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[Woche 107 - Montag bis Mittwoch] Hatschi, ein Baustoffzug und 'Was willsch?'


  • [Woche 107 - Montag bis Mittwoch] Hatschi, ein Baustoffzug und 'Was willsch?'



    Montag, München.

    Mein Wecker ist der Meinung, dass er um 07:30 Uhr ausgeschlafen hat. Vergangene Woche war die Nacht ja
    regelmäßig um 05:00 Uhr zu Ende, sodass ich mich heute mal ausnahmsweise nicht beschweren möchte. Ich springe unter die Dusche und stutze den Bart. Als ich um kurz nach 08:00 Uhr in Richtung Bürotrakt gehe riecht es nach frischem Kaffee aus der Küche. Die Fächer vom Fahrpersonal sind leer – also alle schon unterwegs bzw. übers Wochenende nicht aufm Hof gewesen... Nur bei Wiebke liegt die Mappe drin, da sie noch Urlaub hat.
    HATSCHI. HATSCHI.
    „Gesundheit.“ „Measse Christian. Guadn Moang.“ Annyka kommt um die Ecke. „Guten Morgen Annyka. Du siehst ja total blass aus. Alles Gut bei dir?“ „Eakältung. Und a bissal schlapp.“ „Dann seh zu, dass du nach Hause kommst. Kuriere dich ein paar Tage aus. Freitagabend musst du wieder fit sein.“ „Warum des?“ „Wenn ich das richtig im Kopf hab ist Roman dann wieder hier?!“ „Jo, des stimmt.“ „Also... Außerdem wollen Sandra und ich mit euch Samstag zur Wiesn.“ In dem Moment kommt Vivien zur Tür rein. „Annyka, Mensch... Du solltest doch zu Hause bleiben mit der Erkältung.“ „Jo, eigentle scho .“ „Kein 'eigentlich'...“ „Is jo scho guad. Bin dann moi weg.“
    Annyka macht sich auf den Weg nach Hause und ich begrüße Vivien mit einer Umarmung. „Ich hab eben Wiesn und Samstag gehört?!“ „Ganz Recht. Kleiner Niederlassungsausflug. Ich hab gestern Abend gesehen, dass laut Wochenplanung, bis auf Tom, alle spätestens samstagfrüh von den Touren zurück sein sollten. Sandra kam auf die Idee. Sie kommt dann mit dem Flieger runter.“ „Find ich gut, die Idee. Demnach bist du die ganze Woche hier, oder fliegst du zwischendrin hoch nach Schweden?“ „Nö. Bisschen was im Büro machen. Vielleicht mal bei Maier-Flink, DHL und bei Lufthansa reinschauen. Und wenn's brennt... Wiebke hat Urlaub,ich könnte also mit dem MAN los.“ „OK. Schauen wir mal.“

    Vivien schnappt sich einen Kaffee und trollt sich in Richtung ihres Büros. Mein Magen meldet sich und erinnert mich daran, was ich eigentlich in der Küche wollte: Frühstück essen und nen Kaffee trinken.







    Nach dem Frühstück werfe ich zuerst einen Blick in Annykas Büro und bespreche mich danach mit Vivien. Auch wenn ich sonst mit der Büroarbeit eher wenig am Hut habe, weiß ich doch was zu tun ist.

    Das Bürotelefon klingelt. „hansekontor in München. Sie sprechen mit Christian.“ „Amm Spedition
    Nürnberg. Konrad Frankl. Ich hätte gerne Annyka gesprochen.“
    „Tut mir Leid, die habe ich vorhin krank nach Hause geschickt um sich auszukurieren. Wie kann ich Ihnen helfen?“ „Oh. Auch krank... Bei mir hat sich ein Stückgutfahrer ebenso abgemeldet. Normalerweise fährt der ab ihrem Lager dienstags unser Sammelgut nach Innsbruck und Zürich und verteilt es dort. Jetzt hätte ich fragen wollen ob Sie Kapazitäten haben diese Tour mit 12 Europalettenstellplätzen für uns zu fahren. Ich weiß, dass es sehr kurzfristig ist.“ „Lässt sich einrichten. Eine Kollegin ist im Urlaub und ihr Fahrzeug daher nicht verplant. Damit kann ich das fahren.“ „Das klingt prima. Ich nehme an mit einem Sattelzug?“Nein. Motorwagen MAN solo. Auf einem Sattel würden sich 12 Paletten ja
    doch ein wenig einsam fühlen.“
    Ich höre meinen Gegenüber am Telefon lachen. „Da haben Sie Recht. Motorwagen passt übrigens gut – in Innsbruck steht ein Tandemtrailer, der noch mit nach Zürich muss.“ „Kein Problem. Schreib ich dann mit auf die Rechnung.“ „Hab ich nicht anders erwartet. Oiso machn mia des so...“

    Ich handele mit Konrad Frankl noch die Frachtrate direkt am Telefon aus und lasse mir im Anschluss an das Telefonat den Auftrag noch per eMail bestätigen.

    „Vivien, ich bin morgen mit dem MAN unterwegs. Innsbruck. Zürich. Sammelgut verteilen und nen Trailer umsetzen. Schau mal, dass ich ab Zürich dann wieder was hierher bekomm. Ich schnapp mir jetzt den Sprinter und fahr mal rüber zur Lufthansa Cargo.“ „Ist gut. Bis später.“







    Als ich den Sprinter wieder auf das Gelände meiner Niederlassung lenke ist es 16:30 Uhr. Im Büro klingeln die Telefone und klappern die Tastaturen. Mein Mobiltelefon klingelt auch. Die Rufnummer von Alexej's Büro in St. Petersburg im Display. „Christian hier.“ „Hi. Hier ist Yanaa.“ „Was kann ich für dich tun?“ „Sandra erzählte mir vorhin, dass ihr am
    Samstagabend mit eurer Münchener Belegschaft zur Wies'n geht. Alex und ich kommen mit. Wir kommen Freitagabend, da wir bei der MAN-Niederlassung in München einen Gebrauchten gekauft haben.“
    „Das klingt gut. Etwa nen weißen Baustoffzug?“ „Ja genau. Woher weißt du das?“ „Ich bin vor ein paar Minuten erst dort
    dran vorbei gefahren. Und viel steht da zur Zeit nicht auf dem Hof.“




    „Bist du eigentlich die ganze Woche in München im Büro?“ „Nein. Ich fahr morgen Sammelgut nach Innsbruck und Zürich.“ Vivien kommt in den Raum. „Warte mal nen kurzen Moment, Yanaa.“ An Vivien gerichtet: „Na?“ „Deine Tour morgen... Von Zürich fährst du noch nach Glattbrugg zu DHL. Mittwoch früh bekommst du dort Paletten für DHL in Unterschleißheim.“ „Prima. Danke.“ „Ich bin dann weg. Wir sehen uns Mittwoch dann wieder.“ „Schönen Feierabend, Vivien. Yanaa?“ „Hier, bei der Arbeit...“ „Ihr holt also einen Baustoffzug. Neues Geschäftsfeld bei euch?“ „Ja. Ein bisschen Erweiterung schadet nicht. Wir hatten in letzter Zeit vermehrt Anfragen dafür, die wir immer ablehnen mussten. Erzähl ich am Wochenende mehr zu.“ „Auf jeden Fall. Wir haben uns ja nun länger
    nicht gesehen. Gebt mal Bescheid wann ihr Freitag landet. Ich hole euch dann am Flughafen ab.“







    Nachdem Yanaa aufgelegt hat schaue ich mir kurz die Route für den morgigen Tag noch an. Um die Verladung
    des Sammelguts brauche ich mich nicht kümmern, das hat einer der beiden Lageristen bereits erledigt.







    Im Bürotrakt ist inzwischen Ruhe eingekehrt und alle Büroangestellten im Feierabend. Ich fahre meinen Laptop runter und mache mir in der Küche etwas zum Abendessen fertig. Anschließend lümmele ich mich im Gemeinschaftsraum auf die Couch und zappe mich durchs Fernsehprogramm. Viel zu bieten hat es nicht. In den Nachrichten gibt es eigentlich nur die beiden Themen AirBerlin-Pleite und die bevorstehende Bundestagswahl.

    Plötzlich höre ich ein Geräusch im Flur und kurz darauf steht Vivien im Raum. „Na du. Was machst du
    denn hier?“
    „Ich komme gerade vom Sport. Da zu Hause keiner auf mich wartet und mir dort dann langweilig werden würde hab ich gedacht ich leiste dir noch kurz Gesellschaft.“ „Hattest du mir nicht mal erzählt du hättest einen Freund?“ „Ja, das hatte ich dir so erzählt. Und gelogen hab ich dabei nicht. Aber...“ „Aber was?“ „Ich hab dir nie erzählt, dass dieser Freund Tom ist.“ „Den hattest du mir als guten Freund aus Schulzeiten vorgestellt.“
    „Mhm. Den Status hatte er damals auch nur bei mir. Seit dem er hier arbeitet ist da aber mehr draus geworden.“ „Das freut mich zu hören. Aber irgendwie siehst du gerade etwas traurig aus.“ „Es ist nicht ganz ohne, dass Tom ständig auf Achse ist. Und kommendes Wochenende, wenn wir mit den Kollegen zur Wies'n gehen kann er nicht mal dabei sein. Aber bei Annyka und Roman ist es ja im Endeffekt das selbe, nur das Roman das Glück hat für die Wies'n da zu sein.“ „Weißt du, Vivien, Das Truckerleben ist schon ziemlich speziell. Und ich glaube Tom liebt das unterwegs sein.“ „Ja. Das auf jeden Fall.“ „Wie lange seit ihr jetzt ein Paar?“ „Wenn du es so willst seit der Woche wo er hier anfing zu arbeiten.“ „Dann denke ich liebt er dich genauso wie seinen Truck und die Touren. Und du ihn sowieso. Sonst würde das nicht so lange halten. Siehe mal... Ich bin mit Sandra jetzt schon einige Jahre verheiratet. Und ich treib mich in ganz Europa rum. Übernächste Woche ist Tom wieder da. Du gehst
    dann mit ihm ins HardRock Cafe essen. Ich klär dort ab, dass die Rechnung an mich geht. Das ist zwar nicht das gleiche als wenn ihr mit den Kollegen zur Wies'n als Paar geht. Aber so habt ihr Zeit für euch und braucht euch über die Kosten keinen Kopf machen.“
    „Echt? Das kannst...“ Ich lege ihr einen Finger auf den den Mund. „Doch,
    ich kann. Verrate ihm aber vorher nichts.“
    „Danke.“

    Wir quatschen noch über dies und das bis sich Vivien verabschiedet. Anschließend rufe ich noch kurz bei Sandra an.







    Um 21:30 Uhr verschwinde ich ins Bett, da mein Wecker mich schon wieder hämisch angrinst als wenn er mir
    sagen möchte 'Mach du nur die Augen zu... Ich klingel gleich wieder.'



    Dienstag, München.
    Um 05:30 Uhr klingelt mein Wecker. An sich hab ich gut geschlafen – aber mir ist das Gespräch mit Vivien immer wieder im Traum aufgetaucht.

    Nach einer Dusche mache ich mir fix einen Kaffee und ein Brötchen fertig. Um kurz vor 06:30 Uhr erledige ich die Abfahrtskontrolle am MAN und mache mich auf den Weg nach Innsbruck.




    Ich fahre auf die A95. An Wolfratshausen und Penzberg komme ich problemlos vorbei. Kurz vor Sindelsdorf wird der Verkehr dann dichter und kriecht nur zähflüssig durch die Baustelle. Sieben Kilometer später kann ich dann wieder beschleunigen und stelle den Tempomat auf 84 km/h.
    Bei Eschenlohe mündet die A95 in die B2.



    Landschaftlich eine tolle Route, die sich mit dem kräftigen V8-MAN ohne Anhänger sehr entspannt fahren lässt. Zwischendrin muss ich einmal abbremsen und einem Traktor hinterher klettern. An einer übersichtlichen Stelle überhole ich ihn dann schließlich.



    Nach etwas unter 3 Stunden Fahrt erreiche ich Innsbruck und fahre zuerst ins Gewerbegebiet Mühlau-Arzl, anschließend noch ins Gewerbegebiet Neurum um die Ladefläche Stück für Stück zu leeren.



    Von Neurum aus geht es quer durch die Stadt zum Flughafen. Ich halte aber vorher an der BP-Tankstelle um den ersten Teil meiner Pause zu machen und mir einen Kaffee zu holen.







    Ich habe die letzten beiden Paletten für Innsbruck am Flughafen abgeliefert. Der Tandemtrailer von AMM steht dort für die Umsetzung nach Zürich bereit. Ich kuppele ihn an und mache eine Abfahrtskontrolle.



    Ich fahre auf die A12 gen Westen auf. Bei Zams ändert sich die Beschilderung auf S16, später bei Bludenz auf E60/A14. An der Abfahrt Hohenems verlasse ich die Rheintal-Autobahn und fahre über die Hohenemserstraße in die Schweiz. Genauer gesagt geht es jetzt einmal ein Stück durch Diepoldsau. Als ich über die Rheinbrücke fahre bin ich dann auch schon an der Auffahrt zur A13, die wenig später zur A1 wird. Am Dreieck Zürich-Nord wechsele ich auf die A51. Drei Abfahrten später bin ich am Flughafen Zürich. Beim Cargocenter liefere ich sowohl den Trailer als auch meine letzten Paletten Sammelgut ab. Eine Viertelstunde später fahre ich in Glattbrugg in der Europastraße bei DHL auf den recht kleinen Hof und melde mich im Büro. „Guten Abend. Ich soll morgen früh für Unterschleißheim laden.“ „Nabend. Für wen fahren Sie? Unternehmernummer? Auftragsnummer?“ Ich nenne die geforderten Daten. Ein paar Klicks später: „Morgen früh, 06:30 Uhr an der Rampe.“







    Ich mache mir aus meinen Vorräten etwas zum Abendessen. Danach fahre ich meinen Laptop hoch und schaue
    einmal ins Firmensystem was die Disponenten meiner Niederlassungen so verteilt haben. Das ist ein Part den ich mir inzwischen normalerweise kaum noch ansehe. Heute interessiert mich aber, ob sich din der Planung nichts weiter geändert hat und die Münchener Belegschaft am Samstag soweit geschlossen in der Heimat ist:
    Es bei der mir bereits bekannten Planung geblieben: Alle zu Hause, bis auf Tom.







    Wie eigentlich so gut wie jeden Abend telefoniere ich noch mit Sandra. Anschließend ist es Zeit ins Bett
    zu klettern.




    Mittwoch, Glattbrugg.

    Aufstehen um 05:30 Uhr. Genau wie am Vortag. Schon wieder geregelte Tagesablaufzeiten wie in der letzten
    Woche? Man könnte sich dran gewöhnen...

    Ich kann im DHL-Gebäude die sanitären Einrichtungen nutzen und mache mir dann fix einen Kaffe und etwas
    Essbares zum Frühstück. Wie vereinbart fahre ich um 06:30 Uhr den MAN an die Rampe und melde mich im Büro.



    „Guten Morgen.“ „Guete Morgä. Was willsch?“ „Die Paletten für Unterschleißheim. Mir wurd gestern gesacht, dass ich die um 06:30 Uhr abrufen kann.“ „Stimmt. Hab die Papiere grade in der Hand.“ Der Lagerist kommt mit mir und schiebt die Paletten formschlüssig auf die Ladefläche. Um 07:00 Uhr rolle ich vom Hof. Um diese Zeit will natürlich alles in Richtung Büro. Entsprechend voll sind die Straßen. Die Baustelle kurz vor dem Rastplatz Baltenswil bringt dann den ersten Stillstand.
    Nach ein paar Minuten rollt der Verkehr auf der A1 wieder. Zwar nicht schnell, aber immerhin gleichmäßig.
    Ich passiere Winterthur und St. Gallen.
    An der Anschlussstelle St.Margrethen verlasse ich gegen 09:45 Uhr die Autobahn. Ein paar hundert Meter führt mein Weg durch St.Margrethen, dann bin ich im österreichischem Höchst.





    Ich folge meinem Navi und erreiche die A14, die am Grenzübergang Lindau dann zur deutschen A96 wird.











    Kurz nach 14:00 Uhr erreiche ich die DHL-Niederlassung in Unterschleißheim. Abladen und Übergabe der Papiere sind schnell erledigt. Auch der Weg bis zu meiner Niederlassung lässt sich noch recht entspannt fahren – der nachmittagliche Berufsverkehr hat noch nicht begonnen.

    Ich tanke den MAN an der Betriebstankstelle wieder auf und stelle ihn dann neben die Halle, wo ich noch eben die Ladefläche abfege und das Fahrerhaus aussauge.



    Um die äußerliche Wäsche wird sich einer der Lageristen später oder morgen kümmern. Ein Blick auf die Fahrerkarte... schon wieder 8 Fahrstunden gesammelt. Ich gehe in den Bürotrakt und hole mir in der
    Küche einen Kaffee...


    Gruß Christian
    hansekontor

    Das Wasser ist nicht tief. Es geht den Enten nur bis zum Bauch!

    283 mal gelesen

Kommentare 8

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    alaskabaer01 -

    Klasse Kapitel.

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    Werner 1960 -

    Wieder mal toll geschrieben.

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    loddi51 -

    Schön zu lesendes Kapitel.

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    Sauerlaender -

    Wieder mal ein sehr schönes Kapitel. Habe aber zwei Sachen anzumerken: 1. Zweimal über die Schweizer Grenze ohne abzufertigen? Schließlich ist das eine EU Außengrenze. Im Prinzip die einzige deutsche Grenze, wo noch Zollabfertigung mit den entsprechenden Wartezeiten stattfindet. Wenn du Hohenems mit dem Grenzübergang Mäder fährst, geht das Ganze noch recht fix, da dort kaum was los ist. Halbe Stunde kannst du aber auch dort mindestens rechnen. Wenn du in Au über die Grenze fährst, hast du Abfertigung im Österreichischen Lustenau. Die haben die Zollämter nur ins Landesinnere verlegt, weil da am Rhein nicht der Platz für ist. Da ist aber schon recht viel los. 2. In Nürnberg spricht man kein Bayrisch, sondern Fränkisch. Also wenn schon Dialekt, dann bitte auch den Richtigen.

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      infinity -

      Denn Zoll müssen wir uns kreativ reindenken. In der Tat nich auf dem Schirm gehabt, dass die Schweiz ja ihr eigenes Süppchen kocht... Aber: wieder was gelernt. Und das mit dem Dialekt passt schon: soll auch in Nürnberg Zuwanderer aus den südlichen Landesteilen Bayerns geben :D

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      Sauerlaender -

      Gut, dann eben kein "Frrrrängisch" :D

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      elwime -

      Grenze Weil am Rhein Autobahn, jeden Tag 3-5 KM stau vor der Grenze und der kann auflaufen bis Dreieck Binzen