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k56 Von Punktlandungen im Regen, Sonne satt und neuen Bekanntschaften



  • Montag 04.09.2017
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    Ich räumte also meine Sachen aus der Tasche in die Schränke, füllte meinen Kühlschrank wieder auf und machte mich auf den Weg.
    Mein Trailer war schon mit Tiefkühlfleisch vorgeladen und auch der Tank vom Reefer war diesmal voll.
    Bereits 1,5 Stunden später hieß es wieder "Welcome to USA"

    Ich freute mich irgendwie wie ein kleines Kind auf diese Tour, auch wenn ich wohl auch übers Wochenende hinaus unterwegs war.
    Bis Fargo fuhr ich auf der Interstate 29 und wechselte dann auf die Interstate 94. Zwischen Fargo und Bismark war dann aber erstmal Pause angesagt. Mein Truck brauchte Diesel und ich brauchte was zwischen die Kiemen.

    Diesmal begnügte ich mich nicht mit Sandwich, ich hatte vom Wochenend Grillen noch einiges über, was ich mir schnell auf dem Gasgrill warm machte.
    Dazu gab es, wie sollte es auch anders sein, einen großen Kaffee. Melanie hatte inzwischen auch schon geantwortet
    "Aber lass die California Girls in Ruhe ;)"
    Wie schon öfter erwähnt, zogen wir uns gern gegenseitig auf, daher dauerte der Nachrichten Dialog dann auch etwas länger.
    Eine Stunden später, musste ich dann aber auch wieder los, wenn ich mein Tagesziel für heute noch im Hellen erreichen wollte.
    Ich folgte weiter der Interstate 94 und fuhr durch Bismark. Auch hier hielt sich der Verkehr noch ziemlich in Grenzen. Ich kam also gut durch. Mein Tagesziel für heute war Billings
    Das erreichte ich, wie sollte es auch anders sein, im regen. Mit den letzten Minuten Fahrzeit, erreichte ich einen Truckservice mit Waschstraße es war zwar schon geschlossen aber hier lief noch der ein oder andere Mitarbeiter rum.
    Mit dem Versprechen, dass ich morgen vor 7 Uhr wieder weg war, durfte ich hier stehen bleiben.

    Aufgrund des Regens bliebe der Gasgrill und der Gaskocher dann aus und ich machte mir weitere Reste in der Mircowelle warm.
    Die Dusche musste ich mir sparen, da es hier nichts gab. Ich telefonierte nach dem Essen noch eine Weile mit Melanie und legte mich dann mit dem Laptop ins Bett.

    Dienstag 05.09.2017
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    Ich musste wohl gestern mitsamt dem Laptop eingeschlafen sein. Gott sei dank war das Bett groß genug für uns Beiden und keiner hat dabei Schaden genommen.
    Gegen 6:30 Uhr war ich dann abfahrbereit. Ich kam also meinem Versprechen, vor 7 Uhr weg zu sein, nach.
    Es ging weiter auf der Interstate 90 in Richtung Westen. In Butte wechselte ich dann auf die Interstate 15, der ich jetzt weiter in grober Richtung Südwesten folgte.
    Ungefähr mittig zwischen Idaho Falls und Salt Lake City machte ich meine Mittagspause. Für den Dicken gabs wieder ettliche Gallonen Diesel und DEF und für mich einen Großen Kaffee und einen Salat.
    Danach legte ich mich noch 30 Minuten aufs Ohr und machte mich dann frisch ausgeruht wieder auf den Weg. Es ging immer weiter der I15 entlang.
    Wenn alles klappte, dann würde ich heute Abend auf dem Flying J Truckstop in Beaver/Utah stehen.
    Bisher sah es auch alles ganz gut aus, Verkehr war weit und breit nicht in Sicht. Die Landschaft veränderte sich langsam in Richtung Steppe.
    Auch den Rest der Strecke bis zum Truckstop, war nicht wirklich etwas von Verkehr zu sehen, bis auf ein paar vereinzelte Kollegen die mir entgegen kamen.
    Gegen 19 Uhr war ich dann angekommen und machte es mir nach einer Dusche und einem kleinen Snack im Truck gemütlich.

    Heute hatte die Klimaanlage doch etwas mehr zutun, schließlich waren draußen immernoch 35 Grad.
    Da ich wusste, dass Melanie heute mit Stef zum Mädelsabend Unterwegs war, sparte ich mir einen Anruf und surfte ein wenig im Internet.
    Diesmal schaffte ich es dann aber, den laptop vorher aus zu machen und weg zu legen, bevor ich einschlief.

    Mitwoch 06.09.2017
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    Auch heute klingelte der Wecker wieder um 6 Uhr und meine Morgenroutine lief ab.
    Nach PTI, Kaffee kochen und etwas aufräumen, war ich um 6:30 wieder auf der I15 unterwegs. Auch heute hatte die Klimaanlage wieder viel zu tun.
    Kunststück, es war ja quasi noch Sommer.
    Jetzt wurde es auch Landschaftlich wieder Interessant, schließlich näherte ich mich Las Vegas.
    Irgendwann war ich dann auch da und fuhr einmal mitten durch. Zu meiner Überraschung war der Verkehr doch ziemlich Harmlos. Ich hatte da schon ganz andere Sachen gehört.


    Als ich durch Las Vegas durch war, ging es weiter an Primm vorbei und etwa 100 Meilen weiter, stand dann erstmal eine kleine Pause an.
    Ich hatte Hunger. da es hier aber nur eine kleine Restarea war, musste heute wieder die Bordverpflegung her halten.

    Da ich noch ewig Zeit hatte, mein Appointment lag auf Donnerstag um 9 Uhr, dehnte ich meine Pause etwas aus, ich fuhr erst nach 2 Stunden weiter.
    Als ich In Barstow ankam war es dann schon 3:30 Nachmittags. Jetzt hieß es Stellplatz suchen. Einfacher wäre es wahrscheinlich gewesen, wenn ich auf dem Truckstop stehen geblieben wäre.
    Manni dit kommt davon, wenn man nich vorher auf de Karte kieckt.
    Da es in Barstow selbst keinen passende Möglichkeit zum Parken mit Reefer gab, entschied ich mich, auf der I 15 weiter nach Süden zu Fahren und mich auf einen Truckstop zu stellen. Dort Tankte ich den Dicken auch gleich wieder zu halb voll, man konnte ja nie wissen, wie schwer die neue Ladung sein würde.
    Die stand schließlich noch in den Sternen und ich würde sie warscheinlich auch erst erfahren wenn ich beim Abladen oder gar fertig war.
    Ich suchte mir´dann einen Stellplatz und machte in meinem Truck wieder klar Schiff. Danach gings unter die Reservierte Dusche und ins Rertaurant.
    Als ich wieder raus kam um zu meinem Truck zu gehen, fiel mir ein etwas in die Jahre gekommener Mack mit kleinem Sleeper auf, der mittlerweile auf dem Parkplatz neben mir stand. Da ich mich gerade für ältere Trucks interessierte, ging ich mal rüber um mir das alte Schätzchen mal näher anzusehen. Die Dämmerung war allerdings schon recht weit fortgeschritten, so dass man nichtmehr allzuviel sehen konnte.
    Meine Herren, Wer wird denn mit so einem Gefährt noch auf die Straße geschickt, tauschen möchte ich da bei aller liebe nicht.
    Der Fahrer des Trucks schien meinen Ausspruch wohl gehört aber nicht verstanden zu haben, jedenfalls kam er auch mich zu.
    Hast du mit mir gesprochen? Hi ich bin Manni, bist du der arme Kerl, der mit dem alten Schätzchen hier unterwegs ist ?
    Hallo ich bin Marc, und ja, das ist meiner. Ist aber nur bis mein neuer da ist, das dürfte jetzt die Letzte Woche sein.
    Ist das dein eigener? Hätte ich jetzt gar nicht gedacht. Ja, ich bin Owner Operator und habe eine Firma mit Verträgen für Walmart übernommen, da gehörte das gute Stück zum Inventar.
    Wow nicht schlecht, Ich hätte jetzt eher darauf getippt, dass du gerade erst mit dem Fahren angefangen hast.
    Hab ich auch bin ja erst 21 kam es lachend zurück. Eine kurze Frage, Manni klingt jetzt aber weder amerikanisch noch kanadisch ?
    Stimmt, ich bin auch erst seit Anfang Juli in Kanada, ich komme ursprünglich aus Deutschland. Ich hab mir damit meinen Traum war gemacht. Bin zwar schon in Deutschland Truck gefahren, aber hier ist es doch was anderes. Ich hab mir mit dem Kauf und dem Führerschein auch einen Traum erfüllt.
    Wie alt ist denn der Mack eigentlich ? Der ist Baujahr 88 und hat stolze 335 Ps. Wow, dann ist er ja älter als du.
    Du hast recht. Da die Technik auch entsprechend veraltet ist, macht das auch nicht immer Spaß. Gerade wenn du auf engem Raum rangieren musst.
    Das glaubte ich ihm gerne, Servolenkung etcpp gab es damals ja noch nicht
    Wir unterhielten uns noch eine kleine Weile, Dann machte sich Marc in Richtung truckstop auf, da er nur eine kurze Pause machen wollte.
    Da ich heute Abend noch weitermuss, werde ich mich jetzt verabschieden. Man trifft sich ja bestimmt noch mal wieder irgendwann. Ich verkrümelte mich in meinen Truck und machte es mir gemütlich.
    Ich telefonierte noch mit meiner Süßen und dann schlief ich auch bald ein.

    Donnerstag 07.09.2017
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    Heute stand ich erst um 7 Uhr auf und gönnte mir, für meine Möglichkeiten, ein ausgedehntes Frühstück.
    Danach widmete ich mich erstmal den Scheiben meines Trucks, die waren nämlich der reinste Insektenfriedhof.
    Es wäre zwar noch eine ausgedehnte Innenraumreinigung nötig gewesen, aber nein, so früh wollte ich dann doch nicht aufstehen. Um 8 uhr startete ich die Abfahrtskontrolle und machte mich danach auf den Weg zurück nach Barstow.
    Ich war Pünktlich beim Kunden, aber der Kunde hatte trotz Appointment kein Dock frei, also hieß es warten. Das war hier aber eher normal, als das man gleich Pünktlich abgefertigt wurde. Wie sagte Mark immer,
    Appointments sind keine
    festen Termine sondern eher Zeitliche Empfehlungen. Also quasi wie bei der deutschen Bahn.

    Über Qualcom hatte ich inzwischen meine Anschlussfracht beziehungsweise einen Teil davon erhalten. Ich bekam hier gleich 5 Paletten mit Mehl die nach Kamloops sollten. Den Rest würde ich dann in Redding einsammeln, das stand aber noch nicht genau fest
    Nachdem ich nochmal im Büro war um die 5 Paletten abzufordern, durfte ich gegen 10 an die Rampe. Damit war die Warterei aber bei weitem noch nicht beendet. Es dauerte nochmal eine Geschlagene Stunde, bis ich wieder vom Hof rollen konnte.
    Ich rollte zunächst auf der Route 58 Richtung Bakersfield und wechselte dann auf die 99. Bei Fresno verließ ich diese dann aber wieder für 1 Stunde, Es war Mittagspause angesagt. Dazu nutzte ich einen kleinen Truckstop, den mir Marc gestern noch empfohlen hatte.
    Und ich musste wirklich sagen, das Essen hier war wirklich gut. Da ich heute allerdings schon genug Zeit verloren hatte, hielt ich mich heute nich allzulange mit meiner Pause auf. Ich beschränkte mich wirklich nur auf die vorgeschriebenen 30 Minuten und machte mich wieder auf den Weg.
    In Stockton wechselte ich von der Route 99 auf die Interstate 5, auf der ich dann auch Sacramento passierte. Hier also hatte Marc irgendwo seine Firma.
    Auch hier trödelte ich aber nicht rum sondern fuhr nur durch, so wie mich der Verkehr ebend durch ließ.
    Kurz vor Redding machte ich dann auf einem Rastplatz Feierabend.
    Wieder reservierte ich mir eine Dusche, musste diesmal aber warten. Diese Zeit nutzte ich, um dann doch mal das Fahrerhaus etwas sauber zu machen.
    Danach hüpfte ich unter die Dusche und machte mir in der Boardküche noch einen kleinen Snack zum Abendessen.

    Freitag 08.09.2017
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    Kurz nach 7 war ich mit meinem Allmorgentlichen Ritaual durch. Ich startete den Paccar und machte mich auf dem Weg zum Kunden.
    Pünktlich um 8 Uhr stand ich dann am Dock um meine Restliche Ladung aufzunehmen. es waren nocheinmal 15 Paletten Trockenware, Hauptsächlich Teigwaren.

    Damit war ich zwar noch lange nicht voll, aber was solls, warscheinlich immernoch 3 mal besser als Leer zu fahren.
    Schon eine Stunde später hatte ich wieder die Interstate unter meinen Rädern und setzte meinen Weg gen Kamloops weiter fort.
    Mein Tagesplan für heute sah eine Mittagspause in oder um Eugene vor. Zum Feierabend sollte ich dann hoffentlich in der Nähe der Kanadischen Grenze sein.
    Landschaftlich wandelte sich das Bild mehr und mehr in Richtung Wald und auch wurde es langsam hügliger.
    Viel zu tun bekam ich dann beim Schalten aber noch nicht. Spätestens wenn ich durch Vancouver durch war, würde das aber schon anders aussehen.
    Wie geplant, war ich dann kurz vor Eugene und machte meine Mittagspause. Der Truck war noch nicht durstig, also blieb die Zapfsäule heute mal außen vor.
    Auch heute gab es wieder kleine Köstlichkeiten aus der Boardküche. Jeden Tag essen gehen, war dann doch nicht drin, schließlich wollte man ja auch mal Urlaub machen. Da es hier nicht wirklich was zu sehen gab und sich auch meine Müdigkeit in Grenzen hielt, machte ich mich nach 30 Minuten auch wieder auf den Weg.
    Kaum war ich 30 Minuten auf der Straße, Nahm ich aus dem Augenwinkel war, das über Qualcom eine Nachricht von der Dispatch kam.
    Du musst warten, bis ick Pause mache. hättest ja mal bissel früher ufn Schirm Kiecken können.
    Denn auch wenn es hier fast immer nur gerade aus ging, für mich galt, Hände ans Steuer und nicht ans Handy/Tablet.
    Gegen 19 Uhr, war ich dann auch endlich in Seattle und legte dort vor einem Motel, die Parkbremse ein.
    Ich erkundigte mich noch, ob ich hier über Nacht stehen bleiben konnte, solange der Reefer aber nicht lief, war das kein Problem
    Nun kam ich endlich dazu mir die Message von meiner Dispatch anzuschauen.
    Die Denken wohl auch ick kann fliegen oder was.
    Appointment vorverlegt auf Samstag 12 Uhr, Danach Reset.
    Für heute war dann aber trotzdem Feierabend.
    Ich ging Duschen und machte mir danach etwas zu Essen. Diesmal kam wieder der Gasgrill zum Einsatz. Es gab ein Lecker Steak und dazu leckeren Kartoffelsalat.
    Nach der kleinen Grilleinlage telefonierte ich noch etwas mit Melanie und danach ging ich ins Bett.

    Samstag 09.10.2017
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    Da ich ja heute um 12 Uhr Bereits Termin und auch noch die Grenze vor mir hatte, fuhr ich bereits um 5 Uhr los.
    Nicht ganz eine Stunde später, war ich bereits an der Grenze. Auch hier lief heute alles einigermaßen Flott und nichtmal 10 Minuten später war ich wieder in Canada. Danach quälte ich mich durch Vancouver durch und als ich das geschafft hatte, ging die "Arbeit" erst richtig los.
    Es ging Bergauf und wieder Bergab, also rauf und runter schalten und und Bergab Motorbremse und Retarder auf voller Leistung

    Teilweise quälte ich mich mit 20 Meilen die Berge hinauf.
    Irgendwann war das aber auch geschafft und ich stand pünktlich um 12 Uhr beim Kunden, komischweise wusste bei denen aber niemand, dass ich bereits um 12 da sein sollte.
    Sie schafften aber irgendwie, mich noch dazwischen zu schieben und ich konnte um 13:30 zum Abladen ans Dock.
    Nach dem Abladen, war guter Rat teuer. Wo sollte ich mich hin stellen. In und um Kamsloop gab es keinen Truckstop und ich hatte auch nur noch 3 Stunden Fahrzeit. Außerdem kannte ich meine Anschlussfracht und meine Ladeadresse nicht.
    Ich rief also Freund Google zu Hilfe und hatte nach einiger Suche etwas gefunden. Es gab hier einen Kenworth Händler, der auch öffentliche LKW Parkplätze hatte.
    Also bewegte ich meinen Zug dort hin und richtete mich auf dem Parkplatz häuslich ein.
    Auch wenn ich mir das in der nächsten Zeit nicht leisten konnte, wollte ich mir auf jeden Fall einmal die Truck Ausstellung ansehen.
    Ich freute mich auf jeden Fall erst mal, dass es hier sogar öffentlich Zugängliche Sanitäranlagen Inklusive Dusche für Trucker gab. Auch Imbissangebote gab es hier in der Nähe genug.
    Jetzt musste ich mir nur noch etwas für die Freizeitgestaltung in den nächsten 34 Stunden einfallen lassen.


    Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung

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Kommentare 10

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    Werner 1960 -

    Gut geschrieben.

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    loddi51 -

    Klasse geschrieben.

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    Sauerlaender -

    Da ist es ja, dein nächstes Kapitel. :D Auch wieder schön geschrieben. Dann freuen wir uns mal auf unser nächstes Treffen. ;)

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      manni_112 -

      Hehe, dazu musst du aber auch mal etwas weiter aus deinem Sonnenstaat raus fahren :D

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      Sauerlaender -

      Sag das nicht mir, sondern meiner Dispatch. ;) Vielleicht möchte mich Keela ja nicht so weit weg lassen. :P Gemach, gemach. Die Touren werden ja langsam immer weiter.

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      manni_112 -

      Dann muss die Dame halt mal Urlaub nehmen und dich begleiten :D und ob du nun 1 Woche in CA rumgondelst und nicht zu hause bist oder 3 Tage weit weg und wieder zurück fährst, ist ja nun auch egal :D