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Der Anfang.

  • Wenig Geld und viel gerede.



    Montag
    Oh man um 4:30 ging der Wecker. Um 5 musste ich los nach Trondheim da stand die Susi in der halle , Susi war der Hund meiner Oma den mein Onkel über alles geliebt hat er nannte grundsätzlich seine LKW nach ihr, ich übernahm diese Tradition von meinem Onkel. Als erstes musste ich um 6 bei Drekkar laden einmal Lebensmittel nach Orkanger und auf dem Rückweg nahm ich Altverpackung mit und dann gab es 5 Touren innerhalb von Trondheim als letztes fuhr ich dann zurück nach Orkanger um nochmal Lebensmittel nach Noorfood zu bringen. Da meine Tour in Orkanger endete Fuhre ich mit der Zugmaschine nach Hause genug Platz hatte ich rundherum um sie abzustellen. Der erste Tag war rum und ich habe mich kaum unterhalten. Norwegisch war halt keine Sprache für mich. Mit dem bisschen Schule Englisch hatte ich mir das ein oder andere doch erfragen können.

    Dienstag - Donnerstag
    Morgens ging es in Orkanger wieder los. "Müll" abholen und nach Trondheim bringen. Dann wieder Touren innerhalb Trondheim fahren 7 jedes mal. Die letzte war dann wieder mal Lebensmittel bei Noorfood abliefern.

    Freitag
    Am Freitag war eigentlich nichts anders nur das ich 4 Touren in Trondheim fahren musste und in Orkanger nicht Feierabend machte sondern wieder "Müll" Mitnahme und danach zur Halle fuhr um Feierabend zu machen. Odin dachte ich mir das soll ich noch 3 Wochen machen jeden Tag das Selbe wie kam mein Onkel nur damit klar er war doch sonst mehr der Mensch der Abwechslung brauchte warum hier nicht fragte ich mich.?
    Es vergangen Woche 2 und 3 ohne große Ereignisse außer das ich abgeschleppt wurde. Irgendwie vergaß ich zu Tanken........... (ja ja lacht nur musste ich auch :)
    Nach der 3ten Woche legte ich mich auf die Couch und machte mir es gemütlich und da machte ich mir so meine Gedanken wie es weiter gehen sollte. Sollte ich alles Schätzen lassen, verkaufen um zurück zu gehen oder rief Herrn Kronberg an das er mir hilft. Auf einmal Klopfte es an der Tür. Ich machte sie auf und da stand, eine Frau Stück kleiner als ich braune Haare schicke anzusehen der hacken sie war mehr im Alter meines Onkels. Ich schaute sie an und sagte.

    „Can you Speak German.“
    „Ja klar spreche ich Deutsche.“
    „Dann ist ja gut.“
    „Du musst Nauco sein. Verzeihung Marco.“
    Ich fing an zu lachen.
    "Ja der bin ich wie du mich nennst ist egal. Aber !!!! Wer bis du?"
    " Ich heiße Solveig Bjørdal."
    "Sehr erfreut Frau Bjørdal."
    Sie fing an zulachen
    "Lassen wir das, nenn mich Solveig oder Sol oder Veig. Aber das Frau Bjørdal lass mal stecken"
    Sie sprach sehr gut Deutsch mit Akzent war schon witzig.
    "Komm sie rein setzen sie sich. Was kann ich für dich tun?"
    "Ich war der Grund warum dein Onkel ausgewandert ist. Und hier nach Norwegen kam."
    Ich war etwas perplex als sie mir das direkt sagte.
    "Ähm ok, mein Onkel hat nie was gesagt."
    "Ich weiß, tut mir leid das ich das so gesagt habe, dein Onkel sagte das irgendwann jemand fragen würde wieso, weshalb und warum. Warum er das gemacht hat kann ich dir auch sagen. Er wollte nicht aufgehalten werden von euch. Wir hatten uns in Deutschland kennen gelernt und da ich wieder zurück musste kam er mit."
    Das Gespräch dauerte ein Paar stunden. Wir redet über alles mögliche, wie mein Onkel damals war und heute zu ihr war.
    "Du führst also die Firma weiter?“
    "Ja naja wie man es nennt, mein Onkel hat einen Vertrag abgeschlossen der so was von stinkend langweilig und unrentabel ist das ich keine Hoffnung habe die Firma in den nächsten 12 Monaten Retten zu können."
    "Echt so schlimm?"
    "Ja ich kann kein Norwegisch!"
    Sie fing an zu lachen.
    "Aber warum hast du dich dann dafür entschieden herzukommen und sie fortzuführen."
    "Ich weiß es nicht, vielleicht meinem Onkel zu liebe oder um Frei zu sein. Aber mit der Alten Möhre da draußen kann man das schlecht sein."
    "Ich hätte sie auch wohl übernommen, mir hat nur der Fahrer gefehlt."
    "Wie jetzt?"
    "Herr Kronberg hatte mich gefragt ob sie übernehmen würde im Notfall wenn sie keiner will. Mir fehlte nur der Fahrer aber dann teilte er mir mit das sein Neffe die Firma weiter führt und den wollte ich dann mal kennen lernen."
    "Ah ok. Wie gesagt ich bin am überlegen ob ich mich die Woche mit Kronberg treffe und die Firma verkaufen lasse von ihm."
    "NEIN! Entschuldige bitte, Nein tue das nicht."
    "Und warum?"
    Sie strich über ihren Bauch und ich ahne schon was kommt.
    "Ich erwarte ein Kind deines Onkels und das hier ist alles was von ihm noch da ist und das Baby natürlich."
    Buh das war eine harte Nummer
    "Ich überle......"
    "Ich helfe dir."
    "Und wie?"
    "Ich bin hier aufgewachsen ich kenne genug Leute und wenn nicht sie dann kennen die wiederum Jemanden und irgendjemand wird schon dabei sein und uns Helfen glaub mir. Gib 1 Monat. Danach kannst du machen was du willst wenn ich dir nicht geholfen habe was besseres zu bekommen."
    "Ich kann dich aber nicht wirklich bezahlen. Onkelchen hat eine Bisschen was an schulden hinterlassen und wirklich die Welt verdiene ich nicht bei den Touren."
    "Wie gesagt gib mir einen Monat bezahlen brauchst du mich erst wenn ich dir geholfen haben."
    "Ok, der Deal steht. Dann kannst du ab Montag direkt zeigen was du drauf hast. Ich habe noch 1 Woche dann läuft der Vertrag aus, uns bleibt dann nur ihn zu verlängern oder lukrativere Vertragspartner zu bekommen."
    "Lass das mal meine Sorge sein fahr du die Woche weiter, bis wann muss du ihnen Bescheid geben ob du an einer Verlängerung interessiert bist?"
    "Freitag Nachmittag treffen wir uns um 17 Uhr bei Kronberg."
    "Bis dahin werde ich schon was hin kriegen. Vorher muss ich aber ein blick in den Vertrag werfen damit ich weiß wo ich anfangen muss was zu verbessern.“
    „Ja klar kein Problem. Lass uns mal schauen was dabei raus kommt. “
    Ich zeigte ihr die unterlagen dann unterhielten wir uns noch ein Wenig sie fragte mich 2-3 Fotos und gegen ständen von Onkelchen ob sie die haben dürfte als Erinnerung usw. Ich hatte nichts dagegen je mehr sie mit nahm je weniger Müll hatte ich zum weg werfen.
    Die letzte Woche brach an und machte mich mich auf den weg, Trondheim -Orkanger – Trondheim-Trondheim...... boor hatte ich da eine lust drauf. Jeden Tag den gleichen trott ich hoffe Solveig kriegt da was hin. Montag morgen und los ging es. Auch die letzte folge war sehr ereigniss los es wurde endlich Freitag ich stellte gerade den LKW in die Halle und machte alles fertig um ins Wochenende zu gehen.
    „Oh mein Handy“
    „Solveig was los“
    „Ja ich bin fertig.“
    „Jetzt sofort...“
    „Alles klar bin gleich da. Moment aber in 2 Stunden ist das treffen.“
    „Ja bin gleich da.“

    Sie sagt sie hat neuigkeiten mal sehen welche das sind. Ich setzte mich ins Auto und fuhr zu ihr. Mal sehen was sie hat. Ich klingelte bei ihr und kam in die Wohnung. Nette kleine Wohnung. 3 Zimmer Küche gereumiges bad schick schick dachte ich mir. Eines der Zimmer war wohl ihr Büro naja es sollte den anschein haben wirkte aber ehr wie das schlachtfeld von Gettysburg ziemliches durcheinander aber sie schien den Überblick zu behalten

    „Was los?“ fragte ich sie.
    „Ganz einfach, schau dir das an.“ sie hilt mir ein paar zettel hin.
    „Wow....“
    „Ganz genau..... Ich hab alles ausgerechnet und es springen 50 Cent mehr für jeden KM raus. Bei dem Angebot. Hacken an der sache ist du bist die ganze woche weg. Das heist Tasche packen, verpflegung mit einpacken. Und ganz wichtig Bettzeug du pennst die Woche im LKW.“
    „War ja klar und du machst dir abends nen Lenz auf der Couch oder wie?“
    „Hier“... Sie stellte mir einen Laptop auf den Tisch.
    „Was soll ich damit?“.
    „Schau dir Filmchen an wenn du einsamm bist abends.“ Lachte sie und zwinkerte.
    „Haha …... Filme ist aber gut hab ja genug DVD`s.“
    „Mach das, darüber halten wir dann auch Kontakt via Skype oder Email. Wenn ich neue Aufträge für dich habe lass ich sie die darüber zu kommen.“
    „Das klingt gut. Aber nun nochmal dazu was du hast.“
    „Nicht gut genug?“
    „Doch sehr gut endlich mal eine lange tour.“
    „Ich plan dich so ein das zu spätestens in der nacht von Donnerstag auf Freitag hier bist. Entweder fährst du dann noch Regionale Touren oder machst dann Wochenende das muss du mir dann sagen.“
    „Ich glaube ich mach dann WE gibt ja dann noch genug Papier kram zu erledigen.“
    „Ach was das mach ich dann über die woche. Hier...“
    „Was ist das?“
    „Ein mini Scanner. Womit du mir alle wichtigen unterlagen unterschrieben ein Scannen kannst und mir dann per E-mail schicken kannst. Wenn ich sie brauche.“
    „Ok das ist sinnvoll. Ach du scheiße....“
    „Was ist los?“
    „Ich habe gleich das treffen mit Kronberg und den rest. Ich ruf dich danach an und sag dir bescheid.“
    Ich rannte aus der wohnung zu meinem Wagen und fuhr ins Büro von Kronberg.
    „Ah Herr Geseke.“
    „Hallo, Herr Kronberg.“
    „Wie war der erste Monat?“
    „Anstregend und unter uns gesagt langweilig. Jeden tag der selbe Trott.“
    „Wollen sie den vertrag nicht verlängern?“
    „Wie verlängern?“
    „Ja die wollen den Vertrag verlängern mit ihnen. Sie waren sehr zufrieden.“
    „Um ehrlich zu sein nein. Ich habe andere Option die wesentlich mehr Geld versprechen.“
    „Oh okay, soll ich das für die regeln dann können sie in ruhe ins Wochenende gehen.“
    „Ja gerne, es wäre aber gut wenn sie ihnen mitteilen das ich nicht abgeneigt wäre trotzdem gelegentlich den ein oder anderen Auftrag für sie zu fahren.“
    „Das kriege ich wohl hin.“
    „Super Herr Kronberg. Dann sind wir uns einig. Ich wünsche ihnen dann ein schönes Wochenende.“
    „Danke Herr Geseke ich ihnen auch.“
    So endlich ins Auto und ab nach Hause, Hütte wie auch immer man das bezeichnen mag. nach 40 min. fahrt war ich dann da die straßen waren immer noch sehr Schnee bedeckt. So ab unter die dusche und was essen. Dann rief ich Solveig an.
    "Na du Geschäftsmann hast alles erledigt."
    "Ja. Bin raus aus der nummer. Du kannst die Aufträge zu sagen ich komm dann morgen bei dir vorbei und unterschreibe dann alles."
    "Das ist gut, ich schaue dann noch nach ein Paar anderen Touren. Dann erhol dich ich sag dann mal bis morgen Chef."
    "Oh Odin nicht dieses Wort das mag ich garnicht."
    "Chef, Chef, Chef, Chef, Chef, Chef, Chef, Chef, Chef, Chef?????"
    "Ey du hast doch nicht ernstahft aufgelegt."
    "Na klar hab ich das." Ich musste lachen.
    "Arsch..... Wir sehen uns ja morgen."
    "Ja bitte sprich dich aus!! Ja das tun wir."
    Am Nächsten tag fuhre ich zu Solveig. Wir besprachen die nächste woche. Die hatte es richtig in sich. Ca. 1**** Km zu fahren eigentlich würde ich mich freuen aber mit der Nukelpine die ich da habe wird das mehr als ein Vergnügen.
    "Na auch endlich da."
    "Wie auch endlich? Wir haben es doch erst 14 Uhr."
    "Ja der halbe tag ist weg du schlafmütze."
    "Du tust ja gerade so als wenn wir uns schon ewig kenn würden."
    "Oh verzeihung Chef, hätten sie gerne einen Kaffee soll ich ihnen die Jacke abnehmen. Eine zeitung bringen oder ihnen den aller wertesten Pudern." Ich musste laut los lachen
    "Warum lachst du? Ist nicht nett sein PERSONAL auszulachen." sie lachte selber.
    "Wir kennen uns noch keine ewigkeit, aber ich dich, dein Onkel hat soviel von dir Erzählt das ich dass gefühl habe dich besser zu kennen als du dich selber."
    "Hehe das mag schon sein. Onkelchen war schon ein feiner Kerl."
    "Ja das war er und ein noch bessere L...."
    "LALALALALALA, AAAAAAh sowas will ich nicht wissen was ihr da und dort wie auch eimer."
    "Ach beruhig dich, Liebenswerter Kerl wollte ich sagen. Hier deine Touren für die nächste woche."
    "Ja ja was du alles wolltest. Wow das sieht gut aus. Aber mit der Mühle soll ich die strecke fahren! Das wird eine Harte nummer. Vorallem wenn es so schweine kalt draußen ist."
    "Ach das wird schon mach dir mal kein Kopf. Sag mal was hast du da mit gebracht."
    "Einkauf."
    "Warum den das?"
    "Ich koche für uns oder hast du was vor?"
    "Nop, da bin ich mal gespannt gut das ich die Feuerwehr auf kurzwahl hab."
    "Na vielen dank auch."
    "Bitte immer wieder gern geschehen." schnaufend drehte ich mich um und ging in die Küche und fing an was zu brutzeln. Wir aßen zusammen und sprachen noch darüber was wir uns so vorstellen wie das mit der Firma laufen sollte. Sie hatte ein Paar gute ideen, und ich hatte schon eine genaue vorstellung was geschehen wird.

    258 mal gelesen

Kommentare 12

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    alaskabaer01 -

    Klasse Kapitel. Soll jetzt nich Negativ sein, aber hab da mal eine Frage. Bist du Deutscher? Beim lesen deiner Texte weiß ich zwar was du schreiben willst, aber ich hab das Gefühl von Hause aus ist Deutsch nicht deine Muttersprache.

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    Nauco83 -

    Danke an alle. Mit manchen sachen weis ich leider nichts anzufangen was die formatierung angeht was genau meint ihr damit? Das mit der farbe werde ich ändern fällt mir jetzt auch auf.

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      infinity -

      Bei Formatierung meine ich beispielsweise Blöcke und Absätze um Tage oder auch zusammengehörige Momente voneinander abzugrenzen. Einen zusammengehörenden Dialog hingegen kannst du fließend fortschreiben ohne jeweils eine neue Zeile zu beginnen - da hast du durch die Schriftfarbe dann ja bereits eine sichtbare Abgrenzung. Vergleiche da gerne mal mit den anderen Tagebüchern, dann erschließt sich das eigentlich automatisch ;)

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      alaskabaer01 -

      Das kommt im lauf der Zeit von alleine. Schriftgröße und so ist ganz toll gewählt. Die Farben allerdings sind teilweise zu grell, aber auch dass lernt man mit der Zeit. Ach und nochwas rot ist nur den TSM leuten vorbehalten. Also rot ist Tabu, musste ich auch bei meinem ersten Text erfahren. :D Mach weiter so mit anderen Farben und vielen Fotos.

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    infinity -

    Ich hoffe es stößt dir nicht auf, wenn ich sage die Formatierung ist besser, aber von strukturiert noch eine Ecke weg. Das Selbe im Punkt Rechtsschreibung. Insgesamt ist es aktuell noch ein wenig wirr dem Geschehen zu folgen. Wie TurboStar schon erwähnt hat nehme für dich idealerweise eine etwas zivilere Farbe, es werden sicher noch viele Dialoge folgen. Wenn die dann in kawasakigrün da stehen ist man geneigt weiter zu blättern. Genug der Kritik... ich lass mich überraschen was da in Norwegen so folgt...

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    merlinita -

    Die Story kommt ins Rollen, gut so, die Formatierung ist gut geworden, auf Satzbau, Grammatik und Rechtschreibung würde ich in Zukunft aber etwas achten. Einige Fehler macht hier Jeder und wir sind auch nicht in der Schule, is aber ein bisschen viel bei Dir.

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    TurboStar -

    So langsam kommt Fahrt rein. Die Formatierung ist in der Tat besser, aber für Dich selbst wäre eine zivilere Farbe nicht schlecht. Gibt ein dunkleres Grün. Die hellen Farben sind alle nicht so das gelbe vom Ei.

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      elwime -

      Ich muss mich hier leider anschliessen, ist für mich etwas mühsam zum Lesen

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      Viking1971 -

      Nimm statt dem Qietschgrün lieber das satte grün. Der Farbenkatalog im Forum ist hier "großzügig" genug ausgelegt. ;)

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      Tomlaker -

      Oh ja, bitte das sattgrün. :)

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    Sauerlaender -

    Es geht ja langsam vorwärts. Die Formatierung sieht ja schon gut aus. Bei der Rechtschreibung drücke ich jetzt noch mal ein Auge zu. ;) Viel Erfolg weiterhin.

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    Werner 1960 -

    Gut geschrieben.