Band mit Abracadabra. Sandra auf dem Beifahrersitz summt mit. „...Every time you call my name I heat up like a burning flame. Burning flame full of desire. Kiss me baby, let the fire get higher. Abra abracadabra...“ Ich sehe wie mein Schatz entspannt lächelt. Ich glaube ihre Sorgen, die sie am ersten Urlaubsabend hatte, sind vergessen – zumal die Anspannung an dem Tag wohl vom Stress der vergangenen Wochen zuvor in Verbindung mit dem langen Flug herrührte.







    Wir fahren die CA-140 entlang über eine Brücke. Dann führt der Central Yosemite Highway parallel zum Merced River.

    Wir erreichen El Portal wo Merced River und South Fork Merced River zusammentreffen. Ich stelle den Sprinter
    auf den Parkplatz, denn Sandra hat unterwegs ein wenig im Internet nach möglichen Wanderstrecken gesucht. Der Hite Cove Trail scheint uns für den morgigen Tag genau das richtige zu sein. Den Abend verbringen wir vor dem
    Wohnmobil mit Blick aufs Wasser.



    Donnerstag, 05.07.201, El Portal.
    Nachdem wir gestern einen entspannten Wandertag hinter uns gebracht haben liegen wir jetzt noch aneinander
    gekuschelt im Bett des Wohnmobils. Sandra streicht mir über den Brustkorb. Dann gebe ich ihr einen Kuss. Einen zweiten. „En mer, tack.“, kommt von ihr mit einem Lachen. Bekommt sie, ganz klar.
    „So langsam sollten wir uns wieder auf den Weg machen. Heute Abend müssen wir das Wohnmobil in Frisco wieder abgeben.“ „Mhm. Aber erst noch Frühstücken.“







    Wir fahren wieder nach Westen. Entgegen dem Vorschlag des Navis sind wir jedoch nicht auf die CA-140 gefahren, sonden nehmen die nördliche Route der CA-120 über Moccasin, Knights Ferry und Oakkdale. Am Ende kommen wir trotzdem auf die I-580. Als wir beim Wohnmobilvermieter ankommen ist bei diesem schon fast Feierabendzeit. Trotzdem werden wir freundlich begrüßt und gehen gemeinsam die Fahrzeugabnahme durch.







    „Vielen Dank. Dass Sie ein einwandfreies Fahrzeug zurückbringen. Ich hoffe wir dürfen Sie bald wieder begrüßen.“ „Wahrscheinlich schon. Wir wissen nur noch nicht an welcher Ihrer Stationen.“ „Fliegen Sie heute noch zurück
    nach Europa?“
    „Nein. Wir haben noch eine Übernachtung im Grand Lion. Morgen Nachmittag geht es dann wieder zurück über den großen Teich.“ „Ah, bei Lions. Gute Wahl. Schönen Abend dann und einen guten Heimflug für morgen."



    Freitag 06.07.2018, San Francisco.

    Wir haben ausgeschlafen und gemütlich auf der Hotelterrasse gefrühstückt. Gegen Mittag zog sich der Himmel dann zu, als wenn er wüsste, dass unser Urlaub sich dem Ende zuneigt.

    Am Nachmittag, auf dem Weg zum Flughafen, ist es dann dauerhaft am regnen.
    Wir checken ein und geben unser Gepäck auf. Eine Weile später wird zum Boarding aufgerufen. In der Businessklasse sind wir heute alleine. Wir legen die Gurte an, Sandra kuschelt sich an mich und wir rollen mit dem Airbus A380 zur Startbahn. Kurz darauf sieht man aus dem dem Fenster nur noch die Wolken.


    Gruß Christian
    hansekontor

    Das Wasser ist nicht tief. Es geht den Enten nur bis zum Bauch!


    TSM+RusMap+ZaregonNorthMap

    Windows7 Professional, 64-bit // IntelCore2Duo E8400 @ 3GHz // 8GB RAM // NVIDIA GeForce405

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