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Polnisch, Russisch und ein vergesslicher alter Mann

  • "Sie hat sich das Angebot unsererseits angehört." "Ja und?" "Das soll dir Marina selbst erklären." Karen lachte und stiefelte wieder ins Büro. Mark kam mit seiner Mam rüber. "Na Junge, wie siehts aus?" "Ich habe mich sehr über ihr Angebot gefreut. Und ich nehme es dankbar an. Also zumindest mal das Praktikum. Was dann ist werden wir noch sehen." "Na das hört sich doch gut an. Ich geh mal ins Büro. Muss ja noch die Tour für morgen vorbereiten. Mark schnapp dir deine Mam. Schönen Feierabend und bis morgen dann." "Tschöö Viki und danke nochmal." "Wofür?" "Ach komm..." "Tschüß." Ich ging vor mich hinlächelnd ins Büro. Da lagen die Papiere und ich grübelte vor mich hin. Die Fuhre soll also am 8. November in Engels sein. Ein kleines Dorf außerhalb von Saratov. "Na grübelst du über dem Tourenplan?" "Ach weißt du Nina. Ich bin es ja gewohnt, meine Geburtstage draußen zu feiern. Aber muss das denn jedes Jahr sein?" "Lass doch Mark alleine fahren. Der kann das." "Ich hab ihm versprochen, das ich mit ihm fahre." "Weiß er das du Purzeltag hast?" "Nee, warum soll ich ihm das denn erzählen?" "Ach nur so. Du bist der Boss. Er kann doch auch mit Nadine fahren. Wir wollen dich ja auch hier haben. Dein Enkelchen vermisst dich auch ganz doll." "Nadine kommt nachher erst aus Madrid zurück. Ich fahre selber. Warum haben wir eigentlich diesen Auftrag bekommen? Das stinkt doch zum Himmel. Da ist doch ein Haken an der Sache." "Also ich würde darauf tippen, das Marks Vater die Pfoten drin hat. Der Auftrag kam von der Firma für die er arbeitet. Er selber erscheint zwar nicht in den Papieren aber arbeitet dort im Vertrieb. Ich hab die Ladung vom Zoll prüfen lassen. Sie steht auf dem Zollplatz unten am Hafen. Da ist nichts drin, was gegen die Einfuhrverbote und Sanktionen verstösst. Nur der Termin ist heftig, wenn man bedenkt das ihr zwei Tage mit der Fähre unterwegs seid." "Wir fahren über Rostock. So sparen wir uns das große Anstehen in Sankt Petersburg." "Okay, dann dürfte das klappen. Machst du bei Leszek Pause?" "Ja klar. Dann komm ich zwar nicht zum Schlafen aber so sparen wir zwei Tage. Mit der Pause bei Leszek löse ich sogar noch ein altes Versprechen ein. Einmal in meinem Leben soll ich bei ihm Geburtstag feiern. Bin mal gespannt was er sich einfallen lässt." "Na irgendein Blödsinn wirds schon sein. Dein Jubiläum dieses Jahr war da nur ein Vorgeschmack." "Das befürchte ich auch. Also gut. Ich hol morgen nachmittag mit Mark die Fuhre ab. Die Fähre buchst du?" "Ja, mach ich selber. Eine Kabine gibts aber nicht." "Lohnt nicht für die Überfahrt. Da kann man getrost auf Deck bleiben." "Ihr seit dann also am 2. in Brest?" "Ja oder am 3. . Je nachdem wie schnell wir von Leszek wegkommen." "Ich geh jetzt nach Hause. David braucht mal etwas Ruhe." Sie lächelte versonnen. "Ab mit dir. Ich fahr jetzt nach Hause und stopfe die Waschmaschine voll." "Bis morgen!" "Wir sehen uns. Schönen Gruß an David und die kleine Sophia." "Werd ich ausrichten!" Ich machte mich dann auch nach Hause, wo Corinna auf mich wartete. Wir verbrachten einen wunderschönen Abend, auch wenn ich zwischendurch die Wäsche in den Trockner umlagern musste. Am nächsten Morgen ließen wir uns mehr Zeit als üblich bis wir auf Arbeit fuhren. Dort sprachen wir noch kurz durch, was zu erledigen war und ich ging rüber zu Olaf. "Na, wie gehts dem alten Haudegen?" "Oh, mir gehts gut. Danke der Nachfrage!" "Aha, so nun zum Wikinger." "Geht ihm ganz gut. Ich hab die Einspritzleitung zum Zylinder Nummer 6 getauscht. Die war etwas angescheuert. Ich hab sie auch neu befestigt. Sollte sich jetzt erledigt haben." "Und sonst?" "Sonst nichts weiter. Ich hab ihn abschmieren lassen. Er ist jetzt auf Winterbetrieb eingestellt. Geht ja bald los damit. Wohin gehts eigentlich?" "Nach Engels. Irgendwo bei..." "Wolgograd, eigentlich ja eher Saratov." "Ähm ja. Ich frag jetzt mal nicht, woher du das wieder weißt." "Das geht dich auch nichts an, mit Verlaub." Er grinste und verschwand in seinem Büro. Ich machte die Papiere fertig während Mark den Wikinger fertig bestückte. "Kommen wir noch zum Einkaufen in Stettin?" "Ja klar." "Gut, wir brauchen da noch ein ... ." "... paar Sachen, ich weiß. Mach fertig und dann gehts los. Wir wollen deinen Vater ja nicht enttäuschen!" Ich zwinkerte ihm zu. Eine halbe Stunde später gings dann zum Hafen. Dort wartete schon der Trailer.

    Wir erreichten auch Rostock ohne weitere Probleme und machten uns direkt im Anschluss an die Zollformalitäten auf den Weg nach Szczecin. Ich telefonierte kurz mit Leszek. Dabei stellte sich raus, das an eine Feier nicht zu denken war. Gut, ich hatte nicht wirklich mit einer großen Festlichkeit gerechnet. "Ich muss heute noch nach Torun und werde dort zwei Tage zu tun haben. Stellt Euch auf den Platz und macht ne Pause. Renata dürfte schon im Feierabend sein, wenn ihr ankommt. Du kennst dich ja aus. Tut mir wirklich leid Viki, aber die Firma geht in diesem Fall vor." "Auch gut, kann ich wenigstens in Ruhe Pause machen. Wir sehen uns vielleicht auf dem Rückweg!" "Also bis dann Viki." "Bis dann." "Wie ist das. Wenn ich allein unterwegs sein sollte, ist dann bei Leszek Pflichtstop?" "Nein, nicht zwingend. Es kommt auf die Zeit an, wieviel Restzeit dir dein Digi-Tacho noch gibt und was für eine Ladung du drauf hast. ADR und Co. mag Leszek nicht auf seinem Hof rumstehen haben. Überlänge akzeptiert er nur so lange er noch Platz zum Arbeiten hat. Sonst ist er für jeden Spaß zu haben und treibt dich regelmäßig in den Wahnsinn. Aber das lernst du auch noch." "Ich frage nur, weil wir ja noch fast die volle Fahrzeit haben. Normalerweise würde sich anbieten zu tanken und dann weiter zu fahren." "Wir werden sehen. Erstmal müssen wir zum Zoll. Da der um die Ecke von Leszeks Laden ist, bietet sich der Stop an." "Gut zu wissen. Bin ja nur in der EU gefahren." "Ich werde dich schon hinlotsen." Diesmal grinste Mark nicht. Das war etwas Neues für ihn und so blieb er konzentriert und fragte mich die ganze Zeit über Zollbestimmungen, Sanktionen usw. aus. Ich kenne kaum jemanden, der sich schon im Vorfeld so gut informiert. "Ich hab ja schon mal im Internet geschaut, aber besser ist es wenn man die Erfahrenen fragt." "Da hast du nicht Unrecht. Aber am besten ist es, sich selbst ein Bild zu machen. Wirst schon sehen, das wir jedesmal Neues dazulernen." "Das stelle ich nicht in Frage." Und nun konnte er doch wieder grinsen.

    Nach Abschluss der Zollanmeldung für Polen ging es einkaufen und dann rüber zu Leszek, wo wir einen Kurzstopp machten. Renata nahm uns in Empfang. Eine herzliche Umarmung für mich und ein skeptischer Blick auf Mark. Aber nur bis Mark in feinstem Polnisch eine perfekte Vorstellung ablegte. Dafür bekam er einen Knutscher von Renata, die ebenso wenig wie ich damit gerechnet hatte. "Irgendwann gerätst du mal an den Richtigen." "Ich konnte nicht anders. Und irgendwer hat mir mal erklärt, ich solle mich mit meinen Kenntnissen bedeckt halten." Er grinste wie ein Honigkuchenpferd. "Woher kann er so gut polnisch?" "Von seinem Opa nehm ich mal an. Er hat mir auch noch nicht alles verraten und wir sind schon ein paar Wochen unterwegs." "Junger Mann, das könnte sich als Fehler erweisen. Sicher ist es immer gut zu wissen, was andere so erzählen. Aber es zeugt auch von so etwas wie Unaufrichtigkeit. Ich will dir da nichts unterstellen. Wir Polen machen das ja im Ausland auch gerne so. Aber in den Betrieben mit denen wir zusammen arbeiten weiß jeder welche Sprachen gängig sind." "Ich werde es berücksichtigen. Und was das mit dem Versteckthalten von Wissen auf sich hat erkläre ich mal so. Ich bin in der Vergangenheit sehr oft in Situationen geraten wo es mir zum Nachteil gereichte, das mein Sprachwissen so vielfältig ist. Ich lerne die Sprachen, wie andere Leute die Zeitung lesen. Dafür kann ich nichts, aber ich musste es oft ausbaden wenn andere Mist gebaut haben. Allerdings hätte Viki sich meine Unterlagen richtig angesehen, wäre ihm aufgefallen, das ich extra alle Sprachen aufgeführt habe, die ich fließend beherrsche. Da steht gleich als Zweites die polnische Sprache." Er grinste und ich kuckte betroffen in die kleine Runde. "Renata, hilf mir. Ich glaube ich werde alt!" "Du Spinner. Deine grauen Haare kannste kaum noch verheimlichen. So Jungs ich muss los. Fahrt ihr weiter oder bleibt ihr hier?" "Wir machen uns wieder auf die Socken. Wollten nur mal schnell Hallo sagen. Ich wusste ja, das du noch wartest." Ich zwinkerte ihr zu. "Ja, so bin ich eben. Dann feier mal schön du Spinner. Ich gratuliere dann morgen!" "Du bist ein Schatz." Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Los du Sprachgenie, weiter gehts. Bis Terespol sollten wir es in unserer Schicht locker schaffen." "Siehst du Renata, das meine ich! Machs gut, wir sehen uns." "Gute Fahrt Jungs!" Sie setzte sich in ihren alten Elefantenrollschuh und zuckelte vom Hof. Da sich ein Tankstopp jetzt noch nicht lohnte, rollten auch wir wieder vom Hof. "Was meinte sie mit dieser Gratulation?" "Hmm, ich würde sagen, morgen ist mal wieder der 1. November und wie jedes Jahr wird bei mir mal wieder ein Jahr dazu gerechnet." "Und da bleibst du nicht zu Hause?" "Es ist kein runder Geburtstag, also auch kein Grund zu Hause zu bleiben." "Das ist doch Quatsch. Sowas sollte man mit seiner Familie feiern und nicht hinterm Lenkrad." "Erzähl das mal der Dispo. Es geht nicht immer danach, wer wann und wie etwas zu feiern gedenkt. Bei der Geburt unseres Enkelchens waren wir genauso unterwegs wie zu fast jedem Geburtstag in den letzten x Jahren. Es geht nicht nach mir." "Aber du bist doch der Boss!" "Ja und? Was ich von meinen Angestellten verlange lege ich mir auch selbst auf. Was wäre ich denn sonst für ein Chef. Klar kann ich manchmal gerne darauf verzichten, wie zum Beispiel letztes Jahr. So ungepflegt habe ich noch selten Geburtstag "Gefeiert". Das kannst mir glauben." Damit ließ ich es gut sein. Wir zogen wieder weiter gen Osten. Es lief ganz ruhig. Keine Staus oder Unfälle. Und so kamen wir am nächsten Morgen in Terespol an. Die Zollabfertigung ging recht zügig. Bei der Passkontrolle schaute die polnische Beamtin mich seltsam an. "Keine Feier in der Familie?" "Keine Zeit, das Geschäft geht vor." "Das ist traurig." "Wem sagen Sie das. So gehts aber schon seit vielen Jahren und ich hab mich daran gewöhnt." "Sie sind ein schlechter Lügner. Happy Birthday und gute Fahrt." "Dankeschön und glauben Sie mir, ich weiß das ich ein schlechter Lügner bin. Einen ruhigen Dienst noch." "Dziekuje." Den Weissrussen nebenan interessierte nur die Echtheit der Papiere. Manchmal kommt man in eine Zwickmühle, wenn man als deutscher Fahrer mit einem ausländischen Lkw unterwegs ist, die dänischen Papiere für den Lkw dann aber auf den Namen eben jenes Fahrers ausgestellt sind. Es ist noch nicht bis zu jedem vorgedrungen, das sowas durchaus möglich ist. So befragte er seinen Vorgesetzten, der aber keine Probleme erkennen konnte. "Danke und gute Fahrt." Damit reichte mir der ältere Herr die Papiere raus. Für Mark ging es zügiger. Überhaupt war es mit Abstand eine der schnellsten Abfertigungen in letzter Zeit. Auf dem Zollplatz erfolgte dann noch eine Sichtkontrolle der Ladung und das wars dann auch. Plombe wieder dran und ab die Post. Zumindest mal bis zur nächsten Tanke.

    Da mich das Telefon die ganze Zeit in Beschlag hielt, machte sich Mark daran den Wikinger zu füttern und zu pflegen. Scheiben reinigen und Co. musste auch mal sein. Nach dem ganzen Prozedere erinnerte mich Mark daran, das es ab jetzt an mir liegt ob und wie wir weiterkamen. Ich legte das Handy beiseite und machte es mir auf dem Fahrersitz bequem. Ne Memory-Funktion wäre jetzt nicht schlecht gewesen. Da Mark von der Statur und der Sitzposition her um einiges anders saß, gabs mal wieder viel umzustellen. Rückenstütze und Schrägstellung des Sitzpolsters musste ich ebenso ändern wie die Armlehnen. Jeder hat so seinen eigenen Geschmack. Dann steckte ich mir mein kleines Pfeifchen in den Mund und kaute genüsslich drauf rum. Das ist zwar nicht das Beste fürs Gebiss aber das Gesündeste für die Nerven. Ab jetzt musste man wieder mit allem rechnen. Auch Mark bereitete sich vor. Dashcam in die Windschutzscheibe gleich neben die Armada von Mautgeräten. "Hab gehört, sowas macht sich bezahlt. Zwar nicht unbedingt bei Youtube aber bei Versicherungen und Polizei sammelt man gute Kritiken weil sich so mancher Rechtsstreit von vornherein erledigt. Nicht das ich es heraufbeschwören möchte, aber sicher ist sicher." "Du bist ne alte Unke!" "Was ist denn bitteschön eine Unke?" "So nennt man Leute, die irgendwelchen Ärger heraufbeschwören. ... Oder sowas in der Art." Wir fuhren weiter. Die nächsten zwei Tage tat sich außer einem längeren Halt an einem Bahnübergang absolut gar nichts.

    Selbst die russiche Grenzkontrolle lief, sagen wir mal, extrem zügig ab. Statt der üblichen 8 - 10 Stunden waren wir nach 4 Stunden abgefertigt. So langsam hatte ich das Gefühl, das wir um einiges zu früh am Zielort sein würden. Mark saß ganz relaxt rum und wälzte russische Zeitungen. Nur ab und an holte er mal das Wörterbuch raus. "Kannste doch von Google übersetzen lassen oder nicht?" "Nee, kannste eben nicht. Das reißt das Ganze auseinander, da versteht man ja gar nicht mehr worum es geht. Es ist wie in fast jeder Sprache auch im russischen üblich, für eine Bezeichnung mehrere Wörter zu verwenden. Wenn dir da der Zusammenhang verloren geht, verstehst du den ganzen Text nicht mehr und hast mehr Fragezeichen überm Kopf als in einem alten Cartoon. Also suche ich mir das passende Wort raus." Punkt, aus, Ende. "Okay, so hab ich das Ganze noch nicht gesehn. Man lernt halt doch nie aus." Zur Übung folgten immer wieder Gespräche in Russisch, bei denen ich meist ziemlich alt aussah. "Das wird schon. Dir fehlt nur die Übung. Das ist wie mit dem Englisch. Wenn du es immer wieder verwendest, wirds auch besser. Allerdings gilt das nur, wenn dir jemand auch sagt was du falsch machst. Wie im richtigen Leben." Als wir am 6. November endlich in Engels ankamen, waren wir 2 Tage zu früh dran. Und so standen wir erstmal vor verschlossenen Toren. Man fing wohl Montags nicht wirklich früh an zu arbeiten. Wir meldeten uns in Kopenhagen und prompt kam eine Antwort aufs Tablet. "Rückladung von Engels nach Kopenhagen geht klar. Abholung wenn ihr den Trailer abgestellt habt. Achtet auf die korrekte Angabe der Ladung in den Papieren. Marina." "Deine Mam ist schon voll bei der Arbeit würde ich sagen." "Ja, wehe wenn sie losgelassen." Und er grinste wieder wie ein Honigkuchenpferd. "Dann quittiere mal den Empfang des Auftrags und dann kannste ja mal mit dem Pförtner sprechen wann es hier losgeht." "Das machen wir zu zweit. Mal sehen, ob mein Russischunterricht dir etwas geholfen hat."
    Mit freundlichem Gruß Viking1971
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Kommentare 11

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    alaskabaer01 -

    Klasse Kapitel und super Bilder.

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    TurboStar -

    Auch wieder ein schönes Kapitel. Immer diese Sprachgenies, die nicht genug Sprachen sammeln können ;)

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    Sauerlaender -

    Wieder ein schönes Kapitel von dir. Das mit den "schönen" Geburtstagen als Fernfahrer kenne ich auch noch von früher. Den extremsten hatte ich bei Schnee auf Glatteis in der Eifel. Da kam ich dann von dem Mini Autohof in Blankenheim gar nicht mehr runter. :(

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      Viking1971 -

      Mein schlimmster war auf einem polnischen Zollhof. Die Damen und Herren befanden sich im Streik.

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      TurboStar -

      Ich glaube, diese Erinnerung hast Du im virtuellen Griechenland abgearbeitet...

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      Viking1971 -

      Naja, in Polen ist das kaum noch möglich. :D

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    elwime -

    Das mit Geburtstage unterwegs zu sein kenne ich auch war 8 Jahren lang nicht mit meinen Geburtstag Zuhause, ist aber schon lange her.

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    Biker3976 -

    Schön geschrieben und gut zu lesen

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    Werner 1960 -

    Das hast Du mal wieder klasse geschrieben.

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    loddi51 -

    Ein klasse geschriebenes und schön zu lesendes Kapitel.