TruckSim Map Bilder Show

hier könnte auch dein Bild stehen ...

Kapitel 72- Dänisches Drama

  • Die folgenden Monate verliefen erstaunlich unspektakulär. Die nochmalige Erweiterung meiner Angebotspalette hatte mir doch einiges Kopfzerbrechen bereitet. Unnötigerweise, wie sich zeigte.

    Jesper hielt die drei 106er in Odense unter Feuer, dort konnte ich mich scheinbar tatsächlich auf einen gelegentlichen Tee- Besuch beschränken. Durch die firmeneigene Software war zwar sichergestellt, dass dort niemand aus der Reihe tanzte, Jesper als zusätzlicher Wachhund und Problemdetektor sowie -löser war allerdings unbezahlbar. Es war nur offen, wie lange das noch so laufen konnte. Vigga hatte ihm wohl schon zu verstehen gegeben, dass sie sich „Ruhestand“ irgendwie anders vorgestellt hatte. Das galt es zu klären.

    In Bremen hatte das ja inzwischen dreiköpfige Büroteam die Sache ebenso im Griff. Iris, Alke und Fietje hielten den Laden am Laufen, so dass ich mich weitgehend dem Fahrerischen widmen konnte. Ich wurde zwar nicht ganz so straff disponiert, weil speziell Fietje wohl noch ein bisschen Hemmungen hatte, seinen Chef richtig zu scheuchen.
    Iris war da deutlich schmerzfreier, darum saß ich jetzt nach einer mittelschweren Meinungsverschiedenheit in einem meiner schwachbrüstigen Stralis 420 und zerrte einen Kühler durch Frankreich. Eigentlich liefen die Stralis ausschließlich vor den Lafetten, Kühltransporte ins europäische Ausland waren mit denen überhaupt nicht vorgesehen. Was Iris natürlich wusste...


    „Ging nicht anders“, wurde mir süss-sauer lächelnd mitgeteilt, als ich mich über die Einteilung beschwerte.
    Mein FH stand bei den Osnabrückern in der Werkstatt und der Stralis war laut dem Bürobesen das einzig verfügbare Gefährt, da Stammfahrer Wolfgang gerade im Urlaub weilte. Wenn sie mir wenigstens Bernis Stralis gegönnt hätte, mit dessen 450er hätte ich ja leben können. Aber nein…
    Mit Wolfgang müsste ich nach seinem Urlaub mal ein paar Takte reden. Sein Verständnis von Fahrzeugpflege war...nun ja…“anders“. Vor Fahrtbeginn musste ich die Messi- Höhle erstmal grundreinigen, ehe ich überhaupt einräumen konnte. Mir war schleierhaft, wie man so „wohnen“ konnte. Andererseits...seine Touren dauerten selten länger als ein/ zwei Tage. Vielleicht lag der Hase da im Pfeffer.

    Nachdem der Ausflug nach Frankreich pünktlich zum Wochenende abgeschlossen war, sollte ich in der Folgewoche Container schubsen. Das war natürlich ebenfalls auf Iris´ Mist gewachsen, sie konnte es allerdings schlüssig mit „Urlaubszeit“ begründen. Meine Nachfrage wann ich denn mal Urlaub...wurde dann allerdings überhört.

    Immerhin bekam ich ein anderes Auto, auch wenn ich meinen FH immer noch entbehren musste.


    Mittags, bei meinem üblichen Zwischenstopp auf dem Weg nach Odense, fragte sogar die Stammkellnerin von der Autobahnraststätte, mit was für einem „Ding“ ich da denn unterwegs sei. Es wurde wirklich Zeit, dass der FH zurück kam…
    Am Nachmittag landete ich schließlich bei Jesper und parkte dort die Lafette mit der 20ft- Büchse. Den weiteren Transport bis Stockholm übernahm einer der örtlichen Fahrer. Für mich stand mit Kristiansand ein deutlich exotischeres Ziel an. Jesper sah etwas blass aus, aber ich dachte mir zunächst nichts dabei.


    Dankenswerterweise hatte mich der Bürodrachen nicht ganz so straff eingeplant wie zuletzt. Hieß jetzt für mich sogar Freizeit bis zum kommenden Vormittag, vorher war die nächste Büchse nicht reisefertig. Vigga bestand natürlich darauf, dass ich weder im Hotel übernachtete noch im HiWay. Stattdessen verbrachte ich den Tag mit Jesper im Büro und bekam einen tieferen Einblick in den Alltag. Dabei blieb mir nicht verborgen, dass Jesper und die teilzeitbeschäftigte Asta reichlich zu tun hatten, obwohl mittlerweile vieles über das Bremer Büro lief. Angesichts Jespers dreier Bypässe galt es, daran etwas zu ändern. Schließlich wurde mein Senior noch gebraucht. Ebenfalls nicht verborgen blieben mir die reichlich auflaufenden Frachtanfragen. Das sollte ich unbedingt mit Jesper besprechen, ich hatte plötzlich ein deutliches Grummeln im Magen. Irgendwas war im Busch. Sollte es so sein, dass er möglicherweise seine Grenzen erreichte und dadurch die Niederlassung unter ihren Möglichkeiten blieb?
    Am ziemlich späten Nachmittag bei Familie Møller im Wohnzimmer ergriff ich die Gelegenheit und schnitt das Thema vorsichtig an.
    Vigga,die für die Rundumversorgung des Gastes sorgte, sprang auch sofort darauf an.
    „Ich denke schon, dass Jesper sich zuviel zumutet...“
    „Kvinde!“

    Jespers Tonfall sprach Bände, selbst mit meinen rudimentären Dänisch- Kenntnissen war zu spüren, dass ich in ein Wespennest gestochen hatte…
    „Han har ret! Du machts for meget. Tænk på din læge.“
    „Moment! Læge? Das heißt Arzt, oder?“

    Vigga bestätigte meinen Verdacht kopfnickend.
    „Was ist hier los?!“

    Woraufhin mir Vigga erzählte, dass Jespers Kardiologe schon vor Wochen Alarm geschlagen hatte. Mein Lieblingsdäne mutete sich zuviel zu. Jesper
    wurde derweil immer kleiner in seinem Sessel.
    „Und warum weiß ich nichts davon? Jesper? Warum sagst du nichts?“
    „Dette er privat...“, murmelte es aus dem Sessel.
    „Deine Privatangelegenheit, soso…!“

    Jetzt sahen ihn gleich zwei Augenpaare böse an.
    „Sturer Bock! Du wirst schnellstens entlastet, ich rede gleich morgen früh mit Asta. Entweder wir wandeln ihre Stelle in eine volle um oder wir holen noch jemanden in Vollzeit dazu. Oder gleich beides!Ich tendiere eher zur großen Lösung, heute konnte ich ja sehen, daß ihr zwei kaum hinterher kommt.“
    „Heute war nickt Alltag, so meget arbejde ist nickt immer“, protestierte er, allerdings schon schwächer.
    „Das mag sein, aber das glaub ich dir nicht so richtig. Zumal es mehr Arbeit geben könnte, wenn wir mehr Autos hätten, oder? Das ist der zweite Punkt, es fehlen eigentlich LKW, oder?“

    Nun verschwand dieser baumlange Däne fast vollständig im Sessel, das Gespräch näherte sich seinem eigentlichen Kern: Jesper war überfordert und bremste die Entwicklung in Odense.
    Es wurde ziemlich still im Møllerschen Wohnzimmer, auch Vigga dämmerte dass es nun um grundsätzliches gehen könnte. Ich bemühte mich daher ein bißchen Druck vom Kessel zu nehmen.
    „Ich will dass du dabei bleibst! Das als Erstes. Aber es muss sich was ändern. In unser beider Interesse.“

    Jesper hatte ganz offenkundig damit gerechnet, dass ich ihn endgültig in den Ruhestand schicke, daher konnte man jetzt eine gewisse Erleichterung wahrnehmen. Vigga sah das offenbar ähnlich, sie ahnte wohl auch, dass es ganz ohne Speditionsalltag bei Jesper einfach nicht ginge. Auch wenn sie ihn vermutlich am liebsten ganz zu Hause hätte.
    „Gleich morgen werde ich das anschieben, mehr Mitarbeiter, mehr Autos, weniger Jesper...“
    „Hey! Ick bin doch kein maskot! Dafür bin ick for ung!“
    „Aha, da wird wieder einer munter...du bist aber über 70, mein Freund. So geht es jedenfalls nicht weiter. Du wirst noch gebraucht, nicht nur in der Firma...“

    Der Blick zu Vigga bestätigte mich nur, sie war deutlich angefasst, den Tränen nahe.
    Scheinbar hatten wir eine tickende Zeitbombe gerade noch rechtzeitig geortet und konnten uns nun der Entschärfung widmen.

    Der weitere Abend verlief dann deutlich gelöster, nicht nur wegen des Aquavits. Wir sprachen noch ein bißchen über die Firma, besonders die künftige Aufstellung, glitten dann aber weiter ins Private. Die beiden nahmen mich schließlich in die Zange, Jesper polterte irgendwann dass ich doch bitte endlich mein Verhältnis zu Iris klären sollte.
    Die Rollen hatten sich verändert, nun rutschte ich im Sessel herum, zumal sich auch Vigga deutlich einmischte.
    „...eigentlich ist das ja privat...“
    „Pff...privat! Sie wartet doch nur auf dir! Außerdem bist du nun auch so langsam in eine Alter…“, den Rest verkniff sie sich höflicherweise.

    Irgendwie gelang es mir das Gespräch in andere Bahnen zu lenken, weit weg vom Bürobesen. Auch wenn mir natürlich nicht erst jetzt bewusst war, dass die Causa Iris zu klären war. Nur über das Wie und Wann und überhaupt wohin hatte ich noch keine klare Vorstellung. Bevor ich zu Bett ging, schrieb ich Iris noch eine Mail, selbstverständlich streng dienstlich, in welcher ich sie über die Situation in Odense informierte.

    Der nächste Tag begann für mich recht zeitig, ich schwitzte bereits in aller Frühe den Aquavit bei einer Runde durch die Møllersche Wohnsiedlung aus, ehe es nach einer heißen Dusche an Viggas üppigen Frühstückstisch ging.
    Als ich mich schließlich von Vigga verabschiedete, drückte ich ihr noch einen Zettel mit meiner privaten Telefonnummer in die Hand, verbunden mit der Aufforderung sich unbedingt zu melden, wenn wieder etwas in die falsche Richtung lief. Jesper würde sich von sich aus niemals melden, eher hackte er sich selbst die Hand ab, soweit hatte ich den Mann inzwischen durchschaut.
    „Wir sehen uns spätestens bei deine Hochzeit...“, das war das letzte was ich von Vigga hörte…
    Mit Jespers altem Saab ging es dann wieder zur Halle, wo Asta schon wieder rotierte. Auch sie nahm ich deutlich ins Gebet, sich unbedingt zu melden, wenn es wieder so unübersichtlich werden sollte. Solch eine Situation wollte ich nicht noch einmal erleben.
    Auch Jesper wurde noch einmal deutlich eingenordet, auch wenn ich mir sicher war, dass er sich als letzter melden würde. Schließlich rollte ich am Vormittag mit einer neuen Box vom Hof, auf mich wartete eine Fähre.


    Rein von der Fahrtzeit sollte es in einem Rutsch bis Hirtshals gehen. Blieb zu hoffen, dass die restlichen Verkehrsteilnehmer auch entsprechend informiert waren…
    Waren sie, wie sich zeigte. Nach knapp dreieinhalb Stunden rollte ich zum Terminal.


    Die Überfahrt nutzte ich für ein längeres Telefonat mit Iris. Meine Mail hatte sie durchaus in Aufruhr versetzt. Auch sie hatte sich, ebenso wie ich, weitgehend blind auf Jesper verlassen. Trotz aller technischen Möglichkeiten war uns entgangen, wie es tatsächlich in Odense aussah. Wir entschieden als erste Sofortmaßnahme Astas Stelle stundenmäßig aufzustocken, sofern die damit einverstanden war. Gleichzeitig sollte eine weitere Vollzeitstelle ausgeschrieben werden. Die Anschaffung weiterer Zugmaschinen, sowie Trailern und oder Lafetten wurde zumindest soweit angeschoben, dass Angebote eingeholt wurden. Das würde ich selbst übernehmen.
    Außerdem verabredeten wir die Einrichtung eines festen, wöchentlichen Austausches zwischen Bremen und Odense, vielleicht per Skype. Zusätzlich würden Iris oder ich selbst künftig monatlich in Odense sein. Das müsste man Jesper verkaufen können, ohne dass er sich all zu sehr auf den Schlips getreten fühlte. Andererseits wars ja nötig…
    Nach einem späten Mittagessen an Bord und der Ankunft in Kristiansand erreichte ich mit meinen Autoteilen das Ziel. Die Hände auf dem Rücken gefaltet, konnte man es dort kaum abwarten, mir zu helfen…


    Aber auch das war irgendwann geschafft.
    Spät am Abend rollte ich als einer der Letzten wieder auf die Fähre nach Hirtshals. Ziel war das heimatliche Bremen.


    Nach Mitternacht war ich schließlich wieder auf dem Festland und ließ den Iveco Richtung Bremen rollen.
    Beim Flug durch die Nacht kreisten meine Gedanken schon wieder um den Fuhrpark. Neben den mittlerweile zur Hauptmarke gewordenen Ivecos liefen noch die beiden FH, die XF und das dicke Mädchen für mich. Dazu kam immer noch der Magnum vom alten Reimann. Der Würfel stand sich inzwischen in Bremen die Reifen platt.
    Niemand, nicht einmal Amin, wollte den verdammten Kübel haben. Die Option Schrottpresse brachte ich immer noch nicht übers Herz, auch wenn Iris mir schon einmal vorgerechnet hatte, dass der ausschließlich herumstehende Wagen durchaus Geld kostete. Nicht die Welt, aber eben schon mehr oder weniger zum Fenster raus...
    Insgesamt ein ziemliches Marken- Durcheinander, das nach Neuordnung rief. Einerseits. Andererseits störte mich das nicht wirklich. Im Gegenteil. Eigentlich fehlte auf dem Hof noch Scania, auch den Renault T fand ich nicht zuletzt aufgrund seiner Optik schon sehr spannend. Lediglich MAN...die konnte man mir schenken. No way! In meinen Anfängen hatte ich sehr unerfreulichen Kontakt zu einer Niederlassung, so viel bräsige Arroganz hatte ich nicht mal bei Södertälje erlebt. Und das will was heißen.
    Apropos: In Odense könnte man mit Scania sicher gut leben. Oder auch Volvo, DAF sowieso.

    Zu Ruud war der Draht kurz, er begleitetete mich seit der Gründung und hatte mittlerweile vier Autos geliefert. Aber auch Torben Schnoor von Iveco Hamburg hatte sich bewährt. Und mit den inzwischen fünf Ivecos war ich dort gern gesehener Gast. Dasselbe galt für die Osnabrücker Volvo- Niederlassung. Die beiden FH rollten und rollten. Den T bekam ich dort auch, der fehlte schließlich noch in der Sammlung. So wie Scania, nur definitiv nicht aus Hannover. Da musste eine Alternative her. Oder ich wurde mal bei Mercedes vorstellig…
    Das konnte ja was geben, das waren schließlich nur die Zugmaschinen. Trailer und/oder Lafetten mussten ja auch noch her…
    Im Morgengrauen verließ ich die Autobahn kurzzeitig, der Gesetzgeber wusste dass ich müde war, außerdem hatte ich Hunger. Morgens um 4.30h saß ich nun beim Frühstück und sinnierte weiter über meinen Laden.


    ----------------------------------------------------

    Moin zusammen!
    Is schon ne Weile her... ^^
    Aber ich hab ja immer behauptet, dass es weiter geht. Ich hätte allerdings selbst nicht erwartet, dass es so lange dauert. =O
    Allerdings wird es auch künftig keine regelmäßigen Geschichten von Tjark geben, da der Erzähler mit seinem Haus immer noch nicht wirklich fertig ist und darüber hinaus einen ebenso neuen wie zeit- und nervenaufreibenden Job hat. Zudem ist durch die vielen verpassten Patches das Tagebuch- Profil in die ewigen Jagdgründe gegangen, auch müssen die genutzten Mods erst wieder zukunftstauglich gemacht werden (das ist der Wink mit dem Zaunpfahl für Henning....)

    Ansonsten: Wünsche frohe Weihnachten gehabt zu haben & wünsche einen guten Rutsch und ein tolles 2018!
    Und...finally...viel Spaß mit Kapitel 72!
    Munter blieben!
    Deichgraf

    Kapitel 72 >Dänisches Drama< m
    eines Tagebuches ist frisch veröffentlicht!
    trucksim-map.com/blog/index.ph…DiekTrans-GmbH-Deichgraf/

    Log-Datei posten? So gehts:
    Posten der game.log/Posting game.log

    417 mal gelesen

Kommentare 17

  • Benutzer-Avatarbild

    Der Freiburger -

    Freut mich mal wieder was von dir zu lesen!

  • Benutzer-Avatarbild

    Tomlaker -

    Also wirklich: Iveco? Du schreckst aber auch vor nichts zurück. :D Schön wieder was in deiner unvergleichlichen Schreibweise zu lesen. Hat mal wieder Spass gemacht. Wie gehts dem Häuschen und bist du noch kräftig laufen?

    • Benutzer-Avatarbild

      Deichgraf -

      ...und es werden sicher noch mehr. Auch auf die Gefahr hin, dass du oder auch DanNHG mir die Pest an den Hals wünscht. :D Und Danke für die Blumen! Der Tag hat leider erheblich zu wenig Stunden, sonst würde ich öfter fahren (und dann natürlich auch schreiben). Leider ist das derzeit jobbedingt nicht drin. Der neue Arbeitsplatz ist ein Hort von Wahnsinnigen. Es macht zwar großen Spaß, aber ich weiß an keinem Morgen ob es ein normaler Tag wird, das machts schwierig. Andererseits mache ich viele spannende Erfahrungen, ich denke das wird man auch mal in einem Kapitel nachlesen können. Dem Haus gehts soweit gut, die Wohnung ist fertig, ich bin seit Himmelfahrt '17 auch drin. Das Hinterhaus ist allerdings noch weitgehend unbearbeitet, allerdings wirds dabei auch erstmal bleiben. Allenfalls das unaufschiebbare wird im laufenden Jahr erledigt. Zeitnah im Frühjahr soll allerdings das Kapitel Garten geschlossen werden. Terrasse ist soweit gepflastert, auch die Wege rund ums Haus und der Pkw- Stellplatz. Mutterboden rankarren, pflegeleichtes Grün einbauen und dann den Außensitzplatz genießen, das soll fürs Jahr reichen. Gelaufen wird auch noch, zwar nicht in gewünschtem Umfang, aber ich arbeite dran. Ossiloop steht auch auf der to-do- Liste, letztes Jahr wg gebrochenem Zeh ausgefallen, darum WILL ich dieses Jahr wieder. :D

    • Benutzer-Avatarbild

      Tomlaker -

      Mach Dir mal keine Sorgen, zum Mutterboden gibts meist kostenlos ne Distelplantage mit dazu. :D

  • Benutzer-Avatarbild

    elwime -

    Schöne Geschichte und schön wieder was von Dir zulesen, Wünsche Dir ein gutes 2018 und noch viele Geschichten

  • Benutzer-Avatarbild

    Werner 1960 -

    Wieder klasse geschrieben. Dir naturlich auch ein frohes neues Jahr 2018 mit viel Elan für das Haus.

  • Benutzer-Avatarbild

    infinity -

    Schön zu lesen. Und lieber ein bisschen schreiben als wie gar nicht. Nur wenn man genug Zeit hat wird die Sache rund. Deswegen darfs auch gerne mal ein wenig dauern...

  • Benutzer-Avatarbild

    alaskabaer01 -

    Schönes Kapitel und Interessante Fotos. Guten Rutsch allerseits.

  • Benutzer-Avatarbild

    Deichgraf -

    Schön, dass ihr euch noch an mich erinnert... :D Das letzte Kapitel stammt schließlich aus dem Mai 2016! Guten Rutsch allerseits!

  • Benutzer-Avatarbild

    Iceman684 -

    Ich wusste ja schon seit einiger Zeit, dass du wieder schreibst. Trotzdem schön noch in diesem Jahr etwas von dir zu lesen. :)

  • Benutzer-Avatarbild

    Viking1971 -

    Junge, Zeit wirds ja mal. :D Freut mich, dich wieder hier zu lesen. Guten Rutsch!

  • Benutzer-Avatarbild

    loddi51 -

    Klasse geschriebenes Kapitel.